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[quote="Das Mellchen"]Nene, ich ahbe schon nach der Rechnung gefragt, habe dann aber nicht angegeben,wie ich r umgeformt habe, wodurch dann nicht erkennbar war, ob das was ich gerechnet habe, richtig war. Das habe ich dann eben noch ergänzt ;) Weil ich hätte eigentlich noch eine weitere Frage. In der nächsten Teilaufgabe heißt es: "Berechnen Sie den mittleren Abstand zwischen Erde & Mond des Systems Erde - Mond vom Erdmittelpunkt. Die Masse des Mondes beträgt [latex] 7,35\cdot 10^{22} kg [/latex]. Meine Idee ist, dass man die Formel für den gemeinsamen Schwerpunkt nehmen muss. Diese lautet wie folgt: [latex] S=\frac{m_{Erde}\cdot r_{Erde}+m_{Mond}\cdot r_{Mond}}{m_{Erde}\cdot m_{Mond}} [/latex]. Den Radius für die Erde kann man ja gleich 0 setzen, da vom Erdmittelpunkt gemessen wird? Zumindest haben, wir das in der Vorlesung mit 0 gleichgesetzt. Dann fällt die Masse der Erde raus. Aber leider bräuchte ich dann den Radius vom Mond und der ist nicht gegeben.. ?( Im Internet bin ich dann auf folgende Formel gestoßen: [latex] S=\frac{m_{Mond}}{(m_{Mond}+m_{[Erde})\cdot S_{ME}} [/latex] , wobei [latex] S_{ME} [/latex] der in a) berechnete Abstand sein soll. Als Ergebnis bekomme ich [latex] 4614km [/latex] raus, was sich für mich auch ganz plausibel anhört, weil wir inder VL ein ähnliches Ergebnis hatten. Aber warum diese Formel anwendbar ist, versteh ich leider nicht..[/quote]
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armchairastronaut
Verfasst am: 10. Okt 2012 14:02
Titel:
Bist du sicher, dass das S_me wirklich unter den Bruchstrich gehört?
Denk dir einen masselosen Waagbalken, an dessen beiden Enden sich Erde und Mond befinden. Der Balken ist im Abstand S vom Erd-Ende drehbar gelagert. Wie groß ist S, wenn die Waage sich im Gleichgewicht befindet?
Drehmomente heben sich auf. Nach kurzem Überlegen wirst du die Beziehung reduzieren können auf:
S*mE = (S_me-S)*mM
Löse das mal nach S auf. Der Term wird dir bekannt vorkommen.
Das Mellchen
Verfasst am: 08. Okt 2012 11:11
Titel:
Nene, ich ahbe schon nach der Rechnung gefragt, habe dann aber nicht angegeben,wie ich r umgeformt habe, wodurch dann nicht erkennbar war, ob das was ich gerechnet habe, richtig war. Das habe ich dann eben noch ergänzt
Weil ich hätte eigentlich noch eine weitere Frage. In der nächsten Teilaufgabe heißt es: "Berechnen Sie den mittleren Abstand zwischen Erde & Mond des Systems Erde - Mond vom Erdmittelpunkt. Die Masse des Mondes beträgt
.
Meine Idee ist, dass man die Formel für den gemeinsamen Schwerpunkt nehmen muss. Diese lautet wie folgt:
.
Den Radius für die Erde kann man ja gleich 0 setzen, da vom Erdmittelpunkt gemessen wird? Zumindest haben, wir das in der Vorlesung mit 0 gleichgesetzt. Dann fällt die Masse der Erde raus. Aber leider bräuchte ich dann den Radius vom Mond und der ist nicht gegeben..
Im Internet bin ich dann auf folgende Formel gestoßen:
, wobei
der in a) berechnete Abstand sein soll. Als Ergebnis bekomme ich
raus, was sich für mich auch ganz plausibel anhört, weil wir inder VL ein ähnliches Ergebnis hatten. Aber warum diese Formel anwendbar ist, versteh ich leider nicht..
GvC
Verfasst am: 08. Okt 2012 10:55
Titel:
Ach so, Du fragst nach der Formel, nicht nach der Rechnung. Ja, die Formel ist richtig. Danach hättest Du gleich zu Anfang fragen sollen.
Das Mellchen
Verfasst am: 08. Okt 2012 10:52
Titel:
ist okay
. Ist die Formel denn jetzt richtig oder nicht?^^
GvC
Verfasst am: 08. Okt 2012 10:49
Titel:
Das Mellchen hat Folgendes geschrieben:
... dachte nur, dass ihr gleich erkennen könnt, ob ich richtig rerechnet habe
Wenn Du die Bestimmungsgleichung für r hast, brauchst
Du
doch gar nicht mehr zu rechnen. Das erledigt Dein Taschenrechner für Dich. Vertraust Du dem nicht?
Das Mellchen
Verfasst am: 08. Okt 2012 10:39
Titel:
Hey, daheim hab ich das schon aufgeschrieben, dachte nur, dass ihr gleich erkennen könnt, ob ich richtig rerechnet habe
Also:
TomS
Verfasst am: 08. Okt 2012 07:48
Titel:
Das Mellchen hat Folgendes geschrieben:
Okay, danke! Aber von dem abgesehen, stimmt das Ergebnis?
Ich sehe als Ergebnis nur eine Zahl ohne Rechenweg. Wichtig wäre aber zunächst eine Formel
denn das ist immer gültig, unabhängig vom konkreten System Erde - Mond.
Was machst du in der Klausur, wenn du richtig umformst, das aber nicht hinschreibst, und dann falsch einsetzt?
Das Mellchen
Verfasst am: 08. Okt 2012 07:27
Titel:
Okay, danke! Aber von dem abgesehen, stimmt das Ergebnis?
Packo
Verfasst am: 08. Okt 2012 07:23
Titel:
Das Mellchen,
wenn du die Koordinate r von der Erde weg mit + (positiv) annimmst, dann zeigt die Gravitationskraft in die negative Richtung.
Die Zentripetalkraft jedoch auch!
Du musst also in deiner Gleichung auf beiden Seiten ein Minuszeichen setzen.
Rmn
Verfasst am: 08. Okt 2012 07:20
Titel:
In der Klausur wäre dir
nicht vorgegeben. Du müsstest es selbst mit
ausrechenen.
Wenn man nicht nur den Betrag, sondern auch die Richtung der Zentripetalkraft beachtet, dann hat diese auch ein "-" Vorzeichen.
Das Mellchen
Verfasst am: 08. Okt 2012 06:33
Titel:
Okay, vielen Dank schon einmal. Ich habe außerdem noch gefunden, dass
ist, wobei w die Winkelgeschwindigkeit angibt. Für w habe ich einen Wert von
herausbekommen.
habe ich nun mit
und komme zu folgender Formel:
. Die Massen m kürzen sich dann raus, ich kann nach r auflösen und bekomme einen Wert von
raus. Passt das? Wobei ich das "-" vor der Gravitationskonstanten nicht beachtet habe.. ist das okay soweit?
Rmn
Verfasst am: 07. Okt 2012 23:23
Titel:
Eine Kraft, die einen Körper auf einer Kreisbahn hält, heißt Zentripetalkraft. Für die Zentripetalkraft gilt allgemein:
Angenommen der Mond befindet sich auf einer Kreisbahn, dann spielt die Gravitationskraft in diesem Fall die Rolle der Zentripetalkraft, also gilt
Das Mellchen
Verfasst am: 07. Okt 2012 20:43
Titel: Abstand Erde-Mond
Meine Frage:
Hallo, ich schreibe am Donnerstag eine Klausur und bin gerade echt am Verzweifeln. Eine Frage in der Altklausur lautet: "Berechnen Sie den mittleren Abstand zwischen Erde und Mond (hierzu können sie von einer vereinfachten Rotation des Mondes um den Erdradius mit einer Umlaufzeit von 27,3 Tagen ausgehen.) Die Masse der Erde beträgt 5,97*10^kg. Die Gravitationskonstante ist 6,67*10^11 m³*kg^-1*s^-2.
Meine Ideen:
Ideen habe ich leider nicht sehr viele. Ich gehe mal davon aus, dass ich in irgendeiner Weise das Gravitationsgesetz benützen soll, vllt mit einer anderen Kraft gleichsetzen? Ich denke, dass der Mond von der Gravitationskraft in seiner Ulaufbahn gehalten wird. Aber wie ich hier konkret zu einem Ansatz komme, ist mir durchaus schleierhaft...