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[quote="TomS"]Nur die Tatsache, dass v=at nicht für beliegig große Zeiten gelten kann.[/quote]
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DrStupid
Verfasst am: 06. Okt 2012 20:44
Titel:
D2 hat Folgendes geschrieben:
was ist wenn ein Labor auf einem sich drehenden Karussel aufgebaut wird?
Dann ist das Ruhesystem dieses Labors kein Inertialsystem. Das macht die Sache komplizierter.
DrStupid
Verfasst am: 06. Okt 2012 20:42
Titel:
TomS hat Folgendes geschrieben:
Nur die Tatsache, dass v=at nicht für beliegig große Zeiten gelten kann.
Die spricht auch nicht dagegen, einen Körper gleichförmig zu beschleunigen, sondern nur dagegen, selbiges für beliegig große Zeiten zu tun.
D2
Verfasst am: 06. Okt 2012 16:23
Titel:
Vielleicht sitze ich auf dem falschen Dampfer, aber was ist wenn ein Labor auf einem sich drehenden Karussel aufgebaut wird?
TomS
Verfasst am: 06. Okt 2012 14:32
Titel:
Nur die Tatsache, dass v=at nicht für beliegig große Zeiten gelten kann.
DrStupid
Verfasst am: 06. Okt 2012 14:21
Titel:
TomS hat Folgendes geschrieben:
in dem Fall einer Beschleunigung aber kein Inertialsystem vorliegt
Nur wenn das Bezugssystem selbst beschleunigt ist. Es spricht auch in der SRT nichts dagegen, einen Körper in einem Inertialsystem gleichförmig zu beschleunigen.
TomS
Verfasst am: 06. Okt 2012 13:53
Titel:
Dich interessiert offensichtlich, wie in der speziellen Relativitätstheorie eine gleichförmige Beschleunigung behandelt wird. Das ist etwas komplizierter, da die SRT meist für Inertialsysteme formuliert wird, in dem Fall einer Beschleunigung aber kein Inertialsystem vorliegt, und die "konstante Beschleunigung" auch nicht gegenüber einem einzigen, festen Inertialsystem formuliert werden kann. Man muss sozusagen ständig das Bezugssystem wechseln.
Man löst dies so, dass man die konstante Beschleunigung auf das jeweilige Ruhesystem der Rakete bezieht, das aber eben keinem Inertialsystem entspricht.
Löst man die Bewegungsgleichung für das Inertialsystem, in dem die Rakete bei ihren Start bei t=0 ruht, d.h. mit den Anfangsbedingung x(t=0) = 0 und v(t=0) = 0, so findet man für konstante Beschleunigung a:
D.h. aus Sicht des Startsystems ist v(t) durch die obige Formel gegeben. Dabei ist außerdem
fidelnix
Verfasst am: 06. Okt 2012 12:20
Titel: Maximalgeschwindigkeit bei gleichmäßiger Beschleunigung
Meine Frage:
Guten Tag miteinander,
ich hätte da eine kurze Frage. Gestern hat mein Physiklehrer behauptet, man könne durch eine gleichförmige Beschleunigung (theoretisch natürlich) auf unbegrenzte Geschwindigkeiten kommen. Ich habe es leider versäumt darauf hinzuweisen dass doch die Lichtgeschwindigkeit die Maximalgeschwindigkeit für Informationsausbreitung im Universum ist. Hat mich nämlich sehr gewundert als er das gesagt hat oder stehe ich jetzt auf dem Schlauch?
Meine Ideen:
Siehe Frage