Startseite
Forum
Fragen
Suchen
Formeleditor
Über Uns
Registrieren
Login
FAQ
Suchen
Foren-Übersicht
->
Mechanik
Antwort schreiben
Benutzername
(du bist
nicht
eingeloggt!)
Titel
Nachrichtentext
Smilies
Weitere Smilies ansehen
Schriftfarbe:
Standard
Dunkelrot
Rot
Orange
Braun
Gelb
Grün
Oliv
Cyan
Blau
Dunkelblau
Indigo
Violett
Weiß
Schwarz
Schriftgröße:
Schriftgröße
Winzig
Klein
Normal
Groß
Riesig
Tags schließen
Schreibt eure Formeln hier im Board am besten mit Latex!
So gehts:
Latex-Kurzbeschreibung
|
Formeleditor
[quote="franz"]Hallo! Bei den Rechnungen zu einem anderen Thema stieß ich auf eine Merkwürdigkeit, zu der ich gern Eure Meinung einholen möchte. Es geht um ein sphärisches Pendel (Massepunkt an einem starrem Faden im Schwerefeld), das sich ausschließlich auf einem Kreis bewegen soll (rotierend um die Senkrechte), siehe Skizze. R sei die feste Länge (Kugelradius), r der Abstand zur Senkrechten, [latex]\omega = \dot \varphi [/latex] die konstante Winkelgeschwindigkeit, EDIT a_r die Radialbeschleunigung und g, Überraschung, die Fallbeschleunigung. Frage: Welcher Abstand [latex]r(\omega)[/latex] stellt sich bei vorgegebener Länge und Winkelgeschwindigkeit ein? Ansatz: [latex]sin \Theta =\frac{a_r}{\sqrt{a_r^2+g^2}}=\frac{r}{R};\ a_r = r \omega ^2\Rightarrow r(\omega)=\sqrt{R^2 - \frac{g^2}{\omega^4}}[/latex] Und jetzt das Problem: Es gibt bei der, an sich willkürlichen Kreisfrequenz, gegen null hin einen Minimalwert(!)[latex] r=0 \rightarrow \omega (0)=\sqrt{\frac{g}{R}}[/latex] der einem merkwürdig bekannt vorkommt. Meine Interpretation: Wenn der Körper sich in der Senkrechten befindet, dann führt jede kleine Bewegung zu einer (ungewollten) ebenen Pendelschwingung. Die gewünschte Kreisbewegung funktioniert nur oberhalb [latex]\omega(0)[/latex]. Oder? Danke![/quote]
Optionen
HTML ist
aus
BBCode
ist
an
Smilies sind
an
BBCode in diesem Beitrag deaktivieren
Smilies in diesem Beitrag deaktivieren
Spamschutz
Text aus Bild eingeben
Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde
Gehe zu:
Forum auswählen
Themenbereiche
----------------
Mechanik
Elektrik
Quantenphysik
Astronomie
Wärmelehre
Optik
Sonstiges
FAQ
Sonstiges
----------------
Off-Topic
Ankündigungen
Thema-Überblick
Autor
Nachricht
franz
Verfasst am: 16. Aug 2012 06:32
Titel:
Danke GvC, für die schöne Darstellung des sphärischen Pendels!
OT Bei mir hatte sich dieser Zusammenhang erst langsam herausgeschält, weil ich ständig auf nichtlösbare Rechnungen stieß, auch bei Änderungen der Werte und des Sachverhalts, und ich deshalb nach einem komplett neuem Ansatz suchte. (Auf die allgemeine Integration der Bewegungsgleichungen geht übrigens auch Landau / Lifschitz I § 14 in gewohnter Kürze ein.)
mfG
GvC
Verfasst am: 15. Aug 2012 23:16
Titel:
franz hat Folgendes geschrieben:
Die gewünschte Kreisbewegung funktioniert nur oberhalb
. Oder?
Das ist richtig. Für Winkelgeschwindigkeiten
ist der Öffnungswinkel des durch die Kreispendelbewegung beschriebenen Kegels stabil 0°, wie beispielsweise hier vorgerechnet wird:
http://www.adonges.de/attachments/File/publikationen/Kreispendel.pdf
Aus diesem Grunde ist das in dem von Dir erwähnten anderen Thread beschriebene Szenario von Vornherein unsinnig.
franz
Verfasst am: 15. Aug 2012 22:31
Titel:
Danke
para
für diese Zusammenstellung!
Um es nochmal zu betonen: Meine Frage ist zwar aus einer andreren Diskussion hervorgegangen, ich möchte sie aber gern davon völlig unabhängig / isoliert betrachten (auch deshalb, weil mir der dortige Sachverhalt noch unzureichend geklärt erscheint).
mfG
para
Verfasst am: 15. Aug 2012 21:35
Titel:
Leider ist es nicht möglich, Beiträge an andere Threads anzuhängen. Daher zwei Beiträge die im falschen Thread gelandet sind als Zitat:
Packo (Gast, 15.8., 20:18) hat Folgendes geschrieben:
Was bedeutet
(0) ?
Sollte dies vielleicht
heißen ?
Was ist
?
franz (15.8., 20:39) hat Folgendes geschrieben:
Lieber Gast!
Deine Frage zielt vermutlich
darauf
, was ich gern ergänzt habe: a_r ist die Radialbeschleunigung und
entsprechend dem gesuchten
die Winkelgeschwindigkjeit für r = 0. Ansonsten freue ich mich über weitere Hinweise.
mfG
Die originalen Beiträge finden sich
hier
(im geschützten Bereich).
franz
Verfasst am: 15. Aug 2012 18:38
Titel: sphärisches Pendel
Hallo!
Bei den Rechnungen zu einem anderen Thema stieß ich auf eine Merkwürdigkeit, zu der ich gern Eure Meinung einholen möchte.
Es geht um ein sphärisches Pendel (Massepunkt an einem starrem Faden im Schwerefeld), das sich ausschließlich auf einem Kreis bewegen soll (rotierend um die Senkrechte), siehe Skizze. R sei die feste Länge (Kugelradius), r der Abstand zur Senkrechten,
die konstante Winkelgeschwindigkeit, EDIT a_r die Radialbeschleunigung und g, Überraschung, die Fallbeschleunigung.
Frage: Welcher Abstand
stellt sich bei vorgegebener Länge und Winkelgeschwindigkeit ein?
Ansatz:
Und jetzt das Problem: Es gibt bei der, an sich willkürlichen Kreisfrequenz, gegen null hin einen Minimalwert(!)
der einem merkwürdig bekannt vorkommt.
Meine Interpretation: Wenn der Körper sich in der Senkrechten befindet, dann führt jede kleine Bewegung zu einer (ungewollten) ebenen Pendelschwingung. Die gewünschte Kreisbewegung funktioniert nur oberhalb
. Oder?
Danke!