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[quote="GvC"]Nee, habe ich nicht. Aber die Physiker und Grundlagenelektriker kommen ständig mit solchen Aufgaben um die Ecke, um die Anschauungskraft ihrer Studenten zu schärfen. Gut, Du kannst die Aufgabe natürlich auch in Deinem Sinne interpretieren, aber ich bin zu 99% sicher, dass Jenny876, sofern sie/er sich nach Rücksprache mit ihrem Prof. auf eine Rückmeldung hier im Forum einlässt, meine Sicht bestätigt. Welchen Sinn sollte die Aufgabe sonst haben?[/quote]
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TomS
Verfasst am: 17. Jul 2012 20:40
Titel:
ich warte, was jenny876 sagt, vorher ist das alles Spekulation
GvC
Verfasst am: 17. Jul 2012 18:03
Titel:
Nee, habe ich nicht. Aber die Physiker und Grundlagenelektriker kommen ständig mit solchen Aufgaben um die Ecke, um die Anschauungskraft ihrer Studenten zu schärfen.
Gut, Du kannst die Aufgabe natürlich auch in Deinem Sinne interpretieren, aber ich bin zu 99% sicher, dass Jenny876, sofern sie/er sich nach Rücksprache mit ihrem Prof. auf eine Rückmeldung hier im Forum einlässt, meine Sicht bestätigt. Welchen Sinn sollte die Aufgabe sonst haben?
franz
Verfasst am: 16. Jul 2012 21:02
Titel:
Lieber
GvC
!
Eine Kunststoffkugel mit cP - förmig angeordneten Elementarladungen und 0,5 nm? Dazu hast Du doch sicherlich auch einen Hinweis aus der
realen
Welt?
Danke!
GvC
Verfasst am: 16. Jul 2012 20:33
Titel:
Nee, das würde der Aufgabenstellung widersprechen.
Es handelt sich offensichtlich um eine Kunsstoffkugel mit homogener Ladungsverteilung. Das ist eine klassische Aufgabe, die sowohl in diesem als auch in anderen Foren und natürlich in jeder Grundlagenvorlesung E-Technik schon x-mal behandelt wurde. Die einzige zusätzliche Schwierigkeit hier ist, die Ladungsdichte bzw. die Gesamtladung zu bestimmen (es ist ja nur nach der Feldstärke an der Kugeloberfläche gefragt). Aber dazu hast Du, franz, ja schon die Lösung geliefert.
Vielleicht noch der Hinweis, dass an der Oberfläche der Kugel, also an der Grenzschicht Kugel/Luft die Feldstärke an der "Innenseite" der Kugeloberfläche eine andere ist als an der Außenseite, da die Kugel eine bestimmte Permittivitätszahl >1 hat. Feststoffdielektrika mit
gibt es nämlich nicht.
franz
Verfasst am: 16. Jul 2012 19:08
Titel:
Die Anzahl der Ladungen im Volumen V bei Gitterkonstante g und meinetwegen kubisch primitiver Gitterstruktur dürfte V / g³ sein. Bloß es handelt sich ja abwechselnd um
positive und negative
Elementarladungen, insgesamt also Q = 0.
TomS
Verfasst am: 16. Jul 2012 11:31
Titel:
Sieha dazu diese Frage:
locked-out hat Folgendes geschrieben:
Ist das kubische Gitter unendlich ausgedehnt? oder auf einen Raumbereich beschränkt?
Ohne zu wissen, in welchem Bereich die Ladungen sitzen, funktioniert das nicht.
Uriezzo
Verfasst am: 16. Jul 2012 11:04
Titel:
Also ich würde sagen, dass es im Prinzip darum geht, die Ladungen innerhalb der Kugel abzuzählen.
Das elektrische Feld bekommst Du dann einfach über das Coulombsche Gesetz mit der Gesamtladung Q und dem Abstand a.
Um die Ladungen abzuzählen, stelle Dir einen kleinen Würfel der Kantenlänge 0.5nm vor, in dessen Mitte eine Ladung sitzt. Damit kannst Du die Kugel ausgefüllt denken. Um auf die Zahl der Ladungen zu kommen musst Du nun berechnen, wie viele dieser Würfel in die Kugel passen.
TomS
Verfasst am: 16. Jul 2012 10:17
Titel:
Dadurch wird es auch nicht einfacher, oder? Man hat dann eine unendliche Summe über Punktladungen = Delta-Funktionen; evtl. hilft es aber, das in den Impulsraum zu transformieren.
Auf jeden Fall muss doch das Potential die selbe Symmetrie aufweisen wie das Gitter selbst, d.h. Translationssymmetrie bzgl. der Gittereinheitsvektoren.
geebes
Verfasst am: 16. Jul 2012 10:10
Titel:
Kann mann hier nich einfach die Poissongleichung benutzen?? [/latex]
jenny876
Verfasst am: 16. Jul 2012 09:54
Titel:
Ja dass ist dass Problem
TomS
Verfasst am: 16. Jul 2012 09:49
Titel:
Ist das Problem die Summe
TomS
Verfasst am: 16. Jul 2012 09:47
Titel:
was verstehst du nicht?
jenny586
Verfasst am: 16. Jul 2012 09:46
Titel:
Dass hilft mir nicht wirklich weiter
locked-out
Verfasst am: 16. Jul 2012 09:42
Titel:
Ist das kubische Gitter unendlich ausgedehnt? oder auf einen Raumbereich beschränkt?
Generell berechnet man das elektrostatische Potential gemäß
wobei letzteres das Potential zwischen je zwei Ladungen darstellt; außerdem ist
Jenny876
Verfasst am: 16. Jul 2012 09:33
Titel: Elektrische Feld Kugel
Meine Frage:
Wie groß ist das elektrische Feld auf der Oberfläche der Kugel für den Fall, daß Elementarladungen mit einer Gitterkonstante von 0.5nm in einem kubischen Gitterangeordnet sind und die Kugel einen Radius von a=1?m hat?
Meine Ideen:
Wie soll ich dass hier machen??? Ich habe keine ahnung, vielleicht mit die Ladungsdichte