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Schreibt eure Formeln hier im Board am besten mit Latex!
So gehts:
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[quote="Salatblatt"]Hi! Also der Satz von Gauß bringt hier nichts, da das Integral über die Divergenz in diesem Fall gleich null ist. Ich würde einfach das [latex] \vec E = \sigma^{-1} \cdot \vec j = \sigma^{-1} \cdot j_0 \vec e_I [/latex] so stehen lassen, es zeigt also für r<R in (techn.) Stromflussrichtung I. Die magnetische Erregung H ist wie oben beschrieben [latex] H = \frac{ I r}{2 \pi R^2} [/latex] bzw. für draußen [latex] H= \frac{I}{2r \pi} [/latex] Also zeigt der Poynting-Vektor: [latex] \vec S = \vec E x \vec H [/latex] immer in Richtung der Drahtmittellinie und sein Betrag (Leistungsdichte) ist [latex] | \vec S | = E \cdot H \cdot sin{\frac{\pi}{2}}= E \cdot H= \sigma^{-1} \cdot j_0 \cdot \frac{ I r}{2 \pi R^2}[/latex] für r<R bzw. [latex] | \vec S |= \sigma^{-1} \cdot j_0 \cdot \frac{I}{2r \pi} [/latex] für r>R.[/quote]
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Autor
Nachricht
Salatblatt
Verfasst am: 17. Jul 2012 16:55
Titel: Lösungvorschlag
Hi!
Also der Satz von Gauß bringt hier nichts, da das Integral über die Divergenz in diesem Fall gleich null ist.
Ich würde einfach das
so stehen lassen, es zeigt also für r<R in (techn.) Stromflussrichtung I.
Die magnetische Erregung H ist wie oben beschrieben
bzw. für draußen
Also zeigt der Poynting-Vektor:
immer in Richtung der Drahtmittellinie und sein Betrag (Leistungsdichte) ist
für r<R bzw.
für r>R.
J0hann
Verfasst am: 17. Jul 2012 16:10
Titel:
Ich war der Meinung, dass das quasi das gleiche Problem ist nur noch etwas weiter gedacht...Sorry bin erst vor kurzem auf dieses Forum gestoßen...wo sollte ich es denn am besten rein schreiben?
kingcools
Verfasst am: 16. Jul 2012 15:16
Titel:
Wieso schreibst du diese Frage in einem Thread der damit nichts zu tun hat?
J0hann
Verfasst am: 16. Jul 2012 11:01
Titel: Erweiterte Frage
Ich glaube ich habe ein ähnliches Problem, aber weiß auch ehrlich gesagt nicht genau, wie ich danach suchen soll, deshalb jetzt hier:
Bin Student der Elektrotechnik und befinde mich momentan auf einer Baustelle. Ein Problem, das wir hier hatten, war ein Strom der zu messen war, ohne das irgendwo gespeist wurde. IDEE:
Eine Mastseite war für Testzwecke deaktiviert, die andere führte Strom. Womöglich wurde durch die Stromführende Leitung eine Spannung in die andere Leitung induziert und deshalb ein Stromfluss hervorgerufen.
Jetzt die Frage, wie könnte man die induzierte Spannung berechnen? es handelt sich vereinfacht erstmal nur um einen stromdurchflossenen Leiter der ein B-Feld erzeugt und durch dieses B-Feld könnte man doch einen magnetischen Fluss berechnen und über ihn die induzierte Spannung...kann man das so machen? bzw. wie kann ich Vereinfachungen asntellen und es berechnen...danke schon mal im Voraus
franz
Verfasst am: 10. Jul 2012 06:39
Titel:
Bei angenommen homogener Stromdichte im Leiter j = const kommt man mit rot H = j erstmal wie gewohnt auf
im Inneren
und
außen
. Weiter ließe sich der Gesamtstrom über Spannung (oder Feldstärke + Länge) und Widerstand ausdrücken und Poynting E x H entsprechend.
Was ist eigentlich gegeben & gesucht?
Trode
Verfasst am: 09. Jul 2012 18:27
Titel: Stromdurchflossener Leiter
Meine Frage:
Ich habe einen unendlich langen Draht, mit kreisförmigen Querschnitt r entlang der z-Achse. Durch ihn fließt ein Strom bei einer Leitfähigkeit von
bzw. einem spezifischen Widerstand
. Jetzt soll ich das E-und B-Feld im Inneren und am Rand des Leiters berechnen. Und außerdem den Poynting-Vektor im Leiter und an dessen Oberfläche.
Meine Ideen:
Normalerweise würde ich den ersten Teil mit Gauß lösen. Jetzt muss ich aber das Ohmsche Gesetz
nutzen.
Kann mir jemand sagen, wie ich ansetzen muss?