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[quote="Mickey_D_Blue"]@Franz: Jop, weil ja durch den Widerstand der Leitung was abfällt. @GvC Ah ja . . . Prima THX, und was ist bei meiner zweiten Überlegung falsch?[/quote]
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Mickey_D_Blue
Verfasst am: 07. Jul 2012 14:30
Titel:
Ok . . .
Hab die Aufgabe jetzt auch noch einmal durchgerechnent und passt Alles!
THX
D2
Verfasst am: 05. Jul 2012 20:59
Titel:
Mache eine Zeichnung und beschrifte deine Spannungen.
Achte drauf, dass jede Leistung (auch die Verlustleistung )mit Quadrat der Spannung U wächst.
Durch den Verbraucher Rv und durch die Leitung RL fließt der Strom I
I = U/(RV+RL) Es macht Sinn RL << RV zu wählen.
Üblich ist es, dass die Wechselspannung hochtransformiert wird und der Trafo sehr hohe Induktivität hat, je höher die Induktivität, desto höher der RV vom Trafo. Die Nutzleistung ist höher als Verlustleistung.
Gleichspannung muss genauso mehrere Hunder KV betragen um wirtschaftlich übertragen zu werden, am Ende der km langer Leitung wird die Gleichspannung mit Hilfe von Wechselrichter in Wechselspannung umgewandelt.
http://de.wikipedia.org/wiki/Wechselrichter
Mickey_D_Blue
Verfasst am: 05. Jul 2012 12:44
Titel:
Nochmal Danke!
Tu mir iwie schwer, die verschiedenen Spannungsarten zu unterscheiden. Gibt's da iwie ne Merkhilfe oder sowas?
Oder 'n Trick, wie man sie besser erkennt?
GvC
Verfasst am: 05. Jul 2012 12:13
Titel:
Mickey_D_Blue hat Folgendes geschrieben:
Wenn ich eine Spannugserhöhung von U1 auf U2 habe und ich will den prozentualen Leistungsanstieg berechnen, warum kann ich dann nicht davon ausgehen das I=Konst ...
Weil bei erhöhter Spannung und gleichem Verbraucher und gleicher Leitung ein höherer Strom fließt (ohmsches Gesetz).
GvC
Verfasst am: 05. Jul 2012 12:09
Titel:
franz hat Folgendes geschrieben:
Womit also an der Leitung eine höhere als die Sollspannung anliegt. ?
Laut Aufgabenstellung (und auch laut Musterlösung) ist das so.
Mickey_D_Blue hat Folgendes geschrieben:
... wenn eine Gleichspannung U und eine Sollleistung P0 übertrgen werden soll?
Mickey_D_Blue
Verfasst am: 05. Jul 2012 12:08
Titel:
@Franz:
Jop, weil ja durch den Widerstand der Leitung was abfällt.
@GvC
Ah ja . . . Prima THX, und was ist bei meiner zweiten Überlegung falsch?
franz
Verfasst am: 05. Jul 2012 12:03
Titel:
Womit also an der Leitung eine höhere als die Sollspannung anliegt.
GvC
Verfasst am: 05. Jul 2012 11:59
Titel:
Am Ende der Leitung soll P0 abgegeben werden und U anliegen. Damit berechnest Du den Strom, der durch den Verbraucher und damit durch die Leitung fließt. Da die Leitung pro Kiolmeter den Widerstand R hat, ist die Verlustleistung Pv=I²*R. Du hast fälschlicherweise für den Spannungsabfall auf der Leitung die Spannung am Verbraucher eingesetzt. Das geht natürlich nicht.
Mickey_D_Blue
Verfasst am: 05. Jul 2012 11:52
Titel: Verlustleistung
Logikproblem:
Wie hoch ist die Verlustleistung pro Kilometer in der Leitung mit R, wenn eine Gleichspannung U und eine Sollleistung P0 übertrgen werden soll?
Ich hatte mir Überlegt:
Die Leistund, die durchkommt P = U²/R ziehe ich von der Sollleistung ab und habe somit die Verlustleistung.
Warum ist das jetzt aber falsch: Laut Ergebnis muss ich zuerst den Strom bei Sollleistung ausrechnen I = P0/U und dann die Verlustleistung mit Pv = I²*R?
Ich kann das aber nicht ganz nachvollziehen . . . warum ist das so?
UND NOCH WAS:
Wenn ich eine Spannugserhöhung von U1 auf U2 habe und ich will den prozentualen Leistungsanstieg berechnen, warum kann ich dann nicht davon ausgehen das I=Konst. also P = U*I, sonder muss mit P=U²/R rechnen?