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Catweasel
Verfasst am: 01. Jun 2012 21:38
Titel:
Freut mich dass ich helfen konnte.
Jochen-S
Verfasst am: 01. Jun 2012 21:37
Titel:
Super dank dir
hast mir sehr weitergeholfen.
Catweasel
Verfasst am: 01. Jun 2012 21:33
Titel:
Die Gleichung die du oben aufgestellt hast gilt nur für den Fall, dass die maximale Spannung induziert wird, weil der sinus eben nur für die Amplitude 1 ist (sorry wenn ich da Verwirrung gestiftet hab
).
Aus
ergibt sich
außerdem gilt
Jochen-S
Verfasst am: 01. Jun 2012 21:26
Titel:
Ouh man sorry für meine teilweise dummen Fragen, aber woher weiß ich wann ich den Effektivwert nehme und wann den Maximalwert sprich die Amplitude ?
Gehe ich bei einer induzierten Spannung immer vom Maximalwert wahrscheins aus ?
Catweasel
Verfasst am: 01. Jun 2012 21:21
Titel:
Der Maximalwert ist das
fache des Effektivwertes, bei Netzspannugn ist die Amplitude ungefähr bei 325 V.
http://de.wikipedia.org/wiki/Effektivwert
Jochen-S
Verfasst am: 01. Jun 2012 21:18
Titel:
Hmmm was muss ich denn aks Maximalspannung annehmen ?
Catweasel
Verfasst am: 01. Jun 2012 21:14
Titel:
Ich glaube du meintest schon das richtige. sin(wt) muss gleich 1 sein, wenn die maximale Spannung induziert wird und das ist der Fall, wenn die Bewegungsrichtung der Spule rechtwinklig zum Magnetfeld ist (weil sich dann die magnetisch durchsetze Fläche am schnellsten ändert). Ich dachte du beziehst dich auf den rechten Winkel zwischen Drehachse und Magnetfeldlinien. Dein Fehler liegt nur darin, dass du 230 V als Maximalspannung angenommen hast.
Jochen-S
Verfasst am: 01. Jun 2012 21:09
Titel:
könntest du mir evtl die Bedeutung des sin(wt) genauer erklären, ich glaube ich habe da was falsch verstanden so wie du es jetzt gesagt hast.....
Catweasel
Verfasst am: 01. Jun 2012 21:01
Titel:
Wie kommst du denn darauf, dass sin(wt) gleich 1 ist? Damit würde ja eine kosntante Spannung induziert werden. Bzw. was hat der Winkel zwischen Magnetfeld und Drehachse mit sin(wt) zutun?
edit: Ach ich glaube ich hab dich falsch verstanden. Du meinst den Fall indem die maximale Spannung induziert wird, jetzt versteh ich das.
Du musst bedenken, dass die 230V Netzspannung nur der Effektivwert, nicht der Maximalwert der Wechselspannugn ist.
Jochen-S
Verfasst am: 01. Jun 2012 20:57
Titel: Aufgabe Wechselstromgenerator
Hallo, ich brauche mal wieder eure Hilfe.
Die Aufgabe lautet:
Zur Erzeugung von Wechselstrom rotiert eine Spule (Anker) in einem konstanten Magnetfeld mit 0,46 T. Die Drehachse steht dabei senkrecht zum Magnetfeld. Die Ankerspule hat einen rechteckigen Querschnitt mit den Seitenlängen 5cm bzw 3cm und besteht aus 1500 Windungen mit 0,2mm dicken Kupferdraht.
Mit welcher Frequenz rotiert die Ankerspule, wenn damit die Netzspannung induziert wird.
Mein Lösungsansatz:
U(ind)=N*B*A*w(omega)*sin(wt) ---> sin(wt) = 1 da Magnet feld senkr. (90°)
U(ind)=230V N=1500 Windungen B=0,46 T A= (0,05m*0,03m)
w(omega) = 2*pi *f
daraus ergibt sicht (230V/(1500Windungen*0,46T*(0,05*0,03)*2*pi) = f
Ergebnis sollte 50 Hz sein bekomme aber lediglich 35 Hz raus.
Wo habe ich da meinen Denkfehler ?
Viele Grüße Jochen