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[quote="isi1"]Weshalb traust Du Deiner Berechnung nicht? Schreib halt E=282kN/mm², dann hört es sich glaubhaft (für gehärteten Stahl) an.[/quote]
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isi1
Verfasst am: 05. Mai 2012 19:17
Titel:
Weshalb traust Du Deiner Berechnung nicht? Schreib halt E=282kN/mm², dann hört es sich glaubhaft (für gehärteten Stahl) an.
Maximilian007
Verfasst am: 05. Mai 2012 11:49
Titel: Biegung von Stäben - E-Modul berechnen
Hallo,
Ich habe in mehreren Versuchsdurchführungen verschiedene Stäbe aus Stahl in eine Versuchsapparatur eingespannt und einseitig immer mehr Kraft auf den Stab hinzugegeben. Dabei habe ich mir in verschiedenen Schritten immer die angelegte Kraft und und die Biegung des Stabes gemessen.
Aus diesen Daten soll ich zunächst das Flächenträgheitsmoment mit der Formel Ja= b x h^3 /12 berechnen und dann durch einsetzen in die Formel E= F x l^3 / 3f x Ja dann das E-Modul des Stabes herausbekommen.
Ich habe nun mehrmals gerechnet, komme aber nie auf ein passendes Ergebnis und wollte deshalb hier mal um Rat fragen.
Hier mal 2 Rechenbeispiele und mein Ergebnis:
Stab 1:
rechteckig
Größe: h=10mm, b=10mm
Kraft F = 10 N
Biegung f = 0,84 mm
Länge l des Stabes= 39 cm
Ich habe alle Werte in Meter umgerechnet und dann eingesetzt. Bei mir kommt dann als E-Modul 2,82x10^11 N/m^2, wobei ich mir bei dem Ergebnis ziemlich unsicher bin.
2.Rechenbeispiel:
Stab 2:
rechteckig
Größe: h=18mm, b=4mm
Kraft F = 5 N
Biegung f = 1,63 mm
Länge l des Stabes= 39 cm
Auch hier habe ich alle Werte in Meter umgerechnet und dann eingesetzt. Bei mir kommt dann als E-Modul 3,12 x 10^10 N/m^2 raus, wobei das ja eigentlich überhaupt nicht passen kann.
Würde mich riesig freuen wenn jemand mir weiterhelfen könnte. Vielleicht kann jemand das einmal durchrechnen und mir den Rechenweg für das Flächenträgheitsmoment "Ja" und das E-Modul einmal erklären, insbesondere wie man die Werte umformen muss um auch ein korrektes Ergebnis rauszubekommen.
Großen Dank im Vorraus!
Viele Grüße, Max:)