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Formeleditor
[quote="_-Alex-_"]Hallo, bei Aufgaben zu irgendwelchen Materiemodellen wird bei meinen Lösungen fast ausschließlich mit der Fouriertransformation argumentiert. In einer Aufgabe war folgende konstituierende Gleichung gegeben: [latex]\partial_t ^2 \vec{P}( \vec{r},t) + \frac{1}{\tau} \partial_t \vec{P}( \vec{r},t)+ \frac{-e}{mc} \vec{B}_{ex} \times \partial_t \vec{P}( \vec{r},t) = \frac{\omega_p ^2}{4\pi} \vec{E}( \vec{r},t)[/latex] Jetzt wurde eine FT durchgeführt und die Ableitungen ersetzt: [latex]\partial_t \rightarrow -i\omega[/latex] Das müsste ja nach dem Schema laufen: [latex]\int e^{i\omega t} \partial_t \vec{P}(t) dt = [e^{i\omega t} \vec{P}(t)]_{t=-\infty}^{\infty} - i \omega \int e^{i\omega t} \vec{P}(t) dt = -i\omega \vec{P}(\omega)[/latex] Ich weiß jetzt nicht wozu man die überhaupt braucht. Wenn ich doch generell Wellen ansetze, sprich: [latex] \vec{P}( \vec{x},t) = \vec{P}_0 \exp(i \vec{k} \vec{x}-i \omega t)[/latex] Dann kommt der Faktor doch auch ganz ohne FT rein. Ich sehe den Unterschied nicht wirklich. Ist der Unterschied vielleicht, dass ich bei der FT mein P nicht mehr von der Zeit sondern nur noch von omega abhängt? Im anderen Fall müsste P ja noch von t abhängen. MfG[/quote]
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_-Alex-_
Verfasst am: 12. Feb 2012 19:57
Titel:
Es ist also durch die FT viel allgemeiner gehalten?
Telefonmann
Verfasst am: 12. Feb 2012 19:50
Titel: Re: Frage zur Fouriertransformation bei Wellen
_-Alex-_ hat Folgendes geschrieben:
Wenn ich doch generell Wellen ansetze
Hallo Alex,
ich kenne Fouriertransformationen hauptsächlich aus der Propagatortheorie der Quantenmechanik und dort interessiert man sich praktisch immer für räumliche Verteilungen der Wellenfunktion. Es würde mich deswegen sehr wundern, wenn man sich bei den von dir angesprochenen Anwendungen auf eine triviale Wellenfunktion beschränken würde.
Gruß
_-Alex-_
Verfasst am: 12. Feb 2012 19:39
Titel: Frage zur Fouriertransformation bei Wellen
Hallo,
bei Aufgaben zu irgendwelchen Materiemodellen wird bei meinen Lösungen fast ausschließlich mit der Fouriertransformation argumentiert.
In einer Aufgabe war folgende konstituierende Gleichung gegeben:
Jetzt wurde eine FT durchgeführt und die Ableitungen ersetzt:
Das müsste ja nach dem Schema laufen:
Ich weiß jetzt nicht wozu man die überhaupt braucht. Wenn ich doch generell Wellen ansetze, sprich:
Dann kommt der Faktor doch auch ganz ohne FT rein. Ich sehe den Unterschied nicht wirklich.
Ist der Unterschied vielleicht, dass ich bei der FT mein P nicht mehr von der Zeit sondern nur noch von omega abhängt? Im anderen Fall müsste P ja noch von t abhängen.
MfG