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[quote="Peter-:-)"]Ok hier ist die Gleichung: [latex]\vec{0}=\frac{\sigma}{2\epsilon_{0}} \begin{pmatrix} 0\\ -1\end{pmatrix} + \frac{\lambda}{2\pi r\epsilon_{0}} (\begin{pmatrix} \cos(\alpha) \\ \sin(\alpha)\end{pmatrix} +\begin{pmatrix} - \cos(\alpha) \\ \sin(\alpha)\end{pmatrix})[/latex] Es bleibt davon nur noch die Y-Komp. übrig.[/quote]
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Peter-:-)
Verfasst am: 05. Feb 2012 17:27
Titel:
da hab ich irgendwas mit dem latex verwurschelt.. ich verbessere es mal
Ok danke erstmal ich probier mal weiter
edit:
wie kommst du auf das cos in der y-komp? habe da sin
wieso ist das r im nenner weg?
ich kriege es beim besten willen nicht heraus.
habe jetzt 2 Lösungen. y = -0.0997 ∨ y = 0.0875
die eine scheint ja schonmal drin zu sein.
GvC
Verfasst am: 05. Feb 2012 17:19
Titel:
Wenn Du die Koordinatenrichtungen x und y nennst, darfst Du aber den Winkel nicht x nennen. Außerdem fehlt bei der Feldstärke infoge der Linienladung ein
im Nenner.
Da nur die y-Komponenten übrig bleiben, lautet die Gleichung:
EDIT: In der ursprünglichen Version hatte ich das r im Nenner vergessen.
Dabei ist
der Winkel zwischen Vertikale und Linienladungsfeldrichtung.
Und jetzt schau' mal, wie Du
ausdrücken kannst. Bei positivem y, also oberhalb der Platte, ist
mit d=Abstand der Fäden von der Platte und r=Abstand der Probeladung von den Fäden.
Bei negativem y, also unterhalb der Platte, ist
Wenn Du das einsetzt, bekommst Du r² im Nenner, welches nach Pythagoras ist
Peter-:-)
Verfasst am: 05. Feb 2012 16:42
Titel:
Ok hier ist die Gleichung:
Es bleibt davon nur noch die Y-Komp. übrig.
GvC
Verfasst am: 05. Feb 2012 14:33
Titel:
Peter-:-) hat Folgendes geschrieben:
Mir ist klar, dass sich die Kräfte in diesen Punkten/Geraden aufheben müssen, da ja keine Beschleunigung wirken darf.
... und da Kraft gleich Ladung mal Feldstärke, müssen sich die drei Feldstärken infolge der beiden Linienladungen und infolge der Flächenladung vektoriell zu Null addieren. Es geht also um die Überlagerung von Feldstärken. Dazu musst Du die Feldstärken erstmal kennen. Bestimme also allgemein die Feldstärke in der Umgebung jeder der beiden Linienladungen und infolge der Flächenladung. Dann wird man weitersehen.
Peter-:-)
Verfasst am: 05. Feb 2012 12:18
Titel: 2 Fäden und Platte
Parallel zu einer unendlichen großen, dünnen Platte, die homogen mit
geladen ist, verlaufen zwei parallele, unendlich lange, dünne Fäden, die homogen mit
geladen sind. Die Fäden haben voneinander und von der Platte
Abstand. Es gibt in diesem System drei Geraden, auf denen eine frei gewegliche Punktladung nicht beschleunigt würde. Welche Abstände von der Platte haben diese drei Ladungen?
Lösung: 0,2997m, 0,1125m pberhalb der Platte, 0,0997m unterhalb der Platte.
Ansatz:
Mir ist klar, dass sich die Kräfte in diesen Punkten/Geraden aufheben müssen, da ja keine Beschleunigung wirken darf.
Für die x-Komponente der Kräfte kommt bei mir 0=0 raus und für die y-Komponente kommt eine Gleichung mit einem Winkel und dem Radius raus. Damit kommt man nie auf 3 Lösungen.. Also irgendwie Müll!
Weiß jemand einen Ansatz?