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[quote="GvC"]Du hast recht. Da hat entweder der Aufgabensteller Mist gebaut, oder Du hast die Aufgabe falsch gelesen. Bist Du sicher, dass es sich nach wie vor um eine Luftspule handelt ohne ferromagnetisches Kernmaterial?[/quote]
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JOberst
Verfasst am: 02. Feb 2012 10:16
Titel:
Hallo GvC!
Es handelt sich zwar nicht um Luft sondern um Kunststoff, aber der Wert von 1 für Mü_r ist explizit gegeben. Damit komme ich zusammen mit dem 1Wb für den Fluss auf eine Flussdichte von 5000 Tesla (!) und dann auf den Strom von sage und schreibe fast Acht Millionen Ampere. Das - und ehrlich gesagt auch die 5000 Tesla - finde ich ziemlich viel. Abgesehen davon ist es sehr gut möglich, dass die angegebene Lösung fehlerhaft ist, wäre nicht das erste Mal.
GvC
Verfasst am: 02. Feb 2012 10:06
Titel:
Du hast recht. Da hat entweder der Aufgabensteller Mist gebaut, oder Du hast die Aufgabe falsch gelesen. Bist Du sicher, dass es sich nach wie vor um eine Luftspule handelt ohne ferromagnetisches Kernmaterial?
JOberst
Verfasst am: 02. Feb 2012 07:32
Titel: Induktivität - Strom berechnen
Hallo!
Folgende Aufgabe bekomme ich nicht korrekt gelöst:
Es soll zunächst die Induktivität einer Spule aus 100 Windungen auf einem Kunststoffring berechnet werden, gegeben sind der mittlere Umfang( 200mm), die Querschnittsfläche(200mm^2) und die Permeabilität_r (1). Damit komme ich auch auf die korrekte Lösung (12,57 mikroH).
Nun soll der Strom berechnet werden, der in der Spule 1 Wb erzeugt. Ich habe die zunächst die Flussdichte B=Fluss/Fläche berechnet (5000 T) und damit den Strom mit I = (B * Länge) / (Permeabilitiät_0 * 1 * Windungsanzahl). Mein Wert ist allerdings viel zu groß, es sollen 10A herauskommen. Die bekomme ich, wenn ich die Permeabilität_0 weglasse, aber kann ich das einfach?