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[quote="aj328"]du sitzt nicht zufällig bei max in der übungsgruppe?[/quote]
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aj328
Verfasst am: 06. Dez 2011 20:45
Titel: ^^
du sitzt nicht zufällig bei max in der übungsgruppe?
erkü
Verfasst am: 06. Dez 2011 20:43
Titel: Re: Relativen Fehler Berechnen
Tim86 hat Folgendes geschrieben:
...
Meine Ideen:
Unser Ansatz war das wir gesagt haben das die Gewichte durch den Luftdruck verändert werden, ...
Wie bittte, Luftdruck ??? Schon mal was vom Archimedischen Prinzip gehört ?
Tim86 hat Folgendes geschrieben:
die 250g Stahl also von einer Dichte von 7,86129 g/cm³ abhängen.
Tim86 hat Folgendes geschrieben:
... und durch den normalen Druch von 7,86 g/cm³ geteil was uns ein Realgewicht von 249,959g gibt.
Tim86 hat Folgendes geschrieben:
Dann haben wir gesagt das die Butter also nur 249,959g wiegt ...
'g' ist keine Gewichtseinheit sondern eine Masseneinheit !
Ansonsten siehe :
http://www.physikerboard.de/htopic,25956,.html
Tim86
Verfasst am: 06. Dez 2011 19:08
Titel: Relativen Fehler Berechnen
Meine Frage:
Zum Backen von Weihnachtsplätzchen werden 250g Butter benötigt, die mittels einer symmetriscen Balkenwaage abgewogen werden sollen. Als Gegengewicht wird ein Massestück (250g) aus Stahl verwendet. Welchen relativen Fehler beeht man beim Abwiegen der Butter, wenn man die Messung unter normalen Atmosphärenbedingungen durchführt?
P(Luft)=0,00129 g/cm³ ; P(Stahl)=7,86 g/cm³ ; P(Butter)=0,97 g/cm³
Meine Ideen:
Unser Ansatz war das wir gesagt haben das die Gewichte durch den Luftdruck verändert werden, die 250g Stahl also von einer Dichte von 7,86129 g/cm³ abhängen. Daraus haben wir das Volumen der Stahlstückes berechnet und durch den normalen Druch von 7,86 g/cm³ geteil was uns ein Realgewicht von 249,959g gibt. Dann haben wir gesagt das die Butter also nur 249,959g wiegt und das auch durch den Luftdruck verändert ist. Also haben wir die 249,959g durch 0,97129 g/cm³ geteilt, das Volumen ermittelt und dann wieder durch die Dichte von 0,97 g/cm³ geteilt um ein tatsächliches Gewicht von 249,627g zu erhalten.
Dann haben wir (250g-249,627g)/250g gerechnet um einen relativen Fehler von 0,0015, also 0,15% zu erhalten.
Ist dies nachvollziehbar? Wenn nicht, was ich vermute wäre ich sehr dankbar für einen Hinweis darauf wie man diese Rechnung tatsächlich durchführen sollte.
MfG
Tim