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[quote="erkü"]Hallo ! :lehrer: In dem von mir verlinkten Skript steht doch [b][u]Alles[/u] [/b]drin ! [latex]P = const \\ => \\ a(t)=\frac{P}{M\,v(t)}\quad mit \quad v(t) = \sqrt{2\,\frac{P}{M}\,t} [/latex][/quote]
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Apu007
Verfasst am: 24. Okt 2011 14:38
Titel:
ok danke!
Apu007
Verfasst am: 24. Okt 2011 14:33
Titel:
ja klar ist P(t) bekannt...
Chillosaurus
Verfasst am: 24. Okt 2011 14:32
Titel:
pressure hat Folgendes geschrieben:
[..]
Warum, passt doch
[...].
Danke.
Uriezzo
Verfasst am: 24. Okt 2011 14:20
Titel:
Es gilt doch
Nimmt man an, dass die ganze Energie in die Beschleunigung des Körpers geht, so gilt:
Setze das in die erste Gleichung ein und Du erhälst:
Mit
ergibt sich
pressure
Verfasst am: 24. Okt 2011 14:06
Titel:
Chillosaurus hat Folgendes geschrieben:
Ich meine nach wie vor, dass hier gelten müsste: P(t)=dW/dt, falls a=a(t) wäre dann P=M*a*v ungültig.
Warum, passt doch
sofern m=const. gilt.
Chillosaurus
Verfasst am: 24. Okt 2011 14:00
Titel:
erkü hat Folgendes geschrieben:
[...]
Wenn gilt P(t), dann ist zu lösen:
[...]
Ich meine nach wie vor, dass hier gelten müsste: P(t)=dW/dt, falls a=a(t) wäre dann P=M*a*v ungültig.
erkü
Verfasst am: 24. Okt 2011 13:47
Titel:
Chillosaurus hat Folgendes geschrieben:
P=P(t) laut Fragesteller.
Und genau das ist die Frage, ob sich der Fragesteller über seine Randbedingungen im Klaren ist. Also:
Wenn gilt P(t), dann ist zu lösen:
Zur expliziten Lösung muss also P(t) bekannt sein.
Chillosaurus
Verfasst am: 24. Okt 2011 13:15
Titel:
erkü hat Folgendes geschrieben:
[...]
P=P(t) laut Fragesteller.
erkü
Verfasst am: 24. Okt 2011 13:00
Titel:
Hallo !
In dem von mir verlinkten Skript steht doch
Alles
drin !
Apu007
Verfasst am: 24. Okt 2011 12:23
Titel:
ok... aber ich krieg dass nicht als a(t) funktion umgestellt
ich komm dann auf:
Chillosaurus
Verfasst am: 23. Okt 2011 16:21
Titel: Re: aus Leistung beschleunigung berechnen
Apu007 hat Folgendes geschrieben:
[...]
ich weiß ja dass:
[...]
Ist das wirklich so richtig? Ich dachte immer, die Leistung ist die zeitliche Änderung der Energie / Arbeit. also:
P=dE/dt.
Wenn a nicht konstant ist, dann kann es F=m*a auch nicht sein, d.h.: Produktregel.
DrStupid
Verfasst am: 23. Okt 2011 14:43
Titel:
erkü hat Folgendes geschrieben:
Zur Klärung deiner Frage schau dir mal folgendes Skript an :
http://www.adonges.de/attachments/File/publikationen/Konst-Beschl-Leistung.pdf
Aus a(t) würde ich nicht unbedingt auf eine konstante Beschleunigung schließen. Ich fürchte weiter als Apu007 schon gekommen ist, geht es nicht ohne zusätzliche Informationen. Anstelle der Integralgleichung könnte man vielleicht noch eine Differentialgleichung höherer Ordnung basteln. Aber ob das hilfreich ist, darf bezweifelt werden.
erkü
Verfasst am: 22. Okt 2011 23:30
Titel:
Hey !
Zur Klärung deiner Frage schau dir mal folgendes Skript an :
http://www.adonges.de/attachments/File/publikationen/Konst-Beschl-Leistung.pdf
Apu007
Verfasst am: 22. Okt 2011 20:04
Titel: aus Leistung beschleunigung berechnen
Meine Frage:
momentan hänge ich an einem problem wobei ich die beschleunigung eines Körpers mithilfe der leistung mit der er vorangetrieben wird berechnen will...
Meine Ideen:
ich weiß ja dass:
damit komme ich auf:
da bin ich aber mit meiner mathematik am ende...