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[quote="GvC"]Zu 1.1 Die Formulierung "ohne Windablenkung" ist in der Tat missverständlich Es gibt meiner Meinung nach nur zwei Interpretationsmöglichkeiten. Entweder Flug ohne Wind mit der Eigengeschwindigkeit des Flugzeugs von 907km/h, aber in die Richtung, in die das Flugzeug unter Windeinfluss fliegt, also in Richtung des Vorhaltewinkels von 7° westlich, nämlich Kurs 353°. Das Flugzeug würde also nach Norden mit leichter Tendenz nach Westen fliegen ([b]nicht [/b]nordöstlich). Oder Flug mit Wind, aber ohne Vorhaltewinkel. Dann wäre die Geschwindigkeit über Grund gleich der geometrischen Summe aus Eigengeschwindigkeit des Flugzeugs und Windgechwindigkeit, also etwas 913km/h, und der Kurs über Grund etwa 7° östlich. Beide Winkel sind zwar leicht unterschiedlich (der eine 6,98°, der andere 7,02°), so genau kann das Flugzeug aber nicht steuern. Zu 1.2 Der gegebene Ortsvektor [b]ist [/b]eine Funktion der Zeit. Er ergibt sich als Summe dreier Vektoren, die in die drei Koordinatenrichtungen gerichtet sind. Die Geschwindigkeit ist die erste Ableitung des Weges nach der Zeit. Die Ableitung einer Summe (also der drei Ortskomponenten) ist gleich der Summe der Ableitungen. Die drei Geschwindigkeitskomponenten ergeben sich also aus de Ableitung der jeweiligen Ortskomponente. Entsprechendes gilt für die Beschleunigung.[/quote]
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jejo
Verfasst am: 27. Okt 2011 18:06
Titel:
Kowledge hat Folgendes geschrieben:
ich glaube du vergisst das +2c in jeder Ableitung
es müsste für v(0)= W(2^2+9^2+1) = 9.27
und für v(1) = W(26^2+0.45^2+1) = 26.02
rauskommen.
soweit ich weiß fallen absolute Glieder beim Ableiten weg.
Kowledge
Verfasst am: 24. Okt 2011 21:02
Titel:
ich glaube du vergisst das +2c in jeder Ableitung
es müsste für v(0)= W(2^2+9^2+1) = 9.27
und für v(1) = W(26^2+0.45^2+1) = 26.02
rauskommen.
Flupp
Verfasst am: 24. Okt 2011 20:35
Titel:
Quatsch, ich meine damit natürlich die Werte für v(0) und v(1).
Flupp
Verfasst am: 24. Okt 2011 18:28
Titel:
Ich hab für den Betrag des Geschwindigkeitsvektors 9,06 raus, d.h Wurzel aus 0²+9²+1² und bei der Beschleunigung Wurzel aus 24²+0,45²+1² = 24,03 wie kommst du auf 9,27? Sieht ähnlich aus, kann aber auch kein Rundungsfehler sein.
thegame610
Verfasst am: 24. Okt 2011 16:12
Titel:
Erstmal vielen Dank für die Antworten:
Für den Betrag des Geschwindigkeitsvektors hab ich 9,27 m/s
Für den Betrag des Beschleunigungsvektors hab ich 27 m/s^2
Richtung so?
Ich hätte noch eine Frage zu der u.g Aufgabe. Ich hab so mein Problem diese zu zeichnen. Was ist hier denn der Ortsvektor?
Ich muss ja um zu gucken wann der Ortsvektor parallel ist auf lineare Abhängikeit überprüfen. Aber Ich versteh die Aufgabe nicht 100% :/
Auf folgender Bahn bewegt sich ein Teilchen:
r(t)=(A*cos(omega*t), (B*sin(omega*t),0) Es handelt sich hier also auch um einen Vektor
Die Frage zu dieser Aufgabe lautet: Wie sieht seine Bewegung aus und zu welchen Zeiten ist die Beschleunigung parallel zum Ortsvektor?
Gilt die Beziehung v=omega x r(alles Vektoren) mit omega=omega*ez noch?(das erste omega ist ein vekotor und ez ist der Einheitsvektor.Das zweite Omega ist kein Vektor
MFG
GvC
Verfasst am: 22. Okt 2011 21:06
Titel:
Du hast noch die Einheit Meter (m) vergessen, aber sonst stimmts.
thegame610
Verfasst am: 22. Okt 2011 19:52
Titel:
Ah ok
Für den Beschleunigungsvektor hab ich (48c^3*t; -27*c^2*e^-3*c*t;0)
So jetzt setze ich nur t=0s oder t=1s ein dann hab ich die jeweiligen Geschwindigkeits-und Beschleunigungsvektoren und um die Beträge zu bekommen, wende ich einfach die Operation Betrag eines Vektors bestimmen an. Also die einzelnen Komponenten quadrieren und addieren und dann wurzeln ziehen?
Stimmt oder?
GvC
Verfasst am: 22. Okt 2011 18:15
Titel:
Wenn Du den Ortsvektor als Summe schreibst, dann musst Du auch die Einheitsvektoren dazuschreiben. Warum belässt Du es nicht in der Komponentenschreibweise und leitest jede einzelne Komponente nach der Zeit ab. Da wird für die Geschwindigkeit dann rauskommen
v(t)=(24c³*t²+2c; 9c*e^(-3ct); c)*m
thegame610
Verfasst am: 22. Okt 2011 18:02
Titel:
Danke für die Antwort?
Also zu 1.2 wollte Ich dich dann fragen, ob Ich es so richtig gemacht habe
r(t)=2*c^3*t^3+2*c*t-3*e^-3*c*t
Dann hab ich ganz normal nach t abgeleitet und bekam dann für v folgendes heraus:
v(t)= 24*c^3*t^2+3*c+9*c*e^-3*c*t
Dann hab ich noch für t=0 und t= 1 eingesetzt
und kam auf folgende Ergebnisse v(0s)=12 m/s v(1s)~27,45 m/s
kann das stimmen?
Analog dazu hab ich v(t) abgeleitet
a(t)=48*c^3-27*c^2*e^-3*c*t
a(0s) -27 m/s^2 a(1s)~46,66 m/s^2
Ist das so richtig oder was habe ich falsch gemacht?
Mit freundlichen Grüßen
GvC
Verfasst am: 22. Okt 2011 13:58
Titel:
Zu 1.1
Die Formulierung "ohne Windablenkung" ist in der Tat missverständlich Es gibt meiner Meinung nach nur zwei Interpretationsmöglichkeiten.
Entweder
Flug ohne Wind mit der Eigengeschwindigkeit des Flugzeugs von 907km/h, aber in die Richtung, in die das Flugzeug unter Windeinfluss fliegt, also in Richtung des Vorhaltewinkels von 7° westlich, nämlich Kurs 353°. Das Flugzeug würde also nach Norden mit leichter Tendenz nach Westen fliegen (
nicht
nordöstlich).
Oder
Flug mit Wind, aber ohne Vorhaltewinkel. Dann wäre die Geschwindigkeit über Grund gleich der geometrischen Summe aus Eigengeschwindigkeit des Flugzeugs und Windgechwindigkeit, also etwas 913km/h, und der Kurs über Grund etwa 7° östlich.
Beide Winkel sind zwar leicht unterschiedlich (der eine 6,98°, der andere 7,02°), so genau kann das Flugzeug aber nicht steuern.
Zu 1.2
Der gegebene Ortsvektor
ist
eine Funktion der Zeit. Er ergibt sich als Summe dreier Vektoren, die in die drei Koordinatenrichtungen gerichtet sind. Die Geschwindigkeit ist die erste Ableitung des Weges nach der Zeit. Die Ableitung einer Summe (also der drei Ortskomponenten) ist gleich der Summe der Ableitungen. Die drei Geschwindigkeitskomponenten ergeben sich also aus de Ableitung der jeweiligen Ortskomponente. Entsprechendes gilt für die Beschleunigung.
thegame610
Verfasst am: 22. Okt 2011 12:24
Titel:
Danke für wettentspanner
Also bei 1.1 einfach nur noch mit sin oder cos den winkel berechnen? Die seiten habe ich ja jetzt alle ?
Bei 1.2 weiß ich wie du einfach nicht weiter
Bei 1.3 hab ich mir gerade nochmal 30 min angeguckt ich check das einfach nicht
wettentspanner
Verfasst am: 22. Okt 2011 11:46
Titel:
Bei Aufgabe 1.1 hab ich das selbe raus, die richtung muss dann noch mit einem winkel angegeben werden.
Bei 1.2 hab ich versucht das komponeten-weise abzuleiten, ich habe aber keine ahnung, ob das wirklich so geht.
1.3. ist mir auch ein rätsel...
thegame610
Verfasst am: 22. Okt 2011 11:19
Titel: Aufgaben zur theoretischen Physik: Mechanik
Hallo Leute,
Ich hab ein wenig Probleme mit diesen vier Aufgaben:
Aufgabe 1.1
Ein Flugzeug fliegt in nördlicher Richtung mit 900 km/h relativ zur Erde Es bläst eine steife Brise aus Westen mit 110 km/h. Mit welcher Geschwindigkeit und in welche Richtung würde das Flugzeug ohne Windablenkung fliegen?
Lösungsansatz:
Was meint die Aufgabe mit ''ohne Windablenkung?'' Das heißt ja,dass die Brise aus Westen überhaupt keinen Einfluss auf das Flugzeug nimmt. Demnach müsste sich das Flug in nördlicher Richtung mit 900 km/h relativ zur Erde bewegen.
Das ist mir aber zu einfach und ich hab ein Geschwindigkeitsparallelogram aufgestellt und die resultierende Geschwindigkeit vres ausgerechnet. Das hab ich mit dem Satz des Pythagoras getan,denn vres war gleichzeitig die Hypothenuse und die anderen beiden Geschwindigkeitskomponenten die Katheten. Da kam dann ca. 906 km/h heraus und das Flugzeug bewegt sich in nörd-östlicher Richtung. Was ist denn hier jetzt der richtige Weg?
Aufgabe 1.2:
Der Ortsvektor ist gegeben durch:
r(t)=((2ct)^3+2ct;-3*e^-3c*t;c*t) [m] mit c= 1 Einheit 1/s
Dieses c wurde nur hinzugefügt,damit die Einheiten richtig sind
Geben Sie für die Zeitpunkte t= 0s und t=1s die Geschwindigkeiten und die Beschleunigungen,sowie deren Beträge an.
Meine Überlegung:
Ich muss ableiten,da ja die Geschwindigkeit die erste Ableitung von der Strecke ist und für die Beschleunigung muss ich nochmal ableiten, da ja die Beschleunigung die zweite Ableitung der Strecke nach der Zeit ist.
Mein Problem bei der Aufgabe ist,dass es sich nicht um eine Funktion nach der Zeit handelt, sondern um einen Ortsvektor. Ist meine Überlegung überhaupt richtig?
Wie leite Ich diesen Ortsvektor ab? Oder geht das garnicht?
Aufgabe 1.3
Auf folgender Bahn bewegt sich ein Teilchen:
r(t)=(A*cos(omega*t), (B*sin(omega*t),0) Es handelt sich hier also auch um einen Vektor
Die Frage zu dieser Aufgabe lautet: Wie sieht seine Bewegung aus und zu welchen Zeiten ist die Beschleunigung parallel zum Ortsvektor?
Gilt die Beziehung v=omega x r(alles Vektoren) mit omega=omega*ez noch?(das erste omega ist ein vekotor und ez ist der Einheitsvektor.Das zweite Omega ist kein Vektor
Hier hab ich überhaupt keine Ahnung.
Ich hoffe ihr könnt mir helfen
Mit freundlichen Grüßen
thegame610