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[quote="Toni88"]Also mit anderen Worten, [latex]\omega=6283\frac{1}{s} [/latex] Besser?, warum macht man das nicht,das würde mich natürlich dann auch interessieren... Danke für die Hilfen[/quote]
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Miriam1988
Verfasst am: 11. Sep 2011 16:16
Titel:
klingt vernünftig
Quant
Verfasst am: 11. Sep 2011 15:53
Titel:
Ach du lieber Gott was hab ich denn da geschrieben?
So wie es da steht hast du natürlich Recht Miriam1988 aber was ich meinte war: Mein Ergebnis kann nie genauer sein als meine Größen aus denen ich es berechnet habe. (Also kann auch nicht mehr signifikante Stellen haben als die ungenaueste verwendete Größe)
Gruß
Toni88
Verfasst am: 11. Sep 2011 15:09
Titel:
Alles klar, das Problem habe ich verstanden.
ich dachte halt, man gibt es ziemlich genau an, denn wir Ihr die Aufgaben auch rechnet wir ca. die selben Werte raus haben.
Nicht das es dann i-wann an Rundungsfehlern hängen geblieben wäre. Deswegen habe ich euch die Werte ziemlich genau geschrieben.
In meinen Aufgaben habe ich eher so gerundet wie ich es im vorhin geschrieben habe, oder so wie erkü.
Gerechnet habe ich allerdings wenn ich mich nicht irre, immer mit den ganzen Zahlen, die mir der Rechner angezeigt hat. Um halt das Ergebniss nicht zu verfälschen.
?!
gruß
erkü
Verfasst am: 11. Sep 2011 14:03
Titel:
Miriam1988
Verfasst am: 11. Sep 2011 14:00
Titel:
Man macht es halt nicht, weil es einfach unnötig ist für die Praxis. Wenn du einen kleinen Gegenstand ausmessen willst (ein Bauteil z.b.), dann misst du ja auch höchstens nur auf die erste Nachkommastelle, also z.B. ist der der Gegenstand 14,3 cm lang. In der Praxis reicht eben diese Angabe, man könnte den gleichen Gegenstand auch mit irgend einem anderen Gerät vermutlich genauer messen auf 14,334782974294797243 cm, aber diese ganzen Nachkommastellen sind in der Praxis einfach irrelevant.
edit: @ quant, natürlich ist es richtig wenn du es bis auf den mm² angibst, nötig ist es nicht. Und ich bin der Meinung, wenn man Physik im Nebenfach hört, dann ist das wohl auch meist nur, damit die Leute es einfach mal gehört haben, die meisten Biologen z.B. brauchen das noch nie mehr, warum sich dann mit so unnötigen Kleinkram aufhalten?Aber, dass die meisten Physiker ja immer alles sehr genau nehmen, die Erfahrung darf wohl jeder mal machen.
Toni88
Verfasst am: 11. Sep 2011 12:58
Titel:
Also mit anderen Worten,
Besser?, warum macht man das nicht,das würde mich natürlich dann auch interessieren...
Danke für die Hilfen
Quant
Verfasst am: 10. Sep 2011 12:44
Titel:
Ich muss erkü recht geben. Ich finde das so auch nicht in Ordnung. Wenn ich mein Zimmer auf den Meter genau abmesse und die Fläche auf den mm² angebe ist das schlicht und einfach nicht richtig (Egal obs nun "nur" eine Hausübung oder eine Klausur ist).
Gruß
Miriam1988
Verfasst am: 09. Sep 2011 20:32
Titel:
Ist ok (falls du dich nicht verrechnet hast, ich habs nicht nachgrechnet jetzt, aber der Weg stimmt). Dir wird niemand den Kopf abreißen, nur weil du "zu viele nicht signifikante stellen" angegeben hast. Wenn du mal wissenschaftlich arbeiten solltest mit Messerwerten und und und kannst du drauf achten, aber für eine einfache Hausübung, ist das völlig in Ordnung.
Toni88
Verfasst am: 09. Sep 2011 09:11
Titel:
Hmm...
wie denn sonst?
erkü
Verfasst am: 06. Sep 2011 20:42
Titel:
Toni88 hat Folgendes geschrieben:
Alles klar das habe ich wohl voll überlesen...
...
Ok?
Ok ? NEIN ! Physikalisch sinnlose Genauigkeit ! Zu viele signifikante Stellen !
Toni88
Verfasst am: 06. Sep 2011 19:32
Titel:
Alles klar das habe ich wohl voll überlesen...
dann einfach nach
umstellen und gut ist.
Ergebniss:
Ok?
erkü
Verfasst am: 06. Sep 2011 17:30
Titel: Re: Frequenz berechnen
Toni88 hat Folgendes geschrieben:
Hey...
...
Denn
f habe ich nicht und T auch nicht...
Aber vielleicht hast Du ja die Ausbreitungsgeschwindigkeit c ?
Toni88
Verfasst am: 06. Sep 2011 17:15
Titel: Frequenz berechnen
Hey...
Ich habe hier eine Aufgabe bei der ich grade voll aufm Schkauch stehe.
Für den Messton einer frenmeldetechnischen Anlage ist die Wellenlänge 300km festgelegt.
Berechnen sie die Frequenz, Periodendauer und die Kreisfrequenz des Messtons.
Ich habe alle Formeln um das auszurechnen. Allerdings ist es mir Schleierhaft wie ich aus den 300lm (300000m) eine brauchbare Info ziehen soll, die mir weiterhilft die Frequenz zu berechnen.
Denn
f habe ich nicht und T auch nicht...