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[quote="Tobbs"][b]Meine Frage:[/b] Hallo Leute. Ich muss bis Donnerstag ein Physikreferat über verschiedene Versuche halten. Habe mir jetzt zu jedem dieser Versuche eine Erklärung überlegt. Bin mir aber nicht bei allen ganz sicher. Könntet ihr mir diese Erklärungen einmal überprüfen und eure Meinung dazu sagen? V1: Eine Stricknadel ist auf einen Schraubstock gespannt. Die Stricknadel wird nun in eine Richtung gezogen und dann losgelassen. Dasselbe wird nochmal gemacht, nur wird nun die Feder in ihrer Höhe verstellt. V2:Eine batteriebetriebene Glocke leutet mit lautem Ton. Sie wird nun unter eine Glaskuppel auf ein Stativ gestellt, in welchem sich ein Loch befindet. Anschließend wird aus dieser Glaskuppel durch das Loch des Stativs die Luft mit einer Vakuumpumpe herausgepumpt. V3:Die Glocke wird in ein Gefäß gestellt. Nun hört man die Lautstärke an einer Stelle im Raum ab. Als nächstes wird ein Spiegel so über die Öffnung gehalten, dass man auf derselben Stelle den Wecker durch den Spiegel sieht. Nun wird wieder auf die Lautstärke an dieser Stelle geachtet. V4:Eine Versuchsperson hält ihr Ohr an eine tickende Armbanduhr. Nun entfernt sie ihr Ohr 1m von der Uhr weg. Als nächstes hält sie eine Stativstange zwischen Armbanduhr und Ohr. V5: Eine brennende Kerze wird hinter ein Tamburin gestellt. Das Tamburin wird nun mit der Hand angeschlagen. B1: Immer wenn man die Feder in ihrer Höhe verstellt, hört man beim obigen Versuch einen anderen Ton. B2:Im Vakuum hört man die Glocke nicht mehr. B3: Der Ton ist nun an dieser Stelle lauter zu hören als zuvor. B4: Wenn man nahe an der Armbanduhr lauscht, so hört man das Ticken. Bei 1m Entfernung hört man es schon nichtmehr. Hält man nun die Stativstange zwischen Ohr und Armbanduhr kann man das ticken wieder leise hören. E5: Da man einen Ton hört, entstehen durch den Schlag auf das Tamburin Schallwellen. Diese Schallwellen wandern zur Kerze und bringen deren Flamme zum Schwingen. [b]Meine Ideen:[/b] Hier meine selbst überlegten Erklärungen: E1: Zwischen der Länge der Nadel und ihrer Frequenz besteht ein Zusammenhang. Je kürzer die Stricknadel, desto höher wird der Ton. E2: Die Schallwellen, die die Glocke aussendet, brauchen Luft um im Raum verbreitet zu werden. Ist diese Luft nicht vorhanden können sich die Schallwellen nicht verbreiten. Somit hört man keinen Ton mehr. E3:Die Schallwellen treten aus dem Gefäß heraus und möchten sich in alle Richtungen verbreiten. Da aber einige Schallwellen nun auf den Spiegel treffen bewegen sie sich nicht weiter in ihrer ursprünglichen Richtung, sondern werden vom Spiegel abgelenkt, und zwar an unsere Stelle, wo wir den Ton abhören. Da nun mehr Schallwellen an diese Stelle kommen, hört man den Ton lauter. E4: Die Stativstange fängt durch die Schallwellen des Tickens an komplett zu schwingen(sieht man nicht), wodurch man am anderen Ende den Ton genauso laut hört wie wenn man mit dem Ohr an der Armbanduhr lauscht. E5: Da man einen Ton hört, entstehen durch den Schlag auf das Tamburin Schallwellen. Diese Schallwellen wandern zur Kerze und bringen deren Flamme zum Schwingen.[/quote]
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Tobbs
Verfasst am: 05. Jul 2011 17:09
Titel: Brauche Hilfe bei der Erklärung von einigen Versuchen
Meine Frage:
Hallo Leute. Ich muss bis Donnerstag ein Physikreferat über verschiedene Versuche halten.
Habe mir jetzt zu jedem dieser Versuche eine Erklärung überlegt. Bin mir aber nicht bei allen ganz sicher. Könntet ihr mir diese Erklärungen einmal überprüfen und eure Meinung dazu sagen?
V1: Eine Stricknadel ist auf einen Schraubstock gespannt. Die Stricknadel wird nun in eine Richtung gezogen und dann losgelassen. Dasselbe wird nochmal gemacht, nur wird nun die Feder in ihrer Höhe verstellt.
V2:Eine batteriebetriebene Glocke leutet mit lautem Ton. Sie wird nun unter eine Glaskuppel auf ein Stativ gestellt, in welchem sich ein Loch befindet. Anschließend wird aus dieser Glaskuppel durch das Loch des Stativs die Luft mit einer Vakuumpumpe herausgepumpt.
V3:Die Glocke wird in ein Gefäß gestellt. Nun hört man die Lautstärke an einer Stelle im Raum ab. Als nächstes wird ein Spiegel so über die Öffnung gehalten, dass man auf derselben Stelle den Wecker durch den Spiegel sieht. Nun wird wieder auf die Lautstärke an dieser Stelle geachtet.
V4:Eine Versuchsperson hält ihr Ohr an eine tickende Armbanduhr. Nun entfernt sie ihr Ohr 1m von der Uhr weg. Als nächstes hält sie eine Stativstange zwischen Armbanduhr und Ohr.
V5: Eine brennende Kerze wird hinter ein Tamburin gestellt. Das Tamburin wird nun mit der Hand angeschlagen.
B1: Immer wenn man die Feder in ihrer Höhe verstellt, hört man beim obigen Versuch einen anderen Ton.
B2:Im Vakuum hört man die Glocke nicht mehr.
B3: Der Ton ist nun an dieser Stelle lauter zu hören als zuvor.
B4: Wenn man nahe an der Armbanduhr lauscht, so hört man das Ticken. Bei 1m Entfernung hört man es schon nichtmehr. Hält man nun die Stativstange zwischen Ohr und Armbanduhr kann man das ticken wieder leise hören.
E5: Da man einen Ton hört, entstehen durch den Schlag auf das Tamburin Schallwellen. Diese Schallwellen wandern zur Kerze und bringen deren Flamme zum Schwingen.
Meine Ideen:
Hier meine selbst überlegten Erklärungen:
E1: Zwischen der Länge der Nadel und ihrer Frequenz besteht ein Zusammenhang. Je kürzer die Stricknadel, desto höher wird der Ton.
E2: Die Schallwellen, die die Glocke aussendet, brauchen Luft um im Raum verbreitet zu werden. Ist diese Luft nicht vorhanden können sich die Schallwellen nicht verbreiten. Somit hört man keinen Ton mehr.
E3:Die Schallwellen treten aus dem Gefäß heraus und möchten sich in alle Richtungen verbreiten. Da aber einige Schallwellen nun auf den Spiegel treffen bewegen sie sich nicht weiter in ihrer ursprünglichen Richtung, sondern werden vom Spiegel abgelenkt, und zwar an unsere Stelle, wo wir den Ton abhören. Da nun mehr Schallwellen an diese Stelle kommen, hört man den Ton lauter.
E4: Die Stativstange fängt durch die Schallwellen des Tickens an komplett zu schwingen(sieht man nicht), wodurch man am anderen Ende den Ton genauso laut hört wie wenn man mit dem Ohr an der Armbanduhr lauscht.
E5: Da man einen Ton hört, entstehen durch den Schlag auf das Tamburin Schallwellen. Diese Schallwellen wandern zur Kerze und bringen deren Flamme zum Schwingen.