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[quote="Click"]Also mein Problem ist eig. folgendes! Wir haben einen magnetischen Kreis mit einem Luftspalt ! Was ist nun Variable: 1. Magnetischer Fluss 2. Magnetische Feldstärke Oder beides ? Meiner Ansicht musste es die Magnetische Feldstärke sein, wars aber nicht ? Kann ich erzwingen das entweder überall die selbe magnetische Feldstärke herrscht im Luftspalt und im Eisenkern ??? Oder ist es normalerweise so das überall derselbe magnetischer Fluss herrscht ? Oder geht es mal so mal so ?! Ich kapiers einfach nicht :/([/quote]
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GvC
Verfasst am: 27. Jun 2011 12:53
Titel:
Machts mal nicht so kompliziert. Einen magnetischen Eisenkreis mit Luftspalt kannst Du betrachten wie einen ohmschen Kreis mit Spannungsquelle und zwei Widerständen.
Der Spannungsquelle entspricht im magnetischen Kreis die Durchflutung n*I, die Widerstände sind der magnetische Widerstand des Eisens und der in Reihe liegende magnetische Widerstand des Luftspalts. Dem Strom im ohmschen Kreis entspricht der maghnetische Fluss im magnetischen Kreis.
Ohmscher Kreis:
Durch beide Widerstände fließt derselbe Strom. Also ist bei gleicher Querschnittsfläche auch die Stromdichte gleich.
Magnetischer Kreis:
Durch beide Widerstände geht derselbe Fluss. Also ist bei gleicher Querschnittsfläche auch die Flussdichte B in beiden Widerständen dieselbe.
Chillosaurus
Verfasst am: 23. Jun 2011 20:24
Titel:
Click hat Folgendes geschrieben:
[...][1]Was ist nun Variable:
[...]
[2]Kann ich erzwingen das entweder überall die selbe magnetische Feldstärke herrscht im Luftspalt und im Eisenkern ???
Oder ist es normalerweise so das überall derselbe magnetischer Fluss herrscht ?[...]
[1] der Stromänderungen bewirken Feldänderungen/ Flussänderungen.
[2] div(B)=0 --> für jedes beliebiges Geschlossenes Volumen ist das Integral von B über die umschließende Oberfläche =0 (Satz von Gauß). Es lässt sich folglich ein Volumen wählen, dessen Oberfläche zum Teil im Spalt liegt, zum anderen im Ring. Also muss das B-Feld senkrecht zur Grenzfläche stetig sein (d.h. identisch in Ring und Spalt).
H hingegen ändert sich unstetig. Für die Tangentialkomponente ist es umgekehrt.
Click
Verfasst am: 23. Jun 2011 19:33
Titel:
Also mein Problem ist eig. folgendes!
Wir haben einen magnetischen Kreis mit einem Luftspalt !
Was ist nun Variable:
1. Magnetischer Fluss
2. Magnetische Feldstärke
Oder beides ?
Meiner Ansicht musste es die Magnetische Feldstärke sein, wars aber nicht ?
Kann ich erzwingen das entweder überall die selbe magnetische Feldstärke herrscht im Luftspalt und im Eisenkern ???
Oder ist es normalerweise so das überall derselbe magnetischer Fluss herrscht ?
Oder geht es mal so mal so ?!
Ich kapiers einfach nicht :/(
Click
Verfasst am: 23. Jun 2011 19:13
Titel:
Vielen Dank für die Antwort!!!
Aber kapieren tuhe ichs trotzdem nicht!
Chillosaurus
Verfasst am: 23. Jun 2011 18:56
Titel: Re: Magnetische Feldstärke ?
Click hat Folgendes geschrieben:
[...]Ich mein B = mr*m0*H somit ist doch H niemals von irgend einer Stoffkonstanten abhängig ?! [...]
Schreibe mal die Stetigkeitsbedingungen für eine Grenzfläche, an der sich die Permeabilität von k nach l ändert, für Tangential und Normalkomponenten für B und H hin.
Click
Verfasst am: 23. Jun 2011 17:55
Titel: Magnetische Feldstärke ?
Meine Frage:
Hallo, ich verstehe es einfach nicht! Wir haben einen magnetischen Kreis mit einem Luftspalt. Wieso ist die Magnetische Feldstärke im Luftspalt eine andere als im Eisen? Ich mein B = mr*m0*H somit ist doch H niemals von irgend einer Stoffkonstanten abhängig ?!
Meine Ideen:
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