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Nachricht |
| franz |
Verfasst am: 31. Mai 2011 08:44 Titel: |
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| Wenn ich Dein Konzept richtig deute, bist Du ebenfalls von einem konstanten Volumen ausgegangen V' = V ? Bei vorausgesetzter Längenänderung hat man damit die "Dicken"änderung (Durchmesser oder Radius). Wobei sich das Vorzeichen automatisch ergibt (bei mir D' = D + \Delta D). |
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| lena18 |
Verfasst am: 31. Mai 2011 07:42 Titel: |
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hallo Packo
das ist klar, aber ich muss ja Delta d berechnen um auf d zu kommen.
So weiß ich ja d und Delta d nicht. |
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| Packo |
Verfasst am: 31. Mai 2011 07:01 Titel: |
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Ich habe in meinem Grundschulmathebuch nachgesehen:
wenn der Durchmesser vorher D und nachher d ist, so ist der Unterschied
delta d = D - d |
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| lena18 |
Verfasst am: 31. Mai 2011 01:29 Titel: |
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was mir bei dir auffällt ist, dass du also rechnest
das würde ja heißen, du belastest die Stange auf Zug, die Stange erfährt dadurch die Verlängerung
Dann rechnest du aber trotzdem , also mit einer Durchmesservergrößerung/-ausdehnung.
Sollte das nicht auch heißen, denn wir wollen ja die Verkürzung
| franz hat Folgendes geschrieben: | Klein d oben war ein Tipfehler; wollte zur Unterscheidung von "dx" alles groß schreiben. "Gestrichen" habe ich die Größen nach Ausdehnung. Rechnerisch müßte es stimmen,
Mehr Kopfzerbrechen macht mir die Volumenausdehnung: Der Kompressionsmodul von Stahl ist etwa 1,6 * 10^11 Pa und bringt hier eine relative Volumenänderung .
Übrigens habe ich den Eindruck (ganz oben), daß wir ziemlich ähnlich gerechnet haben. Dein \Delta d scheint mir jedoch der geänderte Radius. Somit hätten wir dasselbe Ergebnis!
| Zitat: |  \cdot \pi}{4}) |
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Außerdem ergibt dein Verhältnis allein
was ja die Querverkürzung wäre.. und nicht der Durchmesserunterschied
Immerhin hättest du dann auch mit 10^-4 einen 0er zuviel.
Denn mein
ich bin etwas verwirrt.. |
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| franz |
Verfasst am: 31. Mai 2011 00:13 Titel: |
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Klein d oben war ein Tipfehler; wollte zur Unterscheidung von "dx" alles groß schreiben. "Gestrichen" habe ich die Größen nach Ausdehnung. Rechnerisch müßte es stimmen,
Mehr Kopfzerbrechen macht mir die Volumenausdehnung: Der Kompressionsmodul von Stahl ist etwa 1,6 * 10^11 Pa und bringt hier eine relative Volumenänderung .
Übrigens habe ich den Eindruck (ganz oben), daß wir ziemlich ähnlich gerechnet haben. Dein \Delta d scheint mir jedoch der geänderte Radius. Somit hätten wir dasselbe Ergebnis!
| Zitat: |  \cdot \pi}{4}) |
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| lena18 |
Verfasst am: 30. Mai 2011 23:53 Titel: |
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| franz hat Folgendes geschrieben: | Nach meinem schlichtem Verständnis bleibt das Volumen der Stange etwa gleich
Was unter Weglassung von "kleineren" Termen (\Delta - Produkte) zu
führt. |
kann das denn überhaupt sein? Das würde ja bedeuten, dass die Stange sich ja im Durchmesser nichts anmerken lässt..
Was ich bei deiner Gleichung nicht verstehe, ist das D' und L' bzw. wie du auf d und gleichzeitig Delta d (mit 2 Unbekannten in der Gleichung) auf eine Lösung kommst.  |
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| franz |
Verfasst am: 30. Mai 2011 23:28 Titel: |
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Nach meinem schlichtem Verständnis bleibt das Volumen der Stange etwa gleich
Was unter Weglassung von "kleineren" Termen (\Delta - Produkte) zu
führt. |
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| lena18 |
Verfasst am: 30. Mai 2011 23:08 Titel: |
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Hab das jetzt zum 4 mal gerechnet, komme auf das selbe Ergebnis, also hat meiner Meinung nach das Buch wieder einen falschen Wert.
Danke euch |
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| lena18 |
Verfasst am: 30. Mai 2011 20:43 Titel: |
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Franz,
ich dachte es wäre für die Querdehnung/Querkürzung nicht nötig die Berechnung für die Spannung und die Längenänderung anzuführen.
ich berechne die Längenänderung folgend:
E für Stahl
Nun wäre die Querdehnung
aber ich habe ja nicht
Meine Überlegung wäre nun die Querdehnung unten folgend zu berechnen, da die Änderung ja proportional sein muss, sprich der Materialverlust durch muss ja in stecken..
aufgelöst ergibt
nicht möglich
meine Lösung ist falsch
ist nicht angegeben..
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| franz |
Verfasst am: 30. Mai 2011 19:34 Titel: |
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| lena18 hat Folgendes geschrieben: | Ein Stange aus Stahl der Länge L und mit dem Durchmesser D wird mit einer Zugkraft von 40kN belastet. Gefragt ist die Längenänderung, die auftretende Spannung und die Querdehnung.
Die ersten beiden sind klar, aber bei der Querdehnung, habe ich Probleme.. |
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| Packo |
Verfasst am: 30. Mai 2011 19:22 Titel: |
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| Wenn man die 15,16 mm nicht als gegeben ansieht, macht die ganze Aufgabe keinen Sinn, denn dann kann man auch keine Querdehnung rechnen. |
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| franz |
Verfasst am: 30. Mai 2011 19:10 Titel: |
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| lena18 hat Folgendes geschrieben: | | L=25m, D=20mm, F_Zug=40kN |
Aus diesen Angaben kann man nichts errechnen und die von ihr berechnete Ausdehnung würde ich gern überprüfen; E hängt übrigens deutlich von der Stahlsorte ab. |
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| Packo |
Verfasst am: 30. Mai 2011 19:03 Titel: |
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E kann man doch aus den Angaben rechnen!
Die Stahlsorte spielt keine Rolle. |
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| franz |
Verfasst am: 30. Mai 2011 18:53 Titel: |
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Stahlsorte bzw. E?
Schreib Deine Lösungsformel auf; Minus fehlt und vermutlich Faktor 2. |
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| Packo |
Verfasst am: 30. Mai 2011 17:17 Titel: |
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| Tipp: richtig rechnen! |
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| lena18 |
Verfasst am: 30. Mai 2011 16:30 Titel: |
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Ein Stange aus Stahl der Länge L und mit dem Durchmesser D wird mit einer Zugkraft von 40kN belastet. Gefragt ist die Längenänderung, die auftretende Spannung und die Querdehnung.
Die ersten beiden sind klar, aber bei der Querdehnung, habe ich Probleme.. |
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| franz |
Verfasst am: 30. Mai 2011 12:33 Titel: |
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| Man ahnt zwar, worum es geht. Trotzdem bitte: Sachverhalt (Geometrie, Material) / gegeben / gesucht / Bezeichnungen / (Ansatz). |
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| lena18 |
Verfasst am: 30. Mai 2011 12:00 Titel: querdehnung |
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L=25m, D=20mm, F_Zug=40kN
Es muss doch möglich sein, wenn
ich die Längenänderung dL berechne (15,16mm) und dieses dann mit der Fläche multipliziere habe ich ein Volumen.
Dieses muss doch dann auch
so erhalte ich ein
dann wäre die Querdehnung
die Querdehnung muss doch proportional zur Längenänderung sein...  |
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