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[quote="-maik-"]also... dieser klotz hat ja eine gewisse Gewichtskraft. Der Untergrund übt aber schon die Gegenkraft aus. Wenn du ihn jetzt einmal einer horizontalen Kraft aussetzen würdest, würde er auch ewig diese Geschwindigkeit behalten. Das so genannte Trägheitsgesetz. Nun leben wir aber in einer Welt mit Reibung. Haftreibung und Gleitreibung kannst du dir so vorstellen: Jede Oberfläche eines Körpers ist nicht ganz glatt, sondern hat Zacken. Manche mehr und manche weniger. Die Haftreibung muss nur am Anfang, wenn der Körper ruht, überwunden werden. Danach wirkt die Gleitreibungskraft. Beide errechnen sich mittels der Normalkraft, in diesem Fall wäre es die Gewichtskraft. Das bedeutet 82kg * 9,81 m/s²*0,2mü = 160,884 N. Diese Kraft wirkt als Gleitreibungskraft. Und nur diese musst du bei einer horizontalen Bewegung überwinden , da die Gewichtskraft aufgehoben ist, dank des Tisches. Noch irgendwelche Fragen ? :D[/quote]
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Milde
Verfasst am: 13. Mai 2011 20:08
Titel:
ja aber die Arbeit wird doch multipliziert mit mü kleiner, weil das
Ergebnis kleiner wird, aber bei Reibung ist doch die Anstrengung also Arbeit größer, darum erscheint es mir so unlögisch.
lena18
Verfasst am: 13. Mai 2011 17:33
Titel:
Die Arbeit generell ist definiert als Kraft mal dem Weg.
Wenn ich eine Kraft habe, mit der ich einen Gegenstand hebe, ist das die Hubarbeit. FGxh (Gewichtskraft x Höhe)
Wenn ich einen Gegenstand von A nach B (s=2m) schiebe, zB mit F_horizontal=200N, so errechnet sich die Arbeit, die ich verrichte, genau gleich F_horizontal*s und diese muss ja folglich gleich der Reibungsarbeit sein. WR = FR*s = FG*mu*s
Milde
Verfasst am: 13. Mai 2011 17:30
Titel:
Ein Schrank der Masse m 82 kg soll um 1,50 Meter verschoben werden
Reibungszahl 0,20 Welche Arbeit wird dabei verrichtet?
-maik-
Verfasst am: 13. Mai 2011 17:29
Titel:
also... dieser klotz hat ja eine gewisse Gewichtskraft. Der Untergrund übt aber schon die Gegenkraft aus. Wenn du ihn jetzt einmal einer horizontalen Kraft aussetzen würdest, würde er auch ewig diese Geschwindigkeit behalten. Das so genannte Trägheitsgesetz.
Nun leben wir aber in einer Welt mit Reibung. Haftreibung und Gleitreibung kannst du dir so vorstellen: Jede Oberfläche eines Körpers ist nicht ganz glatt, sondern hat Zacken. Manche mehr und manche weniger. Die Haftreibung muss nur am Anfang, wenn der Körper ruht, überwunden werden. Danach wirkt die Gleitreibungskraft. Beide errechnen sich mittels der Normalkraft, in diesem Fall wäre es die Gewichtskraft. Das bedeutet 82kg * 9,81 m/s²*0,2mü = 160,884 N. Diese Kraft wirkt als Gleitreibungskraft. Und nur diese musst du bei einer horizontalen Bewegung überwinden , da die Gewichtskraft aufgehoben ist, dank des Tisches.
Noch irgendwelche Fragen ?
franz
Verfasst am: 13. Mai 2011 14:43
Titel:
Wie lautet die Aufgabe genau?
Milde
Verfasst am: 13. Mai 2011 14:29
Titel: Gleitreibung
Meine Frage:
Ich kann mit Gleitreibung, Haftreibung nicht umgehen.
Ich verstehe nicht, warum bei der Aufgabe m = 82 kg soll um 1,50 verschoben werden Reibungszahl 0,20 mü
Die Rechnung lautet: W = mü x FN x s
Wieso wird die Gleitreibungskraft nicht zu der Kraft addiert,
da diese ja die Arbeit eigentlich vergrößert.
Ich stelle mir vor, dass Arbeit ohne mü-Angaben kleiner ist, als mit Reibung Haftung ect.
Meine Ideen:
s.o.
Viele Grüße Gaby