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[quote="Brater"]Also der Gleichstromwidersatnd ist gleich dem ohmschen Widerstand, also gleich R. Allerdings stimmt die Formel nicht ganz: Z²=R²+X² X= L2fpi, also: Wurzel(Z²-R²)/2fpi[/quote]
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Koopa
Verfasst am: 06. Mai 2011 15:50
Titel:
Nein, es ist nicht das gleiche.
Das benutzt man für eine Spule, um den Wechselstromwiderstand zu berechnen.
(XL = Induktiver Widerstand)
Diese Formel benutzt man bei einer sog. "realen Spule", sprich eine Spule, bei der man den induktiven Widerstand und den ohmschen Widerstand berücksichtigt.
srace
Verfasst am: 05. Mai 2011 20:24
Titel:
aber so wie ich das sehe ist das doch das selbe, die wurzel hebt das hoch2 doch wieder auf, oder???
Brater
Verfasst am: 05. Mai 2011 20:15
Titel:
Also der Gleichstromwidersatnd ist gleich dem ohmschen Widerstand, also gleich R. Allerdings stimmt die Formel nicht ganz:
Z²=R²+X²
X= L2fpi,
also:
Wurzel(Z²-R²)/2fpi
srace
Verfasst am: 05. Mai 2011 19:48
Titel: Spule im Wechselstromkreis
Meine Frage:
Hallo,
ich habe mal eine Frage zu einer Spule im Wechselstromkreis.
Bei U eff=1V und f=100Hz habe ich I eff=134,4mA gemessen. Nun soll ich den Scheinwiderstand Z und die Eigeninduktivität L ausrechnen.
Nach Z= U eff/ I eff habe ich 7,66 Ohm herausbekommen. Stimmt das?
Wie kann ich jetzt L berechnen?
Kann es sein, dass das mit dieser Gleichung funktioniert?
(Z-R)/(2pi*f)=L
Wenn das so geht, was muss ich für R einsetzen?
Ich habe für diese Spule bei Gleichstrom 5,8 Ohm gemessen. Muss ich diesen Wert für R einsetzen?
Wäre toll, wenn Ihr mir schnell helfen könntet.
Gruß srace
Meine Ideen:
Bei U eff=1V und f=100Hz habe ich I eff=134,4mA gemessen. Nun soll ich den Scheinwiderstand Z und die Eigeninduktivität L ausrechnen.
Nach Z= U eff/ I eff habe ich 7,66 Ohm herausbekommen.