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[quote="schnudl"][quote="alpha centauri"]Nun kannte eine Gerade zwischen den Punkten einzeichnen. xD (viel Spass) Wenn du aber eine Spannungsquelle mit Innenwiederstand gegeben hats, wäre das für deine Aufgabe sinnvoll, denn ohne den kannst du so eine Kurve nicht einzeichnen. Der Innenwiederstand gibt den 2. Punkt in deiner Schaltung an, wenn du 0Ohm bzw. Kurschluss hast. Er sollte auch in die Rechnung mit eingehen. [/quote] ?( ?([/quote]
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alpha centauri
Verfasst am: 31. Okt 2010 13:39
Titel:
Sorry, war gestern etwas Panne. Klar der Strom verläuft in der Nähe zu R-> 0 I-> unendlich. Aber klar, es ist eine Hyperbel. Da muss immer ein geeigneter Wert fürs Diagramm berechnet werden. man kann aber auch
f(x) = y = 24/x
als Funktion darstellen. Wobei x = R entspricht und Y = den Strom in mA , wenn R in kOhm eingegeben wird. Mit Excel oder einem Grafikrechner schnell zu lösen. (Wertetabelle)
SG
GvC
Verfasst am: 31. Okt 2010 13:13
Titel:
lol hat Folgendes geschrieben:
also muss ich 24 durc 1 , 24 / 1,5 und so weiter fürs diagramm rechnen
Im Prinzip ja, aber bitte vergiss die Einheiten nicht! Was Du rechnen musst ist
24V/1kOhm = 24mA
24V/1,5kOhm = 16mA
usw. bis
24V/6kOhm = 4mA
schnudl
Verfasst am: 31. Okt 2010 10:27
Titel:
alpha centauri hat Folgendes geschrieben:
Nun kannte eine Gerade zwischen den Punkten einzeichnen. xD (viel Spass)
Wenn du aber eine Spannungsquelle mit Innenwiederstand gegeben hats, wäre das für deine Aufgabe sinnvoll, denn ohne den kannst du so eine Kurve nicht einzeichnen.
Der Innenwiederstand gibt den 2. Punkt in deiner Schaltung an, wenn du 0Ohm bzw. Kurschluss hast. Er sollte auch in die Rechnung mit eingehen.
lol
Verfasst am: 30. Okt 2010 23:32
Titel:
also muss ich 24 durc 1 , 24 / 1,5 und so weiter fürs diagramm rechnen
GvC
Verfasst am: 30. Okt 2010 22:00
Titel:
@alpha centauri
Hast Du mit
lol
noch 'ne Rechnung offen? Oder warum lässt Du ihn so auflaufen? I~1/R ist doch keine Gerade, Mensch!
@lol
Lass' Dich nicht verunsichern. Rechne für verschiedene Widerstände den Strom nach ohmschem Gesetz, so wie Du es bereits gemacht hast. Bedenke, dass der Quotient V/Ohm=A (Ampere) und dass der Vorsatz (Präfix) k (kilo) 10^3 bedeutet. Also
V/kOhm = V/(10^3Ohm) = (V/Ohm)*10^-3 = 10^-3 A = mA
Und dann verbindest Du die Punkte durch eine hyperbelförmige Kurve.
Und an beide die Bitte: Schreibt Widerstand nie wieder mit
ie
. Das tut den Augen weh!
alpha centauri
Verfasst am: 30. Okt 2010 21:22
Titel:
ja
R = 0 -> Kurzschluss (Strom gegen Unendlich)
R = 6K = 6000 Ohm
also I = 4mA
Nun kannte eine Gerade zwischen den Punkten einzeichnen. xD (viel Spass)
Wenn du aber eine Spannungsquelle mit Innenwiederstand gegeben hats, wäre das für deine Aufgabe sinnvoll, denn ohne den kannst du so eine Kurve nicht einzeichnen.
Der Innenwiederstand gibt den 2. Punkt in deiner Schaltung an, wenn du 0Ohm bzw. Kurschluss hast. Er sollte auch in die Rechnung mit eingehen.
SG
lol
Verfasst am: 30. Okt 2010 20:41
Titel: Elektrischer Widerstand
Meine Frage:
Hi leute hab eine frage zu einer Aufgabe.
2. Aufgabe
An die konstante Klemmenspannung U = 24V ist ein zwischen 0 und 6 k
ver¨anderbarer
Widerstand R angeschlossen. Berechnen Sie den Stromverlauf I in Abh¨angigkeit vom
Widerstand R und stellen Sie ihn in einem Diagramm dar.
Für hilfe mit ausführlicher rechnung wäre ich dankbar.
Meine Ideen:
I = U / R
24 V durch 6 kohm = 4 V / kohm
Muss ich irgendwas noch mit den Einheiten machen.