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[quote="ikonix"][b]Meine Frage:[/b] Hallo. Es sollte eigentlich eine einfache Aufgabe sein, aber ich bin jetzt an einem Punkt angekommen wo ich nicht mehr weiterkomme, bzw nicht weiterweiß. Bisher ging es nur um Wellenlängenberechnung mit Hilfe von f= lambda * c. Naja zur Aufgabe: Mann soll die Wellenlänge einer EM-Welle berechnen, die folgende Eigenschaften hat: Die Feldstärke E ist bei t=0, E=0; und zum Zeitpunkt T/5 im Abstand von 10 cm von der Quelle, gleiche der halben Amplitude ist. [b]Meine Ideen:[/b] Meine Ansatz war, es über die maxw. Gleichungen zu machen: Also habe ich gegeben: Bei t=0 -> E=0; t=T/5 -> E=1/2ymax, x=0,1m Habe ja nur eigentlich zwei Formeln die ich dazu benötige: f=lambda*c -> lambda=f/c und letzendlich die maxw. Gleichung: E(x,t)=Eymax * sin(omega*t-k*x) | k=(2*pi)/lambda. Aber wie mache ich mir jetzt die gegebenen Informationen zu nütze? Bei t=0 ist ein Knoten, okay aber in wie fern kann mir das weiterhelfen? Gruß, ikonix[/quote]
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ikonix
Verfasst am: 16. Sep 2010 18:00
Titel: Wellenlänge berechnen mithilfe der Feldstärke
Meine Frage:
Hallo.
Es sollte eigentlich eine einfache Aufgabe sein, aber ich bin jetzt an einem Punkt angekommen wo ich nicht mehr weiterkomme, bzw nicht weiterweiß. Bisher ging es nur um Wellenlängenberechnung mit Hilfe von f= lambda * c.
Naja zur Aufgabe:
Mann soll die Wellenlänge einer EM-Welle berechnen, die folgende Eigenschaften hat:
Die Feldstärke E ist bei t=0, E=0; und zum Zeitpunkt T/5 im Abstand von 10 cm von der Quelle, gleiche der halben Amplitude ist.
Meine Ideen:
Meine Ansatz war, es über die maxw. Gleichungen zu machen:
Also habe ich gegeben:
Bei t=0 -> E=0;
t=T/5 -> E=1/2ymax, x=0,1m
Habe ja nur eigentlich zwei Formeln die ich dazu benötige:
f=lambda*c -> lambda=f/c
und letzendlich die maxw. Gleichung:
E(x,t)=Eymax * sin(omega*t-k*x) | k=(2*pi)/lambda.
Aber wie mache ich mir jetzt die gegebenen Informationen zu nütze?
Bei t=0 ist ein Knoten, okay aber in wie fern kann mir das weiterhelfen?
Gruß,
ikonix