Startseite
Forum
Fragen
Suchen
Formeleditor
Über Uns
Registrieren
Login
FAQ
Suchen
Foren-Übersicht
->
Mechanik
Antwort schreiben
Benutzername
(du bist
nicht
eingeloggt!)
Titel
Nachrichtentext
Smilies
Weitere Smilies ansehen
Schriftfarbe:
Standard
Dunkelrot
Rot
Orange
Braun
Gelb
Grün
Oliv
Cyan
Blau
Dunkelblau
Indigo
Violett
Weiß
Schwarz
Schriftgröße:
Schriftgröße
Winzig
Klein
Normal
Groß
Riesig
Tags schließen
Schreibt eure Formeln hier im Board am besten mit Latex!
So gehts:
Latex-Kurzbeschreibung
|
Formeleditor
[quote="Planloser"]Ok Vielen Dank für eure Antworten und die Aufklärung :god: Werds morgen mal mit diesem Ansatz probieren. Gruß Planloser[/quote]
Optionen
HTML ist
aus
BBCode
ist
an
Smilies sind
an
BBCode in diesem Beitrag deaktivieren
Smilies in diesem Beitrag deaktivieren
Spamschutz
Text aus Bild eingeben
Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde
Gehe zu:
Forum auswählen
Themenbereiche
----------------
Mechanik
Elektrik
Quantenphysik
Astronomie
Wärmelehre
Optik
Sonstiges
FAQ
Sonstiges
----------------
Off-Topic
Ankündigungen
Thema-Überblick
Autor
Nachricht
Planloser
Verfasst am: 02. März 2005 20:34
Titel:
Ok
Vielen Dank für eure Antworten und die Aufklärung
Werds morgen mal
mit diesem Ansatz probieren.
Gruß Planloser
navajo
Verfasst am: 02. März 2005 20:15
Titel:
Hi,
Ja stimmt, die Potentielle Energie hast du ja schon drin. (Hangabtriebskraft mal Weg ist die pot. Energie)
Eigentlich solltest du eine positive Lösung und eine negative Lösung rausbekommen. Denn die Geschwindigkeit v geht ja im quadrat ein. Das heisst, wenn du nacht v auflöst, musst du einmal die Wurzeln ziehen. Dabei gibts ja immer 2 mögliche Ergebnisse, nämlich plus und minus die Wurzel. (irgendwas wie
) Und normalerweise ist nur eine davon physikalisch sinnvoll.
Mister S
Verfasst am: 02. März 2005 19:37
Titel:
Du musst die Potentielle Energie in dem Maße mit einrechnen, als dass du die Hangabtriebskraft als beschleunigende Kraft mit einbeziehst. Wenn du das gemacht hast, ist die potentielle Energie schon drin.
Planloser
Verfasst am: 02. März 2005 19:14
Titel:
Hmm ja stimmt das sollte nur 1/2 m2 *v2^2 heissen und zur Reibungsenergie
kommt noch cos(alpha) dazu. u sollte der Reibungskoeffizient sein.
Aber wenn ich mit fiktiven Werten mal ausrechne komm ich auf eine negative
Geschwindigkeit des 2 Wagens nach dem Stoß. Z.B. für alpha = 30 grad
s2 = 5m
Das kommt mir irgendwie komisch vor.
Muss ich eventuell noch die Potenzielle Energie zur Berechnung der
Geschwindigkeit des 2. Wagens berücksichtigen ?
navajo
Verfasst am: 02. März 2005 10:44
Titel:
Zitat:
W(beschleunigung) + F(hangabtrieb) * s = W(reib)
1/2 m2 * (v2^2 - v1^2) + m2 * g * sin (alpha) *s2 = m2 * g * u * s
Kann das ungefähr hinkommen ?
Was ist denn v1? Du brauchst doch die gesamte kinetische Energie, die der Wagen nach dem Stoß hat. Ich verstehe nicht, was du da für eine kin. Energie abziehst.
Und deine Reibungsarbeit sieht noch ein bisschen komisch aus. Ich nehme mal an, dass u deine Reibungskoeffizient ist. Allerdings ist die Reibunkraft ja die Normalkraft, also der Anteil der Gewichtskraft, der senkrecht auf die Ebene wirkt. Und dementsprechend die Reibungsarbeit dann Reibungskraft mal Weg. Da fehlt mir also irgendwie noch ein cos(alpha) oder sowas.
Aber so müsste es gehen. Auf dem Weg kannst du dann noch die Anfangsgeschwindigkeit des ersten Wagen nach dem Stoß ausrechnen.
Dann kannst du mit Impuls und Energieerhaltung die Geschwindigkeit des Wagens direkt vor dem Stoß berechnen (vorrausgesetzt, es ist wenigstens das Verhältnis der Massen gegeben).
Naja, und dann wieder über Energieerhaltung die Geschwindigkeit am Startort.
Aber wie mans genau rechnet, kommt natürlich drauf an, was alles gegeben ist. Aber Energieerhaltung wird da vermuitlich immer ein guter Ansatz sein. Und für den Stoß einmal Impulserhaltung (Die gilt aber nur in dem unendlich kurzen Augenblick des Stoßes, denn danach wirken ja sofort Reibungskräfte, die die Impulserhaltung wieder putt machen)
Planloser
Verfasst am: 02. März 2005 08:37
Titel: Elastischer Stoß + Reibung
Hallo
Unser Prof. hat uns freundlicherweise für die morgen anstehende Klausur
eine Tip gegeben das folgende Aufgabe drankommen könnte.
Ein Auto fährt den Berg hinunter und trifft auf ein stehendes Fahrzeug.
Vermutlch werden nur Angaben über den Neigungswinkel,Gleit- und Haftreibung und die Strecken gemacht die die Fahrzeuge nach dem
Aufprall rutschen.
Gesucht wird vermutlich die Anfangsgeschwindigkeit des ersten Wagens.
Trägheit und Verformung wird vernachlässigt.
Hab Probleme auf den Ansatz zu kommen.
Vermute das die Energie des 2.Wagens nach dem Stoß + Hangabtriebskraft
komplett in Reibungsernergie umwandelt und ich dadurch auf die
Geschwindigkeit des 2. Wagens nach dem Stoß komme.
Das wäre dann:
W(beschleunigung) + F(hangabtrieb) * s = W(reib)
1/2 m2 * (v2^2 - v1^2) + m2 * g * sin (alpha) *s2 = m2 * g * u * s
Kann das ungefähr hinkommen ?