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[quote="fibeline"]Nu habs ich geschnallt, danke dir![/quote]
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fibeline
Verfasst am: 20. Jun 2010 16:33
Titel:
"Parallel geschaltet denken" war der Stichsatz
isi1
Verfasst am: 20. Jun 2010 16:30
Titel:
fibeline hat Folgendes geschrieben:
Nu habs ich geschnallt, danke dir!
Ei,
fibeline
, Du bist auch am Sonntag nachmittags aktiv! Das hast Du aber sehr schnell begriffen!
fibeline
Verfasst am: 20. Jun 2010 16:27
Titel:
Nu habs ich geschnallt, danke dir!
isi1
Verfasst am: 20. Jun 2010 16:18
Titel:
fibeline hat Folgendes geschrieben:
Warum lautet die Formel für einen Flügel
I2 = (U2-U1) / (R1+R2), und nicht
I2 = (U2-U1) / (
2
R1+R2)?
So war es nicht gemeint, Fibeline.
Du musst Dir eine Zeichnung machen (siehe Bild)
Die rechte Seite nach links geklappt.
Jetzt sieht man die gleichen Potentiale (gestrichelte Linien),
das heißt, den roten und grünen Widerstand kann man sich parallel geschaltet denken (
R1
||
R1
) =
1/2 * R1
.
Ebenso den blauen und den gelben (R1 || R1) = 1/2 * R1.
Und diese beiden wiederum in Serie
(1/2 * R1.)
+ (1/2 * R1) =
R1
Und den Strom treibt die Differenzspannung U2-U1 durch nunmehr (
R1
+R2)
fibeline
Verfasst am: 20. Jun 2010 15:11
Titel:
Ein spätes "Danke", isi1
Ich habe alles nachvollzogen- und gerechnet.
Es gibt da eine Sache, die ich nicht verstehe:
Warum lautet die Formel für einen Flügel
I2 = (U2-U1) / (R1+R2), und nicht
I2 = (U2-U1) / (
2
R1+R2)?
Könnte ich einen der R1 nicht auch R3 nennen und ihn in die Formel mit einbeziehen, also
I2 = (U2-U1) / (R1+R2+R3)?
Damit meine ich, dass die Formel zwar stimmt (bzw. die Summe der Spannungsabfälle), ich aber nicht weiss, warum man einen der R1-Widerstände einfach weg lassen kann.
Gruß,
Fibeline
isi1
Verfasst am: 15. Jun 2010 16:25
Titel: Re: Frage zu symmetrischem Stromkreis
fibeline hat Folgendes geschrieben:
Meine erste Frage dazu: Habe ich mir den Stromfluß richtig vorgestellt? Fibeline
Bei Dir ist also der Strom nicht gelb wie bei Yello sondern grün,
Fibeline
.
Allerdings hast Du ihn in der falschen Richtung gezeichnet. Die mittlere Quelle hat 20V, die beiden äußeren nur 10. Und nachdem der lange Strich der Batterie den Pluspol markiert, fließt der Strom anders herum.
Zitat:
a) Bestimmen Sie Richtung und Stärke des Stromes in den fünf Widerständen des Stromkreises?
b) Welche ohmsche Leistung wird in den fünf Widerstäanden umgesetzt?
c) Welche Leistung gibt die Quelle mit der Spannung U2 ab?
d) Stellen Sie eine vollständige Leistungsbilanz auf, in der alle Positionen kommentiert sind!
e) Wie groß muss Widerstand R1 gewählt werden, damit in Widerstand R2 eine Leistung von 0.75 W umgesetzt wird, wenn alle anderen Größen unverändert bleiben?
Lösen kann man die Aufgabe mit vielen Methoden. Z.B., da die beiden Flügel völlig symmetrisch sind, kann man einen herumklappen und dann ganz simpel schreiben:
a)
Strom im R2:
I2 = (U2-U1) / (R2+R1) = 10V / 20Ω = 0,5A
Strom im R1: jeweils halb so viel,
0,25A
b)
N = I²*R .... im R2 3W und im R1 jeweils 0,5W
c)
20V*0,5A = 10W
d)
das schaffts Du jetzt, oder?
e)
wieder die Formel N = I²*R ---> I = √N/R = 0,25A
und die Formel aus a) I = 10V / (R1+R2) -->
R1 = 28Ω
Bitte genau nachrechnen!
fibeline
Verfasst am: 15. Jun 2010 11:14
Titel:
Hab ich nicht genau genug gelöst *schäm*
Danke
GvC
Verfasst am: 15. Jun 2010 11:10
Titel:
Das hatten wir doch gerade erst:
http://www.physikerboard.de/topic,17498,-kirchhoffsche-regel.html
Beantworet doch mal die dort gestellten Fragen. Ich würde diese Aufgabe mit dem Knotenspanungsverfahren lösen. In ihm sind enthalten: ohmsches Gesetz, Knotenpunktsatz und Überlagerungssatz.
fibeline
Verfasst am: 15. Jun 2010 11:03
Titel: Frage zu symmetrischem Stromkreis
Hallo zusammen
Hier habe ich einen Stromkreis, zu dem ich einige Dinge berechnen soll (siehe unten).
Meine erste Frage dazu: Habe ich mir den Stromfluß richtig vorgestellt? Klingt etwas dilletantisch, aber das ohmsche Gesetz und die Kirchhoffschen Regeln kann ich nicht unter einen Hut bringen.
Daher für mein Verständnis diese ja nicht ganz unwichtige Frage
Danke für Antworten!
Gruß,
Fibeline