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[quote="phymall"][b]Meine Frage:[/b] Warum ist die Scheinleistung so definiert: S = UI* (S,U,I sind hier komplexwertig) Als gegenbeispiel wird einmal mit: S = UI gerechnet (was mir irgendwie einleuchtender wäre) und gesagt, dass dies falsch sei da : [latex]\varphi = \varphi_{u} - \varphi_{i}[/latex] definiert sei. [b]Meine Ideen:[/b] Warum ist das so definert? Kann man das iwie mit S = P +jQ verstehen?[/quote]
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phymall
Verfasst am: 12. Jun 2010 23:11
Titel:
Hab jetzt was anschauliches gefunden falls das nochmal einer nachschaut:
Man nehme mal einen Ohmschen-Widerstand:
Dieser kann nur Wirkleistung abgeben.
Warum?
Da Strom und Spannung immer in Phase sind am Widerstand.
Hier wird jetzt deutlich warum
I
* !
Ist zum Beispiel die Spannung an R =
so folgt für den Strom egal welche Amplitude, dass auch dort die Phase 35° sein muss!
Für eine reine Wirkleistung muss nun gelten, dass der Imaginärteil der Scheinleistung Null sein muss.
Dies geht nur wenn die Phase Null ist
.
Daran sieht man relativ leicht, dass dies nur aufgeht für I*.
schnudl
Verfasst am: 25. Mai 2010 16:54
Titel:
Wenn man es nicht komplex betrachtet, ist die Wirkleistung definiert als
und Blindleistung
Die komplexe Scheinleistung S ist definiert als
Probiere einfach mal aus, was sich für S=PQ und für S=PQ* ergibt! Du wirst sehen, dass die Phase nur für letztere Definition richtig eingeht.
phymall
Verfasst am: 25. Mai 2010 14:54
Titel: Scheinleistung
Meine Frage:
Warum ist die Scheinleistung so definiert:
S = UI* (S,U,I sind hier komplexwertig)
Als gegenbeispiel wird einmal mit:
S = UI gerechnet (was mir irgendwie einleuchtender wäre) und gesagt, dass dies falsch sei da :
definiert sei.
Meine Ideen:
Warum ist das so definert? Kann man das iwie mit S = P +jQ verstehen?