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darki
Anmeldungsdatum: 03.10.2005 Beiträge: 236 Wohnort: Gehren
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darki Verfasst am: 13. Dez 2005 23:43 Titel: |
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klingt jetz vielleicht komisch aber..
könnte es was mit ner ausbildung einer stehenden welle zu tun haben?
reflexion des teilchenflusses am finger... und dann halt nach oben.. und dass sich dann wieso auch immer diese form ausbildet?
die komische verformung der funktion im bereich des minimums (laso, dasses nicht 0 wird), liese sich mit adhäsion erklären...
aber ich weiß nich, ob das wirklich der effekt is ^^
ok.. doofe idee... O.o
aber die wirkliche antwort tät mich jetz auch interessieren ^^ |
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Sciencefreak
Anmeldungsdatum: 30.11.2004 Beiträge: 137 Wohnort: Gemeinde Schwielosee
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Sciencefreak Verfasst am: 14. Dez 2005 15:11 Titel: |
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| sax hat Folgendes geschrieben: |
Stellen wir und vor, der Strahl fällt sehr lange. Das Wasser befindet sich im freiem Fall. Wenn wir das ganze aus einem frei fallenden Bezugssystem anschauen, haben wir einfach einen langen "Schlauch" aus Wasser, auf den keinerlei Kräfte wirken. So ein Schlauch ist allerdings nicht stabil, die eine Perle aus Kugeln hätte eine viel kleinere Oberfläche. Deshalb schnürt sich das Wasser zusammen und bildes Perlen.
Ich denke die aderen effekte haen auch mit der Oberflächenspannung zu tun, aber genaues weiß ich nicht. |
Ich weiß nicht, ob ich so falsch liege, aber wenn der Wasserstrhal wirklich homogen wäre, dann würde das nicht auftreten, da das "Abschnüren" von Wassertropfen eine größere Oberfläche erzeugen würde, die Oberfläche einer Kugel, die genau in einen Zylinder passt ist, ist genauso groß, wie die Mantelfläche des Zylinders. Und da die Grund- und Deckfläche im Vergleich zur Mantelfläche wohl vernachlässigt werden könnte, dürfte das ganze nicht auftreten. Denn in solch einer kugel würde sich ja weniger Wasser befinden als in dem Zylinderabschnitt. Ich glaub sogar, dass für jede unendlichlange Kette von Wasser die Zylinderform günstiger sein würde als die Kugelform, solange sie lang genug ist, dass Grund- und Deckfläche des Zylinders vernachlässigbar klein sind |
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Bartoman88

Anmeldungsdatum: 07.11.2004 Beiträge: 139
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Bartoman88 Verfasst am: 23. Dez 2005 20:08 Titel: |
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Hmm, ich frage vielleicht mal nach den Ferien meinen Physiklehrer, was er von der Frage hält... _________________ Wer braucht schon eine Signatur? |
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Gast
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Gast Verfasst am: 23. Dez 2005 21:37 Titel: |
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So, ich denke die Tropfenbildung entsteht auf Grund der erzwungenen Querschnittsverengung dem dadurch erzwungenen Nachlassen der gesamten "Adhässionskräfte im Querschnitt", den Beschleunigungskräften innerhalb des Strahls durch die "Adhässionskraft in der Volumeneinheit" und zusätzlich noch gepaart von Wirbeln die eine "zyklische" Erhöhung der inneren Geschwindigkeit verursachen.
Folgerung, der entspannte Strahl sollte länger halten, aber ebenfalls wegen der Wirbel früher oder später reißen müssen. |
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dachdecker2 Administrator

Anmeldungsdatum: 15.06.2004 Beiträge: 1174 Wohnort: Zeppelinheim / Hessen
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dachdecker2 Verfasst am: 24. Dez 2005 03:29 Titel: |
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| Sciencefreak hat Folgendes geschrieben: |
Ich weiß nicht, ob ich so falsch liege, aber wenn der Wasserstrhal wirklich homogen wäre, dann würde das nicht auftreten, da das "Abschnüren" von Wassertropfen eine größere Oberfläche erzeugen würde, die Oberfläche einer Kugel, die genau in einen Zylinder passt ist, ist genauso groß, wie die Mantelfläche des Zylinders. Und da die Grund- und Deckfläche im Vergleich zur Mantelfläche wohl vernachlässigt werden könnte, dürfte das ganze nicht auftreten. ... |
Dass die Mantelfläche eines Zylinders genau so groß ist, wie die kugen, die exakt hineinpasst, stimmt. Die Grund- und Deckfläche bilden zusammen noch eine Fläche, die halb so groß ist wie die Mantelfläche - das ist nicht vernachlässigbar.
Bedenke aber, dass die Kugel beim Abschnüren schon noch größer sein muß, weil sond das entsprechende Zylindervolumen nicht hineinpasst (siehe mein Bild oben). Später dann ist es so, dass sich die Wassertropfen auf Grund der Beschleunigung voneinander entfernen können, ohne dass ihre Oberfläche zunimmt. Der ununterbrochene Strahl dagegen vergrößert seine Oberfläche durch die Beschleunigung ständig. Irgendwo stellt sich offensichtlich ein Schnittpunkt der beiden Funktionen ein, ab dem die Tropfenform energetisch günstiger ist (durch eine Vergleichsweise kleinere Oberläche).
Diesen Sachverhalt könnte mal jemand in Zahlen fassen .
@Dieter5858:
Wegen der Einheitlichen Versuchsbedingungen hab ich erst hin- und herüberlegt, wie ich um die Waschmittel+Wasserversorgernummer herumkomme und wollte zunächst eine kleine Pumpe verwenden. Bei einer Pumpe unterstelle ich ein aber nichtlineares verhalten... Pumpe fällt also aus den Möglichkeiten zur erzeugung einheitlicher Bedingungen raus. Später ist mir dann eingefallen, dass in der Torricelli-Gleichung für die Ausströmgeschwindigkeit nur g und h als Variable auftauchen - es ist also unabhängig von Dichte und Viskosität der Flüssigkeit *strahl*. Ich hab einfach ne Flasche mit einem länglichen Loch versehen und bei verschiedenen Füllständen die Fotos gemacht . Die hab ich dann nach der Formel beschriftet.
Kritik bitte an mich
Ich muss bei Gelegenheit nochmal Versuche zu der Geschichte mit der "Nachwirkung" des Fingers machen. Stehende Wellen im Strahl kann ich mir nicht so recht vorstellen, aber das hat nicht viel zu bedeuten. Ich weiß, dass stehende Wellen dafür verantwortlich sind, dass sich bei einem tropfenden Wasserhahn Chaos einstellt. (Interesseirt das jemanden genauer?) _________________ Gruß, dachdecker2
http://rettedeinefreiheit.de |
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Dieter5858 Moderator

Anmeldungsdatum: 02.08.2004 Beiträge: 696 Wohnort: Hamburg
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Dieter5858 Verfasst am: 24. Dez 2005 21:15 Titel: |
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Hiho
| dachdecker2 hat Folgendes geschrieben: | | Interesseirt das jemanden genauer?) |
Nein, zumindest mich da ich nix verstehe:-) aber sonst i.O.
Mit der Flasche nicht schlecht find ich gut die Lösung. |
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Bartoman88

Anmeldungsdatum: 07.11.2004 Beiträge: 139
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Bartoman88 Verfasst am: 19. Jan 2006 23:24 Titel: |
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Physiklehrer gefragt. Ergebnis:
Durch das Auftreffen des Strahls auf den Finger entsteht ein Druck und daraus folgend eine Rückwirkungskraft. Der Finger und der Strahl sind nicht plan, was zur Folge hat, dass die rückwirkende Kraft sich ständig ändert, da das Wasser ständig in verschiedene Richtungen abgeleitet wird. Augrund der sich ständig ändernden Rückwirkung wird der Strahl entsprechend deformiert.
Seiner Meinung nach, würde daas Phänomen nicht auftreten, wenn Strahl und Unterlade absolut plan wären.
Ich hoffe, ich habe das sinngemäß richtig übernommen  _________________ Wer braucht schon eine Signatur? |
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