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Ultima
Anmeldungsdatum: 15.04.2005 Beiträge: 151
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Ultima Verfasst am: 05. Sep 2005 14:45 Titel: |
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@onyxeyes
Natürlich wird dein Beitrag gelesen und zwar aufmerksam! ich finde es klasse hier mal einen zu treffen, der direkt an einem Elitestudiengang teilnimmt.
Da das Thema schon etwas älter ist, muss ich dir gestehen, dass sich das mit der TU mehr oder weniger zerschlagen hat, da mir der Wohnraum in München einfach viel zu teuer ist. Ich möchte mich vollkommen auf das Studium konzentrieren und nebenbei zu arbeiten ist damit kaum möglich. Ob ich mal ein Stipendium erhalte steht noch in den Sternen.
Leider kenne ich mich mit diesem Uni-Zeugs wie Scheinen usw. nicht wirklich aus. Ich sehe nur immer wieder Kumpels die schon Probleme bekommen beispielsweise ihr Elektrotechnik Studium in der Regelstudienzeit zu schaffen, daher habe ich eben grosse Bedenken, ob es mir wirklich gelingen kann ein Vordiplom in 3 Semestern zu machen und dabei auch noch mit sehr gutem Erfolg abzuschließen.
Was mich bei dir besonders interessieren würde ist, ob du auch schon dein Abitur so gut gemeistert hast? Ich starte nämlich nächste Woche in mein zweites Jahr Berufsoberschule und werde dann im Wintersemester 2006 beginnen zu studieren. Es wäre auch super wenn du mir ein paar Tips geben könntest, wo man sich für ein Stipendium bewerben kann und wann ich mich darum kümmern soll! Ich sage aber gleich vorweg das ich sozial nicht besonders engagiert bin und von daher mich sicherlich hart tun werde ein Stipendium zu bekommen.
Nun zum Elitestudiengang: Du schreibst selbst, dass es sehr viel Stress ist. Wie kann man sich das vorstellen? Kann man da überhaupt noch abschalten und hat Freizeit oder konzentriert man sich 16 h am Tag auf Studium und die restliche Zeit schläft man?
Was mich persönlich an diesem Studiengang so fasziniert, ist einfach die Tatsache, dass ein Doktorandenkolleg integriert ist und man eben deutlich schneller fertig wird. Da ich schon eine abgeschloßene Berufsausbildung habe und auf die zweiundzwanzig zu gehe würde mir dies besonders entgegenkommen.
Das nächste was mich beschäftigt, ist einfach die Frage, wie leicht mir ein Physikstudium wirklich fallen würde! Gerade dir dürfte doch die Schulphysik keine grossen Probleme bereitet haben oder? Dabei stellen für mich einige Sachen kleine Schwierigkeiten dar und eine eins war letztes Jahr leider auch nicht drin.
Den Luxus den du bei deinen Vorlesungen genießt finde ich übrigens auch Spitze
Ach und noch eine kleine Frage, wie lief das eigentlich mit der Bewerbung ab?! Gehört da viel Glück dazu genommen zu werden?
Schönen Tag noch
PS: Wie lief deine heutige Diplomprüfung?  |
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onyxeyes
Anmeldungsdatum: 04.09.2005 Beiträge: 10 Wohnort: Regensburg/ Erlangen
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onyxeyes Verfasst am: 06. Sep 2005 20:26 Titel: |
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First things first:
Stipendium: Du solltest schon irgendwas anderes machen außer daheim auf der Couch liegen, muss nicht politisch sein, aber z.B. Instrument spielen, in der Kirche aktiv, Jugendgruppe leiten, Sportverein, irgendein tolles Webprojekt ... und ich glaub wenn es nicht unbedingt die Studienstiftung des deutschen Volkes sein muss, solltest du auch mit Studienleistungen im oberen Drittel gute Chance haben (hier findest du eine Stipendiendatenbank: http://www.e-fellows.net/show/detail.php/5789). Größtes Manko - zumindest bei den staatlich finanzierten Begabtenförderwerken: Du bekommst (neben dem Büchergeld von in der Regel 80 Euro pro Monat des jeder bekommt) meistens nur eine finanzielle Förderung wenn du auch Bafög bekommen würdest. Aber ich würde mich auf jeden Fall für ein Stipendium bewerben, auch wenn du dann nur das Büchergeld bekommst, aber 1. sind 80 Euro im Monat auch nicht zu verachten und 2. llernst du auf Akademien, Veranstaltungen etc. der Stiftung jede Menge interessanter Leute kennen.
Im Abi hatte ich 1.0, aber ich hatte nur Physik Grundkurs und hab meine Liebe zur Physik auch erst in den letzten 2 Jahren Schule entdeckt. Meine Schulnoten sind auch so nur begrenzt aussagekräftig - ich hab mich/ tu mich im Studium teilweise ziemlich schwer - was auch daran liegt dass ich ziemlich faul bin - meine Begabung ist halt sehr breit angelegt, ich interessier mich für fast alles, bin aber teilweise schluderig mit den Details ("kann man immer noch nachschauen wenn man's braucht"," solang man ungefähr weiß wie's geht" - nicht die optimale Einstellung fürs Physikstudium). ich kenn auch Leute mich nicht so gutem Abi, die es in Physik einfach drauf haben. Und wg BOS: Ich hatte bisher an beiden Unis jeweils einen in Semester (auch hier in Rgbg im Elitestudiengang) die auf der BOS waren und sie waren beide ziemlich gut. Hatten wahrscheinlich mathematisch, technisch und physikalisch mehr drauf als die meisten von uns.
Elitestudiengang: Naja Stress ist relativ Ich hab dieses Semester von den Profs noch den Kurs fürs 6.Semester mit reingedrückt bekommen (weil ich Quantenmechanik in München schon hatte) - was dazu geführt hat, dass ich mich total überfordert gefühlt hab (und es wohl auch war), total blockiert hab und fast nix mehr getan hab. Ich bin dann nach dem Semester erstmal in den Urlaub gefahren und hab mich jetzt in 4 Wochen auf die 1. Diplomteilprüfung in Quantenmechanik (ist ganz ordentlich gelaufen, war etwas unsicher und hätte mich selbst wohl nicht so gut bewertet wie die Profs es dann getan haben ) vorbereitet (und zwischendrin noch 2 F-Praktikumsversuche gemacht), aber auch in der Zeit hab ich mich jetzt nicht gerade überarbeitet Aber ich weiß von den Jungs (die immer brav ihre Hausaufgaben gemacht haben) dass sie wohl schon ziemlich viel Zeit reingesteckt haben - und die Jungs und das Mädl aus dem Semester über mir haben auch gemeint sie hätten anstrengende 1,5 Jahre hinter sich. Das Problem sind wohl auch die Projekte, die noch irgendwo rein müssen (die aber auch das beste am Studiengang sind). Aber wie gesagt, ich denke wenn man sagt ich seh das Studium als Job und arbeite meine 7 Stunden am Tag - damit sollte man gut fahren (wenn man es durchhält und die 7 Stunden nicht zuviele Kaffeepausen enthalten).
Bewerbung: Mmmh, steht das nicht irgendwo auf der Website? Also von außerhalb musst du einen tabellarischen Lebenslauf, einen Studienverlauf (welche Fächer du wann belegt hast), evtl ein Empfehlungsschreiben (muss aber nicht sein), Kopien deiner Scheine, Kopie Abizeugnis und irgendwelche Schriebe die evtl Angaben in deinem Lebenslauf bestätigen. Der schriftlichen Bewerbung folgt auf jeden Fall noch 2 Auswahlgespräche und dann bist du drin oder nicht. Im Moment ist es glaub ich nicht so schwer genommen zu werden, weil sich nur sehr wenig Studenten von außerhalb bewerben - wie das in 2,5 Jahren aussieht kann ich dir nicht sagen ... |
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Ultima
Anmeldungsdatum: 15.04.2005 Beiträge: 151
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Ultima Verfasst am: 07. Sep 2005 13:58 Titel: |
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Hallo onyxeyes,
also zum Thema Stipendium kann ich nur sagen, dass ich zwar in einem Sportverein bin, dort aber kein Amtsinhaber bin! Also mal abwarten wie sich das entwickelt. Die Sache mit dem Büchergeld hört sich auch schon mal nicht schlecht an. Wirst du zufällig von der Begabtenförderung unterstützt, die gibt es doch wenn man das ABI mit 1.0 besteht und irgendeinen ominösen Test macht, oder?
Das was du über die BOS schreibst freut mich natürlich. Gerade letztes Jahr war es auch duch die 4 jährige Pause von der Schule nicht gerade leicht wieder einzusteigen und habe es dennoch geschafft mit gutem Erfolg meine Fachhochschulreife zu bestehen. Jetzt stehe ich eben vor dem allgemeinen Abi um an der Uni studieren zu können. Hast du dich damals in deiner Abi-Zeit schon recht viel in der Freizeit mit Physik usw. beschäftigt? Ich kenen beispielsweise Leute aus dem Mathe-Forum, die sind in der 11. Klasse und haben schon komplette Skripte der Analysis 1 + 2 durchgearbeitet usw. Die erklären teilweise den Erstis in dem Forum was Sache ist....
Der Elitestudiengang klingt nach wie vor interessant und ich bin mal gespannt wie sich das entwickelt, ich bin jetzt noch nicht in der Lage darüber etwas sagen zu können. Erstmal muss ich anfangen Physik zu studieren. Diese Entscheidung ist leider noch nicht 100 % gefallen wobei ich zu 80 % schon überzeugt bin. Mathematik würde mich auch reizen, aber da hat man beruflich gesehen nicht so viele Möglichkeiten als ein Physiker. Außerdem gefällt mir an Physik, dass man da die Mathematik auch wirklich anwenden kann wobei es ja beim reinen Mathematik Studium darum geht, die Sachen zu beweisen!
Bekommt man das eigentlich irgendwo gesagt, wie man die Vorlesungen wählen muss damit man am Ende des 3. Semesters sein Vordiplom in der Tasche hat? Möchte da nämlich nichts verpassen wenn es mal so weit ist
Was sind denn sonst noch so deine Interessen?
Schöne Grüsse |
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Mister S

Anmeldungsdatum: 06.01.2005 Beiträge: 426
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Mister S Verfasst am: 07. Sep 2005 18:50 Titel: |
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Eine Anwendung für Mathematik wäre noch die Statistik. Da kannst du den Zugang über ein Mathematik-Studium kriegen, aber auch, wenn du willst ein Diplom in Statistik (als einzelner Studiengang) machen.
Zum Stipendium: Dann könnte ich ja Glück haben, bin schon lange Zeit ehrenamtlich im Roten Kreuz und leite da eine Jugendgruppe. Ich finde, dass muss reichen. _________________ Nunc est bibendum!  |
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Ultima
Anmeldungsdatum: 15.04.2005 Beiträge: 151
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Ultima Verfasst am: 12. Jan 2006 19:27 Titel: |
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Möchte das Thema mal fortführen und zwar hat sich mittlerweile wieder einiges geändert und ich wollte hiermit nochmals nachfragen, wo ihr Physik studieren würdet in D wenn ihr die Möglichkeit dazu hättet?! Welche Hochschule genießt einen guten Ruf, wo habt ihr studiert?
Was haltet ihr beispielsweise von der TU Dreden oder der Uni Stuttgart? Möchte eigenltich mal was anderes sehen, als Erlangen... |
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Neko

Anmeldungsdatum: 04.07.2004 Beiträge: 526 Wohnort: Berlin
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Neko Verfasst am: 13. Jan 2006 11:56 Titel: |
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Das schwierige bei der Studienplatzwahl ist wohl, dass man nicht weiß, woran man sich orientieren soll. Denn die Studienführer erheben unterschiedliche Unis aufs Podest, ein wirklich klares Bild ist da nicht zu erkennen. Nimm zu Beispiel das Focus- oder Stern-Ranking. Die sind kritisch zu hinterfragen, weil sie ganz einfach unterschiedliche Beurteilungskriterien anwenden.
Überhaupt finde ich diese ganze Mentalität - erst mal 20 Studienführer zu wälzen - bevor man eine Uni wählt, ein bißchen zu übertrieben. Das Physik-Diplom im Grundstudium ist stringent und übersichtlich unterteilt, man kriegt ja fast den Stundenplan schon vorserviert. Außerdem ist es in ganz Deutschland das gleiche, du kriegst Mathe, Experimentalpyhsik, Theoretische Physik, ein Praktikum und das wars schon im Großen und Ganzen. Was ich damit sagen will: Wenn du eine Uni wählst und merkst im ersten Semester, dass du dich verwählt hast, ist es speziell in Physik nicht so tragisch wie - was weiß ich Bachelor Wirtschaftswissenschaften kombiniert mit Politik. Zu dem sind sämtliche Scheine, die du auf einer deutschen Hochschule im Fach Physik machst, auch in anderen Unis gültig.
Die Wahl der Uni wird umso wichtiger im Hauptstudium, wenn du dich schon auf deine Interessengebiete spezialisiert hast bzw. spezialisieren beginnst. Wenn du z.b. an meiner Potsdamer Uni dann in der Schwer-Ionen-Forschung bleiben wollen würdest, hättest du ein kleines Problem, das macht nämlich bei uns keiner, dafür Astrophysik umso mehr.
Willst du allerdings zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen, solltest du dir jetzt schon mal über deine Interessengebiete klar werden und die Unis nach diesen abklopfen. Achja: Prüfen solltest du auch, wie intensiv die Forschung gefördert wird - wenn du denn in jener bleiben möchtest _________________ Prefect:"ich habe dich von der Erde gerettet"
Dent:"Und was ist mit der Erde passiert?"
"Och,...die wurde zerstört"
"Ach ja"
"Ja, sie ist einfach ins Weltall verdunstet"
"Weißt du, das nimmt mich natürlich ein bißchen mit" |
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Meromorpher

Anmeldungsdatum: 09.03.2004 Beiträge: 388
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Meromorpher Verfasst am: 13. Jan 2006 16:07 Titel: |
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Beim Grundstudium stimme ich zu, es ist völlig egal wo man da ist. Freund/in, Abikollegen, Kneipen/Clubs/Discos sind da mindestens genau so gute Kriterien wie Ruf. Fürs Hauptstudium nicht mehr so. Zum einen haben größere Fakultäten ein breiteres Vorlesungsangebot und bieten aus einem breiteren Bereich Diplomarbeiten an. Weiterhin ist der Ruf eher wichtig wenn es an die Promotion geht. Stellen gibt es viel über Vitamin B, da hat man es leichter wenn man bei einem renomierten Prof mit vielen Kontakten seine Diplomarbeit gemacht hat.
Stuttgart ist OK. Etwas schwäbisch, aber nicht so schlimm wie "auf dr Alb". Das MPI für Festkörperphysik dort hat einen Top Ruf (und einen Nobelpreisträger ). |
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Telahaiel

Anmeldungsdatum: 27.01.2006 Beiträge: 15 Wohnort: Higgs-Feld
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Telahaiel Verfasst am: 28. Jan 2006 15:34 Titel: |
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Haette da noch eine nette, kleine Uni, auf der man (soweit ich informiert bin) recht gut Physik studieren kann (ist zwar nicht in Deutschland aber fast ) : Innsbruck.
Natuerlich kommt es auch immer etwas auf die Spezialisierung, die man moechte, an, aber ich denke die Innsbrucker Uni is da recht gut Wenn man bedenkt wie viele Nobelpreistraeger dort studiert haben...
Ich personelich, bin jetzt in der 12., weiss auch noch nicht genau, wo ich studieren werde, vermutlich eben in Innsbruck oder in Wien, was unter andrem auc daran liegt, dass die Informationen ueber Unis aus Deutschland, die ich besitze, recht fadenscheinig sind... |
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Schrödingers Katze

Anmeldungsdatum: 10.07.2005 Beiträge: 695 Wohnort: Leipzig
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Schrödingers Katze Verfasst am: 28. Jan 2006 17:54 Titel: |
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Guck an, mich gibts sogar schon zwei mal. Unfähig einen neuen Namen zu erfinden? Hätte ja jetzt wenigstens mal "Kater" heißen können. Oder ists ne Katze? _________________ Masse: m=4kg
Trägheitsmoment: J=  |
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Ultima
Anmeldungsdatum: 15.04.2005 Beiträge: 151
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Ultima Verfasst am: 29. Jan 2006 21:43 Titel: |
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@Telahaiel
Danke für den Tip. Habe ich mir auch schon überlegt, zumal ich die Berge wirklich sehr lieb habe. Die Kosten dürften auch in etwas auf einer höhe mit München liegen oder?
Müssen "Ausländer" in Österreich nicht mehr Studiengebühren zahlen? |
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Telahaiel

Anmeldungsdatum: 27.01.2006 Beiträge: 15 Wohnort: Higgs-Feld
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Telahaiel Verfasst am: 29. Jan 2006 22:37 Titel: |
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üÜber die Kosten kann ich leider nichts sagen... Bin ja nicht von da
Soweit ich weiss muessen nur bzw vor allem Auslaender aus den nicht-EU-Staaten mehr bezahlen... Aber das waere, denke ich, nciht schlimm, selbst wenn Deutsch mehr zahlen muessten, immerhin liegen die studiengebuehren in Oesterreich deutlich niedriger (3xx€) als in Deutschlands (meisten 500€).
War vor kurzem beim Tag der offenen Tuer in Innsbruck und da wurde nichts dergleichen erwaehnt... Naja, vielleicht gibts auch eine Art "Sonderregelung" fuer Suedtiroler (leicht moeglich^^) aber auch an sowas kann ich mich nicht erinnern.... Muesste man sich mal informiern *g* _________________ "Science is like sex, sometimes something useful comes out but that is not the reason we are doing it!"
(Richard P. Feynman) |
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Ultima
Anmeldungsdatum: 15.04.2005 Beiträge: 151
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Ultima Verfasst am: 30. Jan 2006 20:35 Titel: |
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Hi,
für mich bleibt dann noch die Frage der Finanzierung. In D weiß ich zumindest welche möglichkeiten es da so gibt. Beispielsweise Bafög oder auch Bildungskredite. Bin nämlich ambitioniert das Studium schnellstmöglich durchzuziehen und nicht abhängig von den Eltern zu sein. Aus diesem Grund ist natürlich Österreich nicht die erste Wahl. Weißt du darüber mehr? |
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gotzl
Anmeldungsdatum: 07.03.2006 Beiträge: 1
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gotzl Verfasst am: 07. März 2006 14:59 Titel: |
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Servus !!
Ich habe auch vor Physik zu studieren und frag michauch wo ich das machen soll....
Ein Kumpel von mir hat gerate ich solle in Freiburg studieren. Da wären einege kluge Köpfe und dasangebot seiauch nicht schlecht..
Was haltet ihr von der Uni ??
mfg gotzl |
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Meromorpher

Anmeldungsdatum: 09.03.2004 Beiträge: 388
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Meromorpher Verfasst am: 08. März 2006 21:03 Titel: |
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Von Freiburg hab ich noch nicht viel gehört. Nach einem Blick auf die Homepage: Das Institut ist eher klein. Dazu sehr Teilchen- Kernphysiklastig. Keine Ahnung ob das so Koryphäen sind, nicht mein Gebiet. Aus den Bereichen wo ich mich etwas auskenne (Photonik, Halbleiter, Festkörper (-Theorie),..) sind die dort auf jeden Fall nicht die "Superstars".
Bei "Köpfe und dasangebot" wäre ich also auf jeden Fall skeptisch, wenn dir Freiburg etc. gut gefällt ists aber trotzdem kein Fehler. |
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JimPanse
Anmeldungsdatum: 10.03.2006 Beiträge: 40
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JimPanse Verfasst am: 10. März 2006 15:56 Titel: |
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wie bekommt man denn so raus wer die "Superstars" in deutschland auf den verschiedenen gebieten sind ? |
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Meromorpher

Anmeldungsdatum: 09.03.2004 Beiträge: 388
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Meromorpher Verfasst am: 10. März 2006 21:04 Titel: |
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Keine Ahnung. Wenn man im "Business" ist, weiss mans. Wenn die Namen fallen und die Chefs mit Neid, Hochachtung oder zumindest Respekt reagieren, man sich bei der Recherche von vielzitierten Publikationen die ganze Publikationsliste der Autoren ansieht, oder wessen Vorträge auf den Konferenzen überrant werden, wer (dem hörensagen nach) die meisten Drittmittel ranschafft.. Bekommt man alles im Lauf der Zeit so nebenbei mit.
Wenn man geziehlt nach bekannten Leuten außerhalb des eigenen Gebiets suchen will ist eine Zitatanalyse nicht schlecht. Publikationen aus dem Themenbereich suchen und gucken wer die meistzitierten Geschrieben hat (oder auf den Papers hinten als Chef steht), dann suchen was der sonst noch publiziert hat, ein Blick auf die Homepage (gewöhnlich mit CV) werfen, da bekommt man schon mal einen guten Überblick. Leibnitzpreise etc. sind natürlich auch gute Indikatoren..  |
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JimPanse
Anmeldungsdatum: 10.03.2006 Beiträge: 40
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JimPanse Verfasst am: 10. März 2006 21:51 Titel: |
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Ja, gut Idee das werd ich mal machen, falls du nicht schon zufällig wissen solltest wer nen guten Ruf auf dem Gebiet der theoretischen Physik (spezieller Elementarteilchenphysik, Quantenfeldtheorie) hat? |
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Meromorpher

Anmeldungsdatum: 09.03.2004 Beiträge: 388
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Meromorpher Verfasst am: 10. März 2006 22:33 Titel: |
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Theoretiker "kenn" ich nur Leute wie Schön in Karlsruhe, Cirac am MPI Garching, Metzner in Stuttgart. Festkörper/Lasermänner.
Teilchenleute leider keine.
Am MPI für Physik hats viele Theoretiker die sowas machen, die lehren in München und haben evtl. einen hohen Output. Sonst kommst du sicher auf Namen, wenn du über die Seite vom Cern gehst und nach Theoretikern aus Deutschland suchst die dort mit eingebunden sind. Ein guter Start ist auch die Seite der DFG, gug welcher Teilchenphysiker da hoch gefördert wird oder einer der Preisträger ist. |
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Bacira
Anmeldungsdatum: 17.03.2006 Beiträge: 7
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Bacira Verfasst am: 17. März 2006 23:12 Titel: |
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Ich hab gehört, hier in Aachen soll man Mathe Und Physik gut studieren können, aber ich bin mir sicher, dass es bessere Unis gibt, bestimmt.
Greetz, Bacci |
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sophia
Anmeldungsdatum: 31.03.2006 Beiträge: 3
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sophia Verfasst am: 31. März 2006 00:36 Titel: Studium an der Uni Dortmund |
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Studiere an der Uni Dortmund und die ist echt zu empfehlen. Dafür gibt es einige Gründe. Die Uni hat einen integrierten Studiengang (gibts auch in Berlin und Münster, aber am besten in Dortmund), das bedeutet, dass die Vorlesungen von zwei Profs gleichzeitig gehalten werden, Experimentalphysiker und Theoretiker. So kommt es, dass man zu allen Themen gleich die Theorie mitlernt und das nicht phasenverschoben ist wie in den meisten Unis. Zudem wird in das Grundstudium sehr viel mehr reingepackt, man macht im 4. Semester schon Quantenmechanik, was in anderen Unis erst im Hauptstudium an der Reihe ist. Das bedeutet, man ist schnell mit dem Studium fertig und hat viel gelernt, ist dadurch natürlich auch einen Tick schwieriger. Nach München kannste immer noch für dein Diplom gehen, dann lohnt es sich nämlich erst so richtig, dass manche Unis Forschungsgelder zur Verfügung haben. Dortmund hat auch einen Teilchenbeschleuniger (DELTA), bei dem viele Studenten arbeiten. Als Student hat man eh gut und oft die Möglichkeit in der Uni zu arbeiten, das finde ich immer ganz gut, weil man dabei auch selbst immer so viel lernt. Die Betreuung ist auch erstklassig, im ersten Semester hat man die Vorlesung, dann viele Übungsstunden (damit man den ganzen Stoff auch wirklich kapiert) und dann noch Tutorien sodass man die letzten Fragen die man noch hat dort loswerden kann. Die Stadt ist zugegebenermaßen nicht die schönste, aber das ist nicht so schlimm, weil die Uni so toll ist. Es ist auch eine Campusuni, was bedeutet, dass das Flair sehr angenehm ist. Die Mensa wurde vor kurzem erst renoviert und hat ein goldenes Tablett gewonnen, das Essen ist für ne Mensa echt super. Außerdem befindest du dich im Ruhrgebiet wo du viel Industrie hast, wo du auch mal ein Praktikum machen kannst. Ach, jeder Student hat auch noch einen Mentor (ein Professor der Uni), den man alles fragen kann, von Literaturtipps bishin zu Infos für Jobs, erste Forschungsarbeit oder Auslandsaufenthalte etc. Und in der Fachschaft gibts regelmäßig Grillpartys oder Doppelkopfturniere oder so Sachen, ist wirklich gemütlich hier! Hoffe, das hilft dir etwas bei deiner Entscheidung, sonst komm einfach mal vorbei, es ist immer wer da und führt dich sicher mal rum... |
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sophia
Anmeldungsdatum: 31.03.2006 Beiträge: 3
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sophia Verfasst am: 31. März 2006 00:38 Titel: Dortmund nochmal |
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In Dortmund ist gerade eine DPG-Tagung für Teilchenphysiker. Teilchenphysik ist an der Uni Dortmund ziemlich verbreitet (deshalb fand die Tagung ja bei uns statt) |
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Meromorpher

Anmeldungsdatum: 09.03.2004 Beiträge: 388
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Meromorpher Verfasst am: 31. März 2006 11:56 Titel: |
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DPG-Frühjahrstagung ist so das unterste Niveau an wiss. Konferenzen. Man macht auch anderswo im 4. QM, der Vordiplomstoff ist dann nur aus den Semestern 1-3. (Studien-) Zeitlich macht das aber keinen Unterschied. Mentorenprogramme sind mittlerweile Standard, nutzen tut sie nur oft niemand (und die Profs haben auch besseres zu tun als sich um die "kleinen" zu kümmern). Tutorien und Fachschaftsparties gibt auch nicht nur in Dortmund. Summa Summarum: Es ist egal wo man studiert, so lang man die Stadt mag, ein paar Leute kennt und mit den Komillitonen klar kommt. Überall kanns (subjektiv) toll sein.
Btw: Zur Diplomarbeit die Uni wechseln halte ich für unpraktisch (bescheuert), die geht nur 1 Jahr, man bekommt kein Geld und keine Wohnung (außer von der Industrie), dafür ist der Umzug zu stressig. Wenn dann zum Hauptstudium oder zur Promotion wechseln. |
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sophia
Anmeldungsdatum: 31.03.2006 Beiträge: 3
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sophia Verfasst am: 31. März 2006 14:58 Titel: nun ja |
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Nun ja, das mit der Diplomarbeit hat schon einige Vorteile und da du ja Physikstudent bist kannst du das dir die Argumente durch kurzes Nachdenken sicherlich auch aneignen. Es gibt außerdem viele Diplomanden, die für ihre Diplomarbeit an die Uni gehen, die ein Thema bietet, das sie interessiert und die Professoren raten häufig auch dazu. Recht hast du allerdings damit, dass man sich überall wohl fühlen kann, jede Uni hat ihre Besonderheiten, ich habe allerdings von manchen auch schon nicht so viel Positives gehört, die an anderen Unis studieren, was allerdings auch daran liegen kann, dass sie das Fach nicht so interessiert hat und nur auf Glück Physik studierten...
Und riesige Tagungen können auch nur an großen Unis stattfinden und das bezog sich auf die Spezialisierung in der Teilchenphysik. Die Uni Dortmund gibt es auch noch nicht so lange, was bedeutet, dass sie keine lange Tradition hat, was bedeutet, dass viele die Uni noch nicht so richtig kennen. |
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Meromorpher

Anmeldungsdatum: 09.03.2004 Beiträge: 388
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Meromorpher Verfasst am: 31. März 2006 18:08 Titel: |
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| Zitat: | | Nun ja, das mit der Diplomarbeit hat schon einige Vorteile und da du ja Physikstudent bist kannst du das dir die Argumente durch kurzes Nachdenken sicherlich auch aneignen. | Ich bin kein Physikstudent, sondern Doktorand. Für die Promotion bin ich umgezogen, für die Diplomarbeit würde sich das imo nicht lohnen. Da geht viel Zeit für Wohnungssuche etc. drauf, man verliert also Zeit. Es kostet Geld und es dauert evtl. bis man sich am neuen Ort eingelebt hat, dann ist die Diplomarbeit nach einem Jahr rum und man darf evtl. wieder umziehen. Was man natürlich machen kann, ist die Diplomarbeit an einem Forschunsinstitut oder in der Industrie in der Nähe zu machen. Aber wenn man nicht an der letzen Miniuni studiert sollte es eigentlich genug Auswahl an Themen für die Diplomarbeit geben.
| Zitat: | | Es gibt außerdem viele Diplomanden, die für ihre Diplomarbeit an die Uni gehen, die ein Thema bietet, das sie interessiert und die Professoren raten häufig auch dazu. | Ich kenne einige Physikstudenten (bzw. ehemalige), so viele das es schon fast eine statistische Anzahl ist, und nur zwei die (wegen eines deutsch-französischen Doppeldiploms) an einer anderen Hochschule ihre Diplomarbeit gemacht haben. Das Professoren das raten kann ich mir kaum vorstellen. Denen kann gar nichts besseres passieren als viele Diplomanden zu haben. Die kosten nichts und arbeiten trotzdem.
Mit meinem Kommentar zur DPG-Tagung meinte ich, das sie keine wichtige Tagung für Teilchenphysik ist. Internationale Prominenz geht auf andere Konferenzen. Die DPG-Geschichte ist mehr ein Tummelplatz für nationale Diplomanden. Die Tatsache, das sie in Dortmund ist, liegt einfach daran, das die Teilkonferenzen (Teilchen, Festkörper, .., Allgemeines) jedes Jahr traditionsgemäß an einer anderen Uni sind (nur letztes Jahr zum Einstein-Jahr war alles zusammen in Berlin). So kommt jeder (der sich nicht wehrt) irgendwann mal dran.
Das muss alles aber nicht heissen, das Dortmund jetzt irgendwie schlecht ist. Nur deine "Pro-Argumente" treffen auf fast jede Uni zu, also kann von deinem Standpunkt aus jede Uni toll sein (so lange man mit der Physik und dem Umfeld klar kommt), was ja auch meine Meinung ist. |
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Lodhur
Anmeldungsdatum: 02.11.2005 Beiträge: 32
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Lodhur Verfasst am: 02. Jun 2006 12:33 Titel: |
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Ja ich weiss das der Thread schon älter ist, aber ich hätte mal gern
gewusst, ob hier jemand ist der in Dresden, Magdeburg, Leipzig oder
Halle/Saale studiert! Das wären so die Städte die für mich in Frage
kommen, wobei Dresden großer Favorit ist. |
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Schrödingers Katze

Anmeldungsdatum: 10.07.2005 Beiträge: 695 Wohnort: Leipzig
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Schrödingers Katze Verfasst am: 02. Jun 2006 15:53 Titel: |
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Ich werde wahrscheinlich ab WS 2007 in Leipzig studieren, aber eher aus dem Grund, dass mir das noch am nächsten ist (im Vergleich zu Dresden). Magdeburg und Halle sind mir eher unbekannt, aber das muss nichts heißen. Leipzig ist halt die größte Uni hier, aber Dresden soll auch nicht schlecht sein. In dem Hochschulranking das jedes Jahr von .. ach Gott, was fürne Zeitung war das? - durchgeführt war, wurde Leipzig ziemlich gut in der Ausstattung bewertet. Beim Tag der Offenen Tür hat mich jedenfalls nichts abgeschreckt (außer das schäbige Chemie-Gebäude nebenan ), und das Angebot, vollständig auf Englisch studieren zu können, finde ich sehr gut.
Gut, jetzt weißt du's aber ganz genau und ich habe dir bestimmt wahnsinnig weitergeholfen  _________________ Masse: m=4kg
Trägheitsmoment: J=  |
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Shiroikage

Anmeldungsdatum: 02.05.2006 Beiträge: 7 Wohnort: Hamburg
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Shiroikage Verfasst am: 05. Jun 2006 17:34 Titel: Angst |
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Also ich bin ja erst 16 jahre alt...ABER...ich hab irgendwie immer Angst, dass ich die falsche Uni wähle und dieser fehler noch lange im meinem Leben einzug halten wird.... Muss man sich drüber Gedanken machen??? _________________ Whatever you do,...Whatever you say,....
!!I AM WATCHING YOU!!! |
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Nikolas Ehrenmitglied

Anmeldungsdatum: 14.03.2004 Beiträge: 1873 Wohnort: Freiburg im Brsg.
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Nikolas Verfasst am: 05. Jun 2006 17:45 Titel: |
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Nicht im Grundstudium. Da hast du überall die gleichen Fächer und sowieso keine Wahlmöglichkeit. Auf gute oder schlechte Profs kannst du immer stoßen, das ist meistens auch Geschmackssache. Nach dem Vordiplom wirds dann wichtiger, weil einfach nicht jede Uni alle Fachrichtungen anbieten kann. In den ersten paar Semestern ist die Wahl also ziemlich egal. _________________ Nikolas, the mod formerly known as Toxman.
Erwarte das Beste und sei auf das Schlimmste vorbereitet. |
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Shiroikage

Anmeldungsdatum: 02.05.2006 Beiträge: 7 Wohnort: Hamburg
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Shiroikage Verfasst am: 14. Jun 2006 15:10 Titel: |
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thnx für antwort.. ( muss mich kurz fassen; no time ) _________________ Whatever you do,...Whatever you say,....
!!I AM WATCHING YOU!!! |
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live Gast
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live Verfasst am: 26. Jun 2006 21:09 Titel: |
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| onyxeyes hat Folgendes geschrieben: |
Was ich wahrscheinlich machen würde, wenn ich nochmal anfangen würde: Ich würde wohl nach Konstanz gehen - zumindest bis zum Vordiplom. Vorteile: relativ kleine Uni. trotzdem weit oben in den Rankings, interessante Nebenfächer in Grundstudium (u.a. die Möglichkeit ein 2.Nebenfach zu nehmen und dafür Mathe abzuspecken (und ich fand Mathe furchtbar)), gute Auslandskontakte ...
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Hallo onyxeyes und hallo an alle an dieser Diskussion Beteiligten!
Zu dem Zitat oben habe ich mich gefragt, ob es denn wirklich sinnvoll ist im Grundstudium den mathematischen Teil reduziert zu belegen und sich danach ggf. noch für den Elitestudiengang zu bewerben. Besteht da nicht die große Gefahr im "Mathesumpf" zu versinken?
Ein großes Dankeschön an alle die hier viel aufschlußreiches geschrieben haben, insbesondere onyxeyes, für die klaren Einblicke! Ich bin zurzeit Schüler und mache nächstes Jahr Abi, danach möchte ich auch Physik studieren. Mein Problem ist, dass ich in Essen wohne und ungern hier im Ruhrgebiet studieren möchte. In der engeren Auswahl stehen Darmstadt, Konstanz, Berlin (FU oder HU) und der Erlanger/Regensburger Elitestudiengang. Ich denke es ist recht offensichtlich, dass mich diese Diskussion sehr inspiriert hat!
Ich bin dankbar für jede weitere Information, vor allem über das Studium in Darmstadt. Dazu habe ich auch noch eine Frage: kann man z.B. vom Diplomstudiengang in Konstanz nach dem Vordiplom zum Bachelorstudiengang in Darmstadt wechseln? (nicht zwingend nach dem Vordiplom, aber ich würde gerne wissen, ob die Möglichkeit generell besteht)
Wie einige andere hier auch, habe ich einen unheimlich großen Interessenhorizont und würde das gerne in meinem Studium anhand der Nebenfächer bzw. nichtphys. Wahlpflichtfächer mit einbeziehen.
Gruß,
Christian |
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Resetter

Anmeldungsdatum: 15.07.2005 Beiträge: 45
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Resetter Verfasst am: 28. Jun 2006 19:35 Titel: |
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Ich bin grad am Ende des zweiten Semesters Technische Physik an der TU Graz und kanns hier nur empfehlen - graz is zwar nicht so groß wie münchen oder viele andere deutsche städte, aber an bars mangelt es nicht, es is ne (fast) reine studentenstadt, nette atmosphäre, viele mädels (nicht an der physik, aber naja...)
Und auch sonst word man hier recht gut eingeführt, im ersten semester ist der freitag grundsätzlich frei, (dafür der rest recht hübsch angefüllt), man hat seine drittsemestrigen tutoren, die ienem zumindest mal graz zeigen und für mathematische probleme meist offen sind (solang sie nicht selber grad welche haben)
Und was ich so gehört hab is auch die zukunft hier nicht so übel, dieproffessoren sind mit rat und tat immer dabei (selbst bei den meisten physiker-festen - morgen Physiker grillfest! HOI!) und es hängen eigentlich immer recht interessante diplomarbeiten aus...
Ich muss also sagen, auch wenns für nen deutschen vielleicht etwas weit ist.... billiger als münchen ist es auf jeden fall.... und genial isses hier noch dazu
(von wegen billiger - 345€ zahl ich gebühren und dieses jahr zahlte ich 145€ Fürs heim inkl. strom, heizung, breitband internet - allerdings is das ein dreckloch - ich ieh mit meiner freundin zusammen - für ein relativ gutes heim zahlt man etwas mehr als 200€ für weitere fragen zu unterkünften stehe ich gerne per pn zur verfügung) _________________ 1) Der Inhalt der Physik geht die Physiker an, die Auswirkung alle Menschen
2) Was alle angeht, können nur alle lösen...
Dürrenmatt |
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Meromorpher

Anmeldungsdatum: 09.03.2004 Beiträge: 388
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Meromorpher Verfasst am: 29. Jun 2006 13:11 Titel: |
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Die Punkte die du aufführst sind glaube ich nicht besonders Graz-spezifisch (Tutoren, Fachschafts-/Fachbereichsfeste, Studikneipen,..). Ist wahrscheinlich an 99 von 100 Unis so oder sehr ähnlich. |
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Resetter

Anmeldungsdatum: 15.07.2005 Beiträge: 45
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Resetter Verfasst am: 02. Jul 2006 14:35 Titel: |
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ich weiß nicht, was ich bisher von anderen gehört hab, haben bei den anderen die totoriumsdinger nie wirklich funktioniert, deshalb wollt ichs auch anführen  _________________ 1) Der Inhalt der Physik geht die Physiker an, die Auswirkung alle Menschen
2) Was alle angeht, können nur alle lösen...
Dürrenmatt |
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sor
Anmeldungsdatum: 31.07.2006 Beiträge: 1
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sor Verfasst am: 31. Jul 2006 12:31 Titel: |
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Hi,
ich hab mich jetzt endlich durchgerungen Physik zu studieren und weis auch nicht wos nun hingehen soll. Nachdem was ich bisher hier gehört habe ist es so, dass es wohl erstmal egal ist wo ich bis zum Vordiplom studiere? Allerdings sind hier doch etwas öfter München und Regensburg bzw. Erlangen gefallen. In München war ich schon zu einem Vor-/ Probestudium und muss sagen, dass mir das glaube ich zu groß ist, aber wenn es heist, dass man dort am meisten Möglichkeiten hat durchaus zu erwägen. Ich habe von einigen Seiten Regensburg empfohlen bekommen.
Kann man die Unis vergleichen?
Gibts noch besondere Alternativen?
Oder ist es eben doch egal?
Ich habe im Prinzip keine Vostellungen, wo ich anfangen soll, deswegen steh ich ein bsichen vor einer Wand. Habe keinerlei Anhaltspunkte oder Auswahlkriterien. Da wäre ich für ein bischen Hilfe sehr dankbar ^^
Im Moment bin ich so der Meinung, dass mich neben Physik noch Neurologie interessiert und ich gerne beides verbinden würde. Geht das ? Und wenn ja wie ? Über Biologie oder Biophysik ?
Danke schonmal,
SoR |
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Nikolas Ehrenmitglied

Anmeldungsdatum: 14.03.2004 Beiträge: 1873 Wohnort: Freiburg im Brsg.
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Nikolas Verfasst am: 31. Jul 2006 14:31 Titel: |
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Ein Kriterwium könnte auch noch die Praktikumskapazität sein. In den Ferien will ich den zweiten Teil des Anfängerpraktikums machen und gehöre zu den glücklichen 2/3 die einen Platz bekommen haben. Der Rest muss die Versuche dann während des Semesters machen, was jede Woche zwei Versuche + Auswertung und Vorbereitung bedeutet. _________________ Nikolas, the mod formerly known as Toxman.
Erwarte das Beste und sei auf das Schlimmste vorbereitet. |
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Hagbard

Anmeldungsdatum: 07.02.2006 Beiträge: 320 Wohnort: Augsburg
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Hagbard Verfasst am: 31. Jul 2006 20:37 Titel: |
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Tschja, ich hab mir jetzt nicht alle 4 Seiten durchgelesen, aber ich kann nur sagen, dass ne Wohnung in München nicht sooo teuer sein muss. Ich zahle für meine 1 Zimmerwohnung Luftlinie 300 Meter zur Theresienwiese 260€ + 5 € WLAN Zugang. Ich finde das eigentlich genial. Ich hab einfach die "Kurz und Fündig" in die Hand genommen und die zweite Wohnung, die ich mir angeschaut habe hab ich sofort bekommen :-).
Achja, was ich noch dazu schreiben sollte... ich werde ab Oktober an der FH München Technische Physik studieren. Kann mir vielleicht jemand Übungsaufgaben, die direkt von ner FH stammen zukommen lassen? Mich biezelts nämlich schon voll endlich sinnvolles zu machen. Hab zwar schon 2 Bücher durchgearbeitet (Physik mit Bleistift und Mathematik für Naturwissenschaftler), aber seit einem Monat bin ich jetzt quasi Physik und Matheclean.
Gruß Stefan |
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dermarkus Administrator

Anmeldungsdatum: 12.01.2006 Beiträge: 14788
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dermarkus Verfasst am: 31. Jul 2006 23:02 Titel: |
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| Hagbard hat Folgendes geschrieben: | Kann mir vielleicht jemand Übungsaufgaben, die direkt von ner FH stammen zukommen lassen? Mich biezelts nämlich schon voll endlich sinnvolles zu machen. Hab zwar schon 2 Bücher durchgearbeitet (Physik mit Bleistift und Mathematik für Naturwissenschaftler) (...)
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Cool Ich glaube, da hab ich was schönes für dich gefunden:
http://zuse.rz-zw.fh-kl.de/~hettel/Physik/aufgabensammlung.pdf |
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Hagbard

Anmeldungsdatum: 07.02.2006 Beiträge: 320 Wohnort: Augsburg
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Hagbard Verfasst am: 01. Aug 2006 16:17 Titel: |
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Perfekt, danke! |
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