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Tausend und eins Märchen der Physik. Neutrino- Märchen
 
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Irek



Anmeldungsdatum: 17.07.2010
Beiträge: 7

BeitragVerfasst am: 04. Nov 2011 07:58    Titel: Tausend und eins Märchen der Physik. Neutrino- Märchen Antworten mit Zitat

Die Sache mit den Neutrinos ist deswegen so interessant, weil sie beispielhaft zeigt wie die Bildung der Mythen und Märchen in der Physik entsteht.

Der Betazerfall war die Ursache des Übels. Nein, das ist nicht ganz so richtig, da müssen wir etwas Tiefer gehen, am Anfang der katastrophalen Fehlinterpretation der Natur steht die Irre Annahme, dass das die Natur sich mathematisch verhält.

Das tut sie nicht.

Aber als 1911 Lise Meitner und Otto Hahn zeigten konnten, dass die Energien der emittierten Elektronen über ein kontinuierliches Spektrum verteilt sind, war diese falsche Annahme schon so verbreitet, dass man die Alternativen nicht mal in Erwägung gezogen hat.

Um diese Fiktion aufrecht zu erhalten hat man keine andere Lösung gefunden als ein fantasievolles Teilchen zu erfinden.
Einmal ins Leben gerufen geisterte es durch die Physik und verhalf diese Wissenschaft in einen esoterischen Unsinn zu verwandeln.

Dummerweise hat man bei bestimmten Experimenten beobachtet, dass spontan sich die Teilchen bilden können. Auch in diesem Fall wurden keine Alternativen gesucht sondern man erklärte diese spontane Bildung der Teilchen und Photonen als der Beweis für Existenz von Neutrinos.

So wurden die Fehler und falsche Interpretationen der Natur zu einem neuen Teil der Physik - der Teilchenphysik mit ihrer irren Anzahl an Teilchen und komischen Austausch Dings-bums anwachsen, die ein Verständnis der Realität unmöglich machte.

Schauen wir uns also genauer an, wie kam es zu diesen unglaublichen Missdeutung der Natur.
Bleiben wir bei dem Beispiel der Messung der Geschwindigkeit der nicht existierenden Neutrinos.
Um die angebliche Neutrinos zu erzeugen wurde ein Graphittarget mit Protonen beschossen wodurch die Teilchen entstehen die zu „Myon-Neutrinos“ und Myonen zerfallen sollen.

Die Vorrichtung ist so orientiert dass die „Neutrinos“ Richtung Gran-Sasso-Labor sich bewegen sollen.
Die restlichen Teilchen werden von einem Eisen/Graphit-Schild abgefangen, der aber den Myonen sowie „Neutrinos“ nicht aufhalten kann.

Nach dem Verlassen des Schildes wurde der Myonenstrahl gemessen um die Anzahl der angeblich abgesendeten Neutrinos nach der Formel der Physiker zu berechnen. Die Myonen wurden dann vom Gestein absorbiert und man erwartet angespannt in dem Gran-Sasso-Labor ob die Detektoren etwas anzeigen werden.

Die scheinen auch es zu tun, nur nicht zu dem Zeitpunkt den man aus der Theorie erwartet.

Zwei Sachen sollten uns bei der Beschreibung des Experiments stutzig machen.

Erstens, dass man die Anzahl der Myonen messen muss. Anscheinend ist man nicht in der Lage eine Gleichmäßige Produktion der Myonen aufrecht zu erhalten.

Zweitens bei dem Detektor werden diese “Neutrinos“ auch dann gemessen wenn der Myonenstrahl abgeschaltet ist.

Im Grunde genommen wird nur eine Kurve aus der Anzahl der gemessenen Ereignisse analysiert und der entsprechende Ausschlag dem Experiment zugeordnet, sobald er dem Zeitpunkt der Angeblichen Emission am besten entspricht.
Erstaunlich ist, dass niemand sich dabei stört, dass bei der Erzeugung der Myonen keine Reproduzierbarkeit der Anzahl der erzeugten Teilchen erreicht wurde, obwohl man die Energie der Protonenstrahl sehr genau steuern kann.

Man hat sich mit der Tatsache abgefunden und fragte nicht nach warum es so ist.

Auch im Bezug auf die Detektion der angeblichen Neutrinos musste es allen beteiligten auffallen, dass die Anzahl der Ereignisse nicht mit dem Einsatz des Neutronenstrahls aus dem Cern in Zusammenhang steht, sondern andere Gründe haben muss.

Zumal schon seit langem wurde bekannt dass die spontane „Teilchenbildung“ sogar im Vakuum messbar ist.

http://de.wikipedia.org/wiki/Casimir-Effekt

Was also näher liegt als anzunehmen, dass was für Vakuum gilt auch in anderem Medium stattfinden muss, mit dem Unterschied, dass dort sich nicht nur virtuelle Teilchen-paare bilden sonder auch solche die durch Messungen feststellbar werden.

Diese Möglichkeit wurde ausgeblendet zu Gunsten einer Neutrinohypothese mit der Konsequenz einer Verfälschung der Realität.
Wie wir sehen es besteht ganze Reihe von Ungereimtheiten und Widersprüchen, die Physiker schlicht und einfach verschweigen und ausblenden um den eigenes Bild der Realität nicht so zu sehen, wie er im seinem Weisen auch ist - ein Spiegellabyrinth.

Wie kann man aber diese angebliche Beobachtung der Neutrinos richtig interpretieren? Gibt es andere Möglichkeit die Natur zu erklären und zwar so dass wir dazu keine metaphysische und esoterische Konstrukte brauchen?
Diese Möglichkeit gibt es natürlich und ich möchte sie hier kurz skizzieren.

Dazu müssen wir ein Postulat stellen dass es im Grunde genommen keine Materie gibt. Alles aber auch Alles in der Natur lässt sich auf ein einziges Element zurück zu führen,

Diese Element bildet eine Grundeinheit des Raumes. Man kann sie sich als eine dreidimensional oszillierende Zelle vorstellen, die ständig ihre Ausbreitung zwischen einem Maximum und Minimum einer Dimension verändert.

Aufgrund des Erscheinungsbildes habe ich dieser Einheit eine Bezeichnung „Vakuole“ gegeben.

Aus solchen Vakuolen ist Alles aufgebaut was wir mit unseren Sinnen und Instrumenten wahrnehmen können. Jede Art der Teilchen und jede Art der Wechselwirkung verdanken wir also der Existenz des Raumes.

Das Universum ist gar nicht kompliziert, es ist verblüffend einfach.

Es wurde von den Leuten, die durch Machtgier und Selbstüberschätzung verblendet sind, kompliziert gemacht, nämlich von den Physiker.
Aus der Annahme, dass der Raum aus Myriaden von Einheiten besteht lest sich nach und nach die Funktionsweise des Universums nachvollziehen in dem wir die mögliche Umwandlungsarten der Vakuolen analysieren.

Die einfachste und die wichtigste Art der Umwandlung ist eine im dem Gestalt eines Photons. Die Interessierten möchte ich auf meine Publikation zu der Thema EPR- Effekt verweisen.

http://www.cwirko.de/Das%20einheitliche%20Konzept%20der%20Physik.pdf

Wie schon in der Arbeit angedeutet entstehen die Atome durch Vereinigung der Raumvakuolen untereinander. Je mehr der Vakuolen in so einer Gebilde sich befinden umso „schwerer“ ist der Atom. Die Masse der Atome ist durch beschleunigende Effekt der Expansion der Einzelnvakuolen verursacht die in dem Raum der ursprünglicher Vakuole gefangen sind.

Das bedeutet das die Bildung und der Zerfall der Atome durch Integration oder Abspaltung einer oder mehreren Vakuolen erfolgt.

Den atomaren Zerfall muss man sich also als eine Art verdampfen der Vakuolen aus gemeinsamen Raum vorstellen. Steigt die „Temperatur“ des Atoms steigt die Wahrscheinlichkeit, dass einzelne Vakuole aus dem Raum sozusagen durch andere Vakuolen raus gekickt werden und ein Atom einen Photon mit sehr hoher Frequenz der Oszillationen emittiert.

Eine Abspaltung der Vakuole hat also meistens einen stochastischen Charakter und wird von den Physikern als radioaktiver Zerfall bezeichnet.
Die „Temperatur“ des Atoms, also die Stärke der Oszillationen der Vakuolen innerhalb des gemeinsamen Raumes, ist von der Oszillationen der anderen Vakuolen in dem unmittelbaren Umgebung abhängig.

Diesem Feld der Raumoszillationen in der Makroskala habe ich die Bezeichnung „Gravitativer Hintergrund“ gegeben.

Aus der Tatsache dass die Materie ein Zusammenschluss der Raumvakuolen darstellt, ergibt sich ein Rückschluss, dass der Gravitative Hintergrund von der Ansammlung der Materie in Form von Sternen und Planeten stark beeinflusst sein muss.

Ein Planet verändert den Gravitativen Hintergrund und wird aber gleichzeitig von der Modulationen des GH durch andere Materiekörper beeinflusst, so bildet sich ein komplizierter Muster der Bereiche mit der konstruktiver und destruktiver Interferenz der Raumoszillationen.

Im Prinzip entspricht es dem Muster der Interferenzen bei Ausbreitung der Schallwellen.
Entsprechendes Beispiel ist in diesem link zu sehen:

http://wwwex.physik.uni-ulm.de/lehre/physing1/node53.html

Die Erde bewegt sich in so einem Feld und ist der Änderungen des GH ausgesetzt. Aufgrund der relativen Kleinräumigkeit der Bereiche mit konstruktiver und destruktiver Interferenz und der Bewegung der Erde in der Ekliptikebene mit einer Geschwindigkeit von 30 km/s verlaufen normalerweise diese Änderungen von uns unbemerkt.

Nur bei Messungen die sehr schnell erfolgen, wurden unterschiedliche Werte der Messung registriert, von den Physikern aber nicht beachtet und als Fehler abgetan.

Wir haben jetzt alle Steinchen des Mosaiks gesammelt. Es bleibt uns also nur sie richtig zusammen zu setzen um zu beweisen, dass die Physik die größte Mystifikation in der Geschichte der Wissenschaft ist.
Um unsere Mosaik zusammen zu setzen beginnen wir an der zentralen Stelle nämlich bei dem Betazerfall.

http://de.wikipedia.org/wiki/Betastrahlung

Zentrale Aussage bei der gültigen Erklärung ist, dass die emittierten Elektronen keine bestimmte kinetische Energie aufweisen, sondern ihre Energien kontinuierlich verteilt sind.

Bis 1930 hat man Betazerfall als ein Zweikörperproblem aus der klassischen Mechanik betrachtet, weil man bei den Zerfallsprodukten nur das ausgesendete Elektron beobachten konnte.

Die Beobachtung der Bewegungsrichtung der Zerfallsprodukte bei einigen Fällen, stand aber im Widerspruch zu dem Impulserhaltungsgesetz.

Den Ausweg aus dem Dilemma hat Wolfgang Pauli vorgeschlagen

http://de.wikipedia.org/wiki/Wolfgang_Pauli

in dem er ein zusätzliches Teilchen postulierte,
Dieses Teilchen sollte, als freie Parameter, solchen Anteil an Impuls und Energie übernehmen, der notwendig war, um den Energie- und Impulserhaltungsgesetz sicherstellen.

Im Grunde genommen war es eine Krücke um den bestehenden Bild der Physik zu retten. Eine Methode die seitdem die Schule in der Physik gemacht hat und dem Ockhams Rasierer ad absurdum geführt hat.
So hat dieser dreckige Griff in den Zauderzylinder der Physik die Bezeichnung Neutrino bekommen. Als aber 1956 der angeblicher Nachweis der Neutrinos folgte, war die Kacke am dampfen. Für die Physiker gab es kein Halt mehr. Fast monatlich verkündeten sie die Entdeckung von neuen Teilchen und neuen Eigenschaften derselben so dass schon bald denen die Ideen ausgegangen sind bei der Namensgebung von so vielen Teilchen und den Austausch Dings-Bums.

Mittlerweile kann schon keiner in diesem Wald der Bezeichnungen irgendwelcher Sinn erkennen. Macht nichts. Der dumme Plebs soll nichts verstehen, sondern glauben und zahlen.

Die Sache wurde aber nicht so aus der Ruder laufen wurde man einfach genauer die Eigenarten des radioaktiven Zerfalls betrachten.

Wenn wir aber beim Betazerfall genauer die Verteilung der Energie von Elektronen analysieren, dann ist die Sache etwas merkwürdig.
Von der kontinuierlichen Verteilung der Energie der Elektronen kann eigentlich keine Rede sein.

http://www.zw-jena.de/energie/kernstrahlung.html#top

(siehe Grafik „Verteilung der Energie beim Beta-Zerfall von P-32“)

Die Verteilung ist eindeutig asymmetrisch. Eine ähnliche Situation wie man auch von dem „Schwarzen Strahler“ kennt

http://de.wikipedia.org/wiki/Schwarzer_K%C3%B6rper

oder bei der Spektrum der Sonne so auffällig ist.

http://de.wikipedia.org/wiki/Sonnenstrahlung

Natürlich wurde diese Problematik am Anfang des 20. Jahrhunderts erkannt und ausgiebig Diskutiert. Die so genannte Ultraviolett-Katastrophe

http://de.wikipedia.org/wiki/Rayleigh-Jeans-Gesetz

war das Thema der hitzigen Debatten, das aber leider mit dem Siegeszug des Märchens der Quantenmechanik aus dem Bewusstsein der Menschen verschwand.
Es scheint so, als ob auf einer Seite der entsprechenden Kurve der Energieverteilung, die Elektronen unterrepräsentiert ist.
Wo sind sie denn? Wo sind sie denn verschwunden?
Ja das ist die Frage der, die Physiker eigentlich sich täglich stellen sollten.
Diese Frage wurde aber nie gestellt. Es wurde über alles Mögliche gequatscht und fantasievolle Gleichungen erfunden wo die Hälfte der Parameter frei manipulierbar war, aber auf die Eingemachte wollte oder konnte sich niemand wagen.
In der Tat ist die Kurve nur dann erklärbar wenn man annimmt dass die linke Seite deshalb so steilen Verlauf hat, weil dort ein Teil der Elektronen quasi nicht erscheint.
Man kann aber auch das Ganze so interpretieren, dass die fehlenden Elektronen einfach nicht entstanden sind.
Und da kommen wir zu meinem Model der Atome zurück.
Wie ich schon mehrmals erklärt habe bestehen die Atome und Elementarteilchen im wahrsten Sinne des Wortes aus „Nichts“. Die bilden ein Zusammenschluss von Elementareinheiten des Raumes den Vakuolen.
Das bedeutet aber dass die alten Vorstellungen über Materie völlig falsch sind und man bei der Suche nach kleinsten Teilen des Universums auf nichts anderes stoßen muss als auf „Nichts“ also den Raum.
Je mehr Vakuolen in so einer gemeinsamen Raumeinheit sich befinden, desto mehr „Masse“ hat sie auch. Durch Aufnahme von zusätzlichen Vakuolen bilden sich schwerere Atome. Durch Abspaltung die leichteren.
Ist diese Abspaltung ein Ergebnis der Interferenz der Oszillationen der Vakuolen innerhalb des gemeinsamen Raumes, haben wir mit dem natürlichen radioaktiven Zerfall zu tun.
Eine Abspaltung einer Vakuole ist mit der Emission des Photons gleichzusetzen. Also einer sich frei bewegenden Vakuole.
Aufgrund der sehr hohen Frequenzen der Oszillationen werden die Photonen als Gammastrahlung emittiert.
Ist die Frequenz ausreichend hoch ist die Strecke der Expansion der Gammavakuole kürzer als die Strecke der Expansion der normalen Vakuolen die unseren Raum bilden. So eine Gammavakuole hat also keine Chance den Raum des Raumvakuole zu verlassen bevor die in eine Kontraktion umschlägt.
Sie bleibt gefangen in der Raumvakuole und bildet den einfachsten Elementarteilchen den Elektron.
In welche Richtung sich der entstandene Elementarteilchen bewegt und welche „Energie“ es hat hängt also nicht mit der Verhalten des Atoms zusammen von dem die Vakuole abstammt, sondern von der Richtung und der Phase der Expansion oder Kontraktion der beteiligten Raumvakuole. Man kann also das Ergebnis als die Summe der beiden Vektoren der Bewägung der beiden beteiligten Raumvakuolen betrachten
Bei Vakuolen also die mit ausreichend hoher Frequenz emittiert wurden, kommt es zu Bildung der Elektronen. Sie finden dann auf der rechten Seite der besagten Kurve platz.
Der Schicksal der anderen Gammaphotonen ist von Raumvakuolen abhängig auf die sie treffen. Passen die Richtung und die Phase der Expansion oder Kontraktion der Raumvakuole zusammen, werden die Elektronen gebildet, passen sie nicht bleibt die Vakuole ein Photon und wird von uns als Gammastrahlung wahrgenommen.
Das Gleiche gilt natürlich auch für die Neutronenstrahlung, wo die Verteilung der Energie ähnlich asymmetrisch verläuft. Diesmal werden aber die Protonen durch auffangen einer Raumvakuole in Neutronen verwandelt.
Generell muss man also sagen, dass es im Grunde genommen keine Betastrahlung gibt. Weil sie erst außerhalb des Atoms entsteht nachdem ein hochfrequentes Photon sich von dem Atom gelöst hat.
Erst wenn wir die Betastrahlung zusammen mit der Gammastrahlung in einer gemeinsamen Kurve der Energieverteilung darstellen, werden wir eine gaußsche Verteilung der Energien bekommen.
Jetzt muss für jeden klar sein dass die Neutrinos eine Fata Morgana sind.
Es gibt sie nicht. Sie sind nur das Produkt der Glaube, dass in der Physik die mathematisch beschreibbare Naturgesetze gibt.
Solche Gesetze gibt es aber nicht und deswegen geistern durch die Physik solche kranke Konstrukte wie Neutrinos.
pete2011
Gast





BeitragVerfasst am: 04. Nov 2011 10:07    Titel: Antworten mit Zitat

Kannst du bitte konkret deine Fragen zu den Dingen stellen, die du noch nicht verstehst?
TomS
Moderator


Anmeldungsdatum: 20.03.2009
Beiträge: 9275

BeitragVerfasst am: 04. Nov 2011 22:04    Titel: Antworten mit Zitat

das wären in diesem speziellen Fall ziemlich viele Fragen
_________________
Er muss sozusagen die Leiter wegwerfen, nachdem er auf ihr hinaufgestiegen ist.
Ludwig Wittgenstein
Chillosaurus



Anmeldungsdatum: 07.08.2010
Beiträge: 2237

BeitragVerfasst am: 05. Nov 2011 18:30    Titel: Re: Tausend und eins Märchen der Physik. Neutrino- Märchen Antworten mit Zitat

Irek hat Folgendes geschrieben:
[...]Annahme, dass das die Natur sich mathematisch verhält.

Das tut sie nicht.
[...].

Von so einer Annahme habe ich noch nie gehört.
Physik ist eine Kombination von Theorie und Experiment. Jede Theorie alleine ist ebenso sinnlos, wie ein Experiment das nicht im Rahmen einer Theorie interpretiert wird.
Irek



Anmeldungsdatum: 17.07.2010
Beiträge: 7

BeitragVerfasst am: 19. Nov 2011 20:37    Titel: Antworten mit Zitat

Es gibt schon Beobachtungen die meine Theorie eindeutig beweisen.

http://www.nature.com/news/2011/110603/full/news.2011.346.html

Und diese Experiment beweist auch, dass die angebliche Detektion von Neutrinos nur eine Beobachtung der spontanen Bildung der Photonen ist.
Übrigens diese Experiment beweist auch meine These dass in der Sonne keine Thermonuklearsynthese gibt. Die Sonne ist ein Oszillierendes Körper der beständig die Raumvakuolen in die Photonen umwandelt.

Die Sonne nimmt also die Rolle des Spiegels aus dem Experiment.
Chillosaurus



Anmeldungsdatum: 07.08.2010
Beiträge: 2237

BeitragVerfasst am: 19. Nov 2011 20:47    Titel: Antworten mit Zitat

Irek hat Folgendes geschrieben:
Es gibt schon Beobachtungen die meine Theorie eindeutig beweisen.

http://www.nature.com/news/2011/110603/full/news.2011.346.html
[...]

Man kann eine Theorie nicht beweisen. Es ist höchstens möglich Aussagen dieser Theorie zu überprüfen und mit der Genauigkeit von Aussagen anderer Theorien zu vergleichen. Daran zeigt sich dann welche Theorie sich als am erfolgreichsten herausstellt.
Darüber hinaus hast du keine Theorie vorgestellt und die QM ist nicht deine Theorie!
DrStupid



Anmeldungsdatum: 07.10.2009
Beiträge: 1948

BeitragVerfasst am: 20. Nov 2011 00:04    Titel: Antworten mit Zitat

Irek hat Folgendes geschrieben:
Und diese Experiment beweist auch, dass die angebliche Detektion von Neutrinos nur eine Beobachtung der spontanen Bildung der Photonen ist.


Willst Du damit sagen, dass das in Gran Sasso gemessene Signal kausal von dem am CERN entkoppelt ist? Wenn ja, wie erklärst Du dann die Übereinstimmungen der Signalformen (siehe http://arxiv.org/pdf/1109.4897v2 Seite 20)? Wenn Du dabei auf Zufall setzt, hast Du schlechte Karten. Das Ergebnis hat eine Signifikanz von 6,2 Standardabweichungen (siehe Seite 29). Das heißt, die Wahrscheinlichkeit einer zufälligen Übereinstimmung ist kleiner als 0,00001%.
TomS
Moderator


Anmeldungsdatum: 20.03.2009
Beiträge: 9275

BeitragVerfasst am: 20. Nov 2011 09:58    Titel: Antworten mit Zitat

Nun, um das mal klarzustellen:

Es gibt ein seit ca 40 Jahren ausgearbeitetes Standardmodell der Elementarteilchenphysik, das bis auf wenige Ausnahmen (Higgs-Teilchen noch nicht identifiziert, jetzt die Frage nach der Geschwindigkeit der Neutrinos) praktisch die gesamte mikroskopische Physik erklären kann - und es gibt den Post #1 von Irek.

Irek, was möchtest du denn nun konkret an diesem Standardmodell ändern oder verbessern?

_________________
Er muss sozusagen die Leiter wegwerfen, nachdem er auf ihr hinaufgestiegen ist.
Ludwig Wittgenstein
Irek



Anmeldungsdatum: 17.07.2010
Beiträge: 7

BeitragVerfasst am: 20. Nov 2011 12:45    Titel: Antworten mit Zitat

TomS hat Folgendes geschrieben:
Irek, was möchtest du denn nun konkret an diesem Standardmodell ändern oder verbessern?



Alles. Standardmodell der Elementartielchenphyik ist ein Fake
Chillosaurus



Anmeldungsdatum: 07.08.2010
Beiträge: 2237

BeitragVerfasst am: 20. Nov 2011 13:28    Titel: Antworten mit Zitat

Irek hat Folgendes geschrieben:
[...]
Alles. Standardmodell der Elementartielchenphyik ist ein Fake

Nö, es ist ein Modell, wie der Name schon sagt.
TomS
Moderator


Anmeldungsdatum: 20.03.2009
Beiträge: 9275

BeitragVerfasst am: 20. Nov 2011 13:31    Titel: Antworten mit Zitat

Dein Gegenvorschlag - z.B. zur QCD?

Wie erklärst du z.B. die tiefinelastische Streuung von Elektronen an Nukleonen (bzw. deren Quark- und Gluon-Substruktur) und die (spinpolarisierten) Strukturfunktionen der Nukleonen? Oder wie erklärst die die experimentell sehr genau bekannten Spektren (Massen) sowie andere Eigenschaften wie 'Radien', 'magnetischen Momente' etc. der Mesonen und Baryonen?

Mit 'erklären' meine ich quantitativ, d.h. durch ein mathematisch exaktes Modell mit Formeln, aus denen du die experimentell ziemlich genau bekannten Daten (näherungsweise mit Fehlern im Prozentbereich oder darunter) ableiten kannst?

Ohne ein derartiges alternatives Modell kannst du nicht annehmen, dass man deine Einwände ernst nimmt.

_________________
Er muss sozusagen die Leiter wegwerfen, nachdem er auf ihr hinaufgestiegen ist.
Ludwig Wittgenstein
Irek



Anmeldungsdatum: 17.07.2010
Beiträge: 7

BeitragVerfasst am: 20. Nov 2011 18:39    Titel: Antworten mit Zitat

TomS hat Folgendes geschrieben:
Dein Gegenvorschlag - z.B. zur QCD?

Wie erklärtst du z.B. die tiefinelastische Streuung von Elektronen an Nukleonen (bzw. deren Quark- und Gluon-Substruktur) und die (spinpolarisierten) Strukturfunktionen der Nukleonen? Oder wie erklärst die die experimentell sehr genau bekannten Spektren (Massen) sowie andere Eigenschaften wie 'Radien', 'magnetischen Momente' etc. der Mesonen und Baryonen?

Mit 'erklären' meine ich quantitativ, d.h. durch ein mathematisch exaktes Modell mit Formeln, aus denen du die experimentell ziemlich genau bekannten Daten (näherungsweise mit Fehlern im Prozentbereich oder darunter) ableiten kannst?

Ohne ein derartiges alternatives Modell kannst du nicht annehmen, dass man deine Einwände ernst nimmt.


Mensch, wann wirst du endlich kapieren, dass deine exakte Formel und die ganze Mathematik dahinten einfach eine Kacke ist. Wie offt muss man dir sagen, dass das eine pure Scharlatanerie ist.

Man kann für jeden Scheiß eine mathematische Gleichung finden dadurch wird aus dem keine Schokolade.
Chillosaurus



Anmeldungsdatum: 07.08.2010
Beiträge: 2237

BeitragVerfasst am: 20. Nov 2011 18:44    Titel: Antworten mit Zitat

Irek hat Folgendes geschrieben:
[...] Wie offt muss man dir sagen, dass das eine pure Scharlatanerie ist. [...]

Eine Aussage wird nicht richtiger, wenn man sie öfter wiederholt - spar dir das also.
Lowl3v3l
Gast





BeitragVerfasst am: 20. Nov 2011 18:58    Titel: Antworten mit Zitat

Irek was treibt dich denn dazu das für falsch zu halten?
Und warum denkst du das es unberechenbar ist?

Leider stimmt dieses modell nunmal sehr gut mit den Messwerten überein, und die mathematik dahinter halte ich auch für seit vielen Jahren verifiziert..... ich habe also keinen grund auch nur ansatzweise am Standardmodell zu zweifeln.
Irek



Anmeldungsdatum: 17.07.2010
Beiträge: 7

BeitragVerfasst am: 20. Nov 2011 19:26    Titel: Antworten mit Zitat

Lowl3v3l hat Folgendes geschrieben:
Irek was treibt dich denn dazu das für falsch zu halten?
Und warum denkst du das es unberechenbar ist?

Leider stimmt dieses modell nunmal sehr gut mit den Messwerten überein, und die mathematik dahinter halte ich auch für seit vielen Jahren verifiziert..... ich habe also keinen grund auch nur ansatzweise am Standardmodell zu zweifeln.


Es sind die Fakten. Die Beobachtungen die Physiker eindeutig falsch interpretieren.

Die Mathematik lehne ich ab, weil aus meinem Modell eindeutig hervorgeht, dass es mit hoher Wahrscheinlichkeit keine gibt die Tatsächlich die Realität beschreiben kann.

Wenn ich annehme, dass Alles nur auf ein einziges Element zurückzuführen ist, jede Art von Wirkung und jede Art der Materie und wen ich gleichzeitig feststellen muss, dass mein Grundelement nicht beständig ist und eigene Oszillationseigenschaften ständig verändert, dann muss ich erkennen dass sich auch der Charakter der Wirkungen und Materie auch mit dem Grundelement ändern muss. Mit der Änderung der Eigenschaften muss sich auch Mathematik verändern.

Von einem Augenblick zu dem anderem passen meine Gleichungen nicht mehr. Sie verändern sich noch dazu nicht linear sondern jede mathematische Gleichung die Physiker verwenden ändert sich nach eigenen Regel.

Die Physiker umgehen den Problem und schaffen es ein stationären Welt der Gleichungen nur mir Hilfe des Betrugs nämlich durch Statistik und herausschmeißen von Werten die zu der Gleichungen nicht passen.

Für Ingenieure ist die Mathematik vielleicht O.K. für Physiker nur als Orientierung geeignet. Sie kann keine Grundlage des Erkenntnis sein.
Rmn



Anmeldungsdatum: 26.01.2010
Beiträge: 473

BeitragVerfasst am: 20. Nov 2011 19:27    Titel: Antworten mit Zitat

Es gibt hier drei Varianten:
1) Noch ein beleidigter und nicht anerkannter "Genie" auf dem heiligen Kreuzzug moderne Wisschaften zu stürzen.
2) ein typischer Forumtroll
3) ein klassicher Fall einer paranoiden Persönlichkeit

In keinem der Fälle wird eine sinnvolle Diskussion rauskommen, daher würde ich mal einfach nicht antworten.
Lowl3v3l
Gast





BeitragVerfasst am: 20. Nov 2011 19:37    Titel: Antworten mit Zitat

Falsch interpretiert? nein, da sich das doch der realität so stark annähert wohl eher nicht. Welches modell behauptet von sich die realität genau wiederzugeben? keines.
Zur mathematik ( das ist wirklich nicht böse gemeint aber so scheint es mir) : du fantasierst ohne ahnung und sachkenntnis irgendetwas in irgendwelche Mathematischen Formeln die du nicht verstehst so das es dir gerade ins gusto passt und schließt daraus.... DEIN Modell ist KEINE gültige quelle..... Wenn du willst das man dieses ernst nimmt solltest du es auf ein theoretisch solides fundament stellen. also zum beispiel mal die beobachtungen erklären, es mathematisch aufbauen, überprüfbare vorhersagen liefern

Von welchem einen element sprichst du?
TomS
Moderator


Anmeldungsdatum: 20.03.2009
Beiträge: 9275

BeitragVerfasst am: 20. Nov 2011 20:31    Titel: Antworten mit Zitat

DFTT

(Rest gelöscht)

_________________
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Ludwig Wittgenstein
para
Moderator


Anmeldungsdatum: 02.10.2004
Beiträge: 2842
Wohnort: Dresden

BeitragVerfasst am: 21. Nov 2011 23:11    Titel: Antworten mit Zitat

Ich kann mich dem nur anschließen. Es freut mich, dass hier bisher sehr zurückhaltend reagiert wurde. Aber ich denke ebenfalls, dass es hier in dieser Form zu keiner konstruktiven Diskussion kommen wird.
_________________
Formeln mit LaTeXDiskussion zur IPhO 2016
Irek



Anmeldungsdatum: 17.07.2010
Beiträge: 7

BeitragVerfasst am: 22. Nov 2011 21:32    Titel: Antworten mit Zitat

Ob die Neutrinos schneller sind als Licht oder nicht ist eigentlich nicht die wichtigste Frage. Viel wichtiger ist zu beweisen dass sie tatsächlich gibt.

Ist nämlich nicht der Fall dann ist die ganze Teilchenphysik Schrott. Die so angeblich Wissen liebenden Physiker haben mit dem Experiment OPERA jetzt die Möglichkeit zu beweisen, dass ihre Thesen wirklich stimmen und zwar unabhängig von der Suche nach Higgs-Boson.
Man sollte in Cern die Myonen im OPERA genauso erzeugen, aber die Orientierung so verändern dass die angeblichen Neutrinos nicht Richtung Gran Sasso fliegen können.
Den Rest des Experiments soll genauso laufen wie vorher.
Ich bin sicher dass man trotz nicht Vorhandenen Neutrinos im Detektor genauso die Ausschläge mit der gleichen Zeitunterschied messen würde.
Ich bezweifle aber dass die Physiker dazu Mut haben. Bis jetzt haben die mit Erfolg vermieden ihre Theorien ernsthaft zu Testen.

Würden sich die Physiker weigern dieser ultimativen Test durchzuführen, werden sie damit eindeutig zugeben, dass ihre Physik ein Fake ist.
Lowl3v3l
Gast





BeitragVerfasst am: 22. Nov 2011 21:34    Titel: Antworten mit Zitat

Ok, Physik und Mathe sind ein fake..... was ist dann keiner, bzw was ist wahr?
Erleuchte uns doch mal, du scheinst ja einer von den ganz erleuchteten zu sein
TomS
Moderator


Anmeldungsdatum: 20.03.2009
Beiträge: 9275

BeitragVerfasst am: 22. Nov 2011 21:42    Titel: Antworten mit Zitat

Ich verlasse Sisyphos am Fuße des Berges! Seine Last findet man immer wieder. Nur lehrt Sisyphos uns die größere Treue, die die Götter leugnet und die Steine wälzt. Auch er findet, daß alles gut ist. Dieses Universum, das nun keinen Herrn mehr kennt, kommt ihm weder unfruchtbar noch wertlos vor. Jedes Gran dieses Steins, jeder Splitter dieses durchnächtigten Berges bedeutet allein für ihn eine ganze Welt. Der Kampf gegen Gipfel vermag ein Menschenherz auszufüllen. Wir müssen uns Sisyphos als einen glücklichen Menschen vorstellen.
_________________
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Ludwig Wittgenstein
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