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Nightwish



Anmeldungsdatum: 23.04.2005
Beiträge: 16

Beitrag Nightwish Verfasst am: 24. Apr 2005 12:25    Titel: Antworten mit Zitat

Das Orbtialsystem habe ich verstanden, aber mit den Bindungen habe ich so meine Probleme.
Kleine Frage:
2p6
1 = Hauptquantenzahl oder Hauptenergieniveau
p = Nebenquantenzahl oder Unterschale(?)
6 = Es wird von 2 e- besetzt

p kann man dann noch in die Orbitale pz py px unterteilen.

Ich habe mir heute morgen den grafischen Taschenrechner vorgenommen
und mal zwei Wellen(Welle a und b) mit gleichem Wert und Vorzeichen addiert. Dabei ist foglendes passiert:
Wenn zum Bespiel der maxium Wert der einzelnen Wellen (Scheitelpunkt) 5 Einheiten hoch war und dann die Wellen a und b addiert habe, war der max. Wert nicht 10 , sondern kleiner als 10.
Nun ist mir auch klar warum der Zustand enegieärmer ist, wenn zwei Wellen mit gleichem Vorzeichen verschmelzen.
Tanzen
Nightwish



Anmeldungsdatum: 23.04.2005
Beiträge: 16

Beitrag Nightwish Verfasst am: 25. Apr 2005 15:26    Titel: Antworten mit Zitat

Nicht verstanden? traurig
KPM



Anmeldungsdatum: 25.02.2005
Beiträge: 2

Beitrag KPM Verfasst am: 25. Apr 2005 21:49    Titel: Nur ma so Antworten mit Zitat

Besonders neu ist die Idee ja nicht, aber sie ging wie viele gute Ideen im Strom der Wissenschaftsgeschichte verloren. Das Modell des Elektrons als ein Ring reiner Energie, der mit Lichtgeschwindigkeit um ein Zentrum läuft, wurde 1915 von A.L. Parson zum ersten Mal eingeführt. 1990 begründeten David L. Bergman und James Paul Wesley theoretisch einwandfrei das Modell. Es erklärt nicht nur alle messbaren Eigenschaften dieses Elementarteilchens, sondern vermeidet auch die Widersprüche und Ungereimtheiten der Quanten-Elektrodynamik (die annimmt, das Elektron sei ein Punkt - mit unendlicher Energiedichte auf seiner nicht vorhandenen Oberfläche!). Bergmann und Wesley konnten theoretisch Ladung, Spin, Magnetmoment und Masse des Elektrons berechnen. Vor allem: Das Elektron strahlt nicht, auch nicht innerhalb eines Atoms, sodass die willkürlichen Quanten-Annahmen von Bohr überflüssig werden.
Eine Erweiterung der Theorie durch Joseph Lucas (1996) erklärt auch andere geladene Teilchen auf diese Weise (Protonen, Positronen, Antiprotonen) und liefert sogar eine Erklärung für die geheimnisvolle Kraft der Trägheit: Sie wird auf Selbstinduktion (Lenzsche Regel) zurück geführt. Wie eine einfache Idee so vieles erklären kann!

http://www.pm-magazin.de/media/1/1108/1150/1224/5456.jpg

Quelle: http://www.pm-magazin.de


Zuletzt bearbeitet von KPM am 26. Apr 2005 19:14, insgesamt einmal bearbeitet
Gast






Beitrag Gast Verfasst am: 25. Apr 2005 22:49    Titel: Re: Nur ma so Antworten mit Zitat

KPM hat Folgendes geschrieben:
F=M*V


Nightwish



Anmeldungsdatum: 23.04.2005
Beiträge: 16

Beitrag Nightwish Verfasst am: 26. Apr 2005 14:54    Titel: Re: Nur ma so Antworten mit Zitat

KPM hat Folgendes geschrieben:
Besonders neu ist die Idee ja nicht, aber sie ging wie viele gute Ideen im Strom der Wissenschaftsgeschichte verloren. Das Modell des Elektrons als ein Ring reiner Energie, der mit Lichtgeschwindigkeit um ein Zentrum läuft, wurde 1915 von A.L. Parson zum ersten Mal eingeführt. 1990 begründeten David L. Bergman und James Paul Wesley theoretisch einwandfrei das Modell. Es erklärt nicht nur alle messbaren Eigenschaften dieses Elementarteilchens, sondern vermeidet auch die Widersprüche und Ungereimtheiten der Quanten-Elektrodynamik (die annimmt, das Elektron sei ein Punkt - mit unendlicher Energiedichte auf seiner nicht vorhandenen Oberfläche!). Bergmann und Wesley konnten theoretisch Ladung, Spin, Magnetmoment und Masse des Elektrons berechnen. Vor allem: Das Elektron strahlt nicht, auch nicht innerhalb eines Atoms, sodass die willkürlichen Quanten-Annahmen von Bohr überflüssig werden.
Eine Erweiterung der Theorie durch Joseph Lucas (1996) erklärt auch andere geladene Teilchen auf diese Weise (Protonen, Positronen, Antiprotonen) und liefert sogar eine Erklärung für die geheimnisvolle Kraft der Trägheit: Sie wird auf Selbstinduktion (Lenzsche Regel) zurück geführt. Wie eine einfache Idee so vieles erklären kann!
Quelle: http://www.pm-magazin.de

Was soll mir das nun sagen?
Bruce



Anmeldungsdatum: 20.07.2004
Beiträge: 537

Beitrag Bruce Verfasst am: 26. Apr 2005 18:04    Titel: Antworten mit Zitat

KPM ist wohl ein Spammer! Der nutzt das Physikerboard als Plattform
für kostenlose Zeitschriftenwerbung.

Gruß von Bruce
KPM



Anmeldungsdatum: 25.02.2005
Beiträge: 2

Beitrag KPM Verfasst am: 26. Apr 2005 19:25    Titel: Antworten mit Zitat

Entschuldigung das ich auf Quellangaben bestehe...
bishop
Moderator


Anmeldungsdatum: 19.07.2004
Beiträge: 1133
Wohnort: Heidelberg

Beitrag bishop Verfasst am: 26. Apr 2005 20:25    Titel: Antworten mit Zitat

...nya die PM als Quellenangabe hält nicht so richtig jede Kritik aus=)
Da habe ich schon manch "interessante" Theorie gelesen, die auch sehr glaubwürdig aussieht, allerdings nur auf den ersten Blick.

_________________
Ein Physiker ist jemand, der über die ersten drei Terme einer divergenten Reihe mittelt
Ket-Vektor



Anmeldungsdatum: 18.05.2005
Beiträge: 33
Wohnort: 83278 Hilbertraum

Beitrag Ket-Vektor Verfasst am: 19. Mai 2005 02:55    Titel: Antworten mit Zitat

Mit dem Vorzeichen sind wahrscheinlich die unterschiedlichen radialen Abhängigkeiten von symmetrischer psi_s und asymmetrischer psi_a Wellenfunktion gemeint.

psi_s ~ (phi_1 + phi_2)

psi_a ~ (phi_1 - phi_2)

Da die Einzelwellen-Funktionen phi_1/2 per definitionem positiv sind, ergibt sich für psi_a um Atomkern 2 eine negative Wellenfunktion Psi.

Für die Aufenthaltswahrscheinlichkeit werden die Psis aber quadriert...

Dass psi_s eine niedrigere Energie hat, kann man mit der Schrödingergleichung z.B. daran erkennen, dass Abs(psi_s) weniger stark gekrümmt ist als Abs(psi_a).

Die niedrigere Energie von psi_s kommt anschaulich durch
1) Elektron in der Mitte "kittet" die beiden Kerne zusammen (-> niedrigere potentielle Energie)
2) Elektron hat mehr platz (-> niegrigere kinetische energie)

Florian
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