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Feldstärke zwischen Kondensatorplatten
 
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isi1



Anmeldungsdatum: 03.09.2006
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Beitrag isi1 Verfasst am: 29. Aug 2010 15:51    Titel: Antworten mit Zitat

physiklkneu hat Folgendes geschrieben:
122,625V/m :)
Komisch, ich bekomme auf meinem TR 12,26kV/m

Zeig mal bitte, wie Du gerechnet hast.

Edit: Ah, hier sind noch Potenzfehler:
physiklkneu hat Folgendes geschrieben:
ja h ist 0,1mm oder 0,000001m
um F auszurechnen muss ich also
F=4,905*10^-9/2*10^-2 rechnenn?
F=2,4525*10^-7
Du musst mit Einheiten wirklich rechnen, nicht einfach hinschreiben. Ich mach es Dir mal vor .... kommt gleich.
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Grüße aus München, isi •≡≈ ¹₁₂½√∠∞±∫αβγδεηκλπρσφω ΔΣΦΩ
isi1



Anmeldungsdatum: 03.09.2006
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Beitrag isi1 Verfasst am: 29. Aug 2010 16:16    Titel: Antworten mit Zitat



Kürzen:



Man kann auch rechnen: µ/n=k

Noch Einheiten: kN m/(A s m)=(kV A s)/ (A s m)= kV/m

Edit isi: GvCs Anregungen berücksichtigt, Potentielle Energie 2*m*g*h=F*s

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Zuletzt bearbeitet von isi1 am 29. Aug 2010 23:27, insgesamt einmal bearbeitet
GvC



Anmeldungsdatum: 07.05.2009
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Beitrag GvC Verfasst am: 29. Aug 2010 18:45    Titel: Antworten mit Zitat

Komisch, ich bekomme genau das Doppelte raus, nämlich 24,5kV/m, allerdings mit sehr viel einfacherer Rechnung. Ich verstehe auch Deine erste Formel, isi1, im letzten Beitrag nicht. Wo kommen die 10mm im Nenner des letzten Bruches her. Irgendwie ist mir die Berechnung über die potentielle Energie bei diesen kleinen Energiebeträgen auch nicht geheuer.

Wenn ich in Deine Skizze, isi1, an der Kugel die Gewichtskraft nach unten, die Feldkraft nach rechts und die Resultierende in Richtung des ausgelenkten Fadens einzeichne, habe ich bereits alles, was ich brauche, um mit Hilfe ähnlicher Dreiecke die Feldkraft bestimmen zu können. Die muss ich nur noch durch die Ladung dividieren.


mit l = Fadenlänge, d = Auslenkung

Dabei habe ich die Verkürzung der senkrechten Kathete des großen Dreiecks gegenüber der Fadenlänge einfach mal vernachlässigt (Fehler 5*10^-3 % = fünf Tausendstel Prozent = 0,05 Promille, einfach lächerlich).





Ich finde, einfacher geht's nicht. Eigentlich ist es fast schon trivial.

Wenn man in diese Gleichung einfach mal die Ziffern (ohne Größenordnung und Einheiten) einsetzt, sieht man sofort, dass eine Ziffernfolge von etwa "25" rauskommen muss (dabei habe ich für m die Ziffer 5 - wegen m = 0,5g -, für g die Ziffer 1 - wegen g~10m/s² -, für d,q und l jeweils die Ziffer 2 - wegen d = 2cm, q = 2nC, l = 2m - eingesetzt).

Unter Berücksichtigung der Einheiten und der Zehnerpotenzen kommt dann halt eine Feldstärke von E = 24,5kV/m raus.
isi1



Anmeldungsdatum: 03.09.2006
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Beitrag isi1 Verfasst am: 29. Aug 2010 23:13    Titel: Antworten mit Zitat

GvC hat Folgendes geschrieben:
Wo kommen die 10mm im Nenner des letzten Bruches her. Irgendwie ist mir die Berechnung über die potentielle Energie bei diesen kleinen Energiebeträgen auch nicht geheuer.
Die 10mm, GvC, sind gleich 1cm - ich habe den Erweiterungsbruch nur aufgeführt, um zu zeigen, wie man (nachvollziehbar) die Einheiten umrechnet.
GvC hat Folgendes geschrieben:
.. um mit Hilfe ähnlicher Dreiecke die Feldkraft bestimmen zu können. Die muss ich nur noch durch die Ladung dividieren.

mit l = Fadenlänge, d = Auslenkung
Ja, GvC, das überzeugt mich. Ich wollte die von physikneu vorgeschlagene Rechnung über die Energie nachvollziehen und habe nicht weiter gedacht.

Die Energie, die bei dem Weg der Ladung durch d entsteht wird offenbar zur Hälfte in h*m*g umgesetzt, der Rest ist die entstehende Schwingung, die wohl in Wärme umgesetzt wird.



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GvC



Anmeldungsdatum: 07.05.2009
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Beitrag GvC Verfasst am: 30. Aug 2010 00:32    Titel: Antworten mit Zitat

[quote=isi1"]Die Energie, die bei dem Weg der Ladung durch d entsteht wird offenbar zur Hälfte in h*m*g umgesetzt, der Rest ist die entstehende Schwingung, die wohl in Wärme umgesetzt wird.[/quote]

Nee, das glaube ich nicht. Mit Schwingungen und Wärme hat das wohl weniger zu tun als mit "Federspannenergie", wobei die Federkonstante sehr sehr groß ist (D--->unendlich). Die andere Hälfte der Energie steckt also im Faden.
isi1



Anmeldungsdatum: 03.09.2006
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Beitrag isi1 Verfasst am: 30. Aug 2010 11:05    Titel: Antworten mit Zitat

GvC hat Folgendes geschrieben:
isi1 hat Folgendes geschrieben:
Die Energie, die bei dem Weg der Ladung durch d entsteht wird offenbar zur Hälfte in h*m*g umgesetzt, der Rest ist die entstehende Schwingung, die wohl in Wärme umgesetzt wird.
Nee, das glaube ich nicht. Mit Schwingungen und Wärme hat das wohl weniger zu tun als mit "Federspannenergie", wobei die Federkonstante sehr sehr groß ist (D--->unendlich). Die andere Hälfte der Energie steckt also im Faden.
Das ist ein anregender Gedanke - oder nimmst Du mich auf den Arm?
Du meinst also:
... mit D-->∞ und Δl-->0

Ich hatte schon überlegt, ob man die Schwingung vermeiden kann, indem man das E-Feld langsam von 0 bis Eo steigen lässt. Die Energie ist dann nicht
sondern unter Verwendung Deiner Formel

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GvC



Anmeldungsdatum: 07.05.2009
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Beitrag GvC Verfasst am: 30. Aug 2010 11:16    Titel: Antworten mit Zitat

isi1 hat Folgendes geschrieben:
Das ist ein anregender Gedanke - oder nimmst Du mich auf den Arm?


Natürlich nicht! Es ist die einzige Möglickeit, die ich mir vorstellen kann. Überall, wo mechanische Spannung existiert, existiert auch eine Energiedichte. Tatsächlich ist die Energiedichte die mechanische Spannung.
isi1



Anmeldungsdatum: 03.09.2006
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Beitrag isi1 Verfasst am: 30. Aug 2010 11:41    Titel: Antworten mit Zitat

GvC hat Folgendes geschrieben:
isi1 hat Folgendes geschrieben:
Das ist ein anregender Gedanke - oder nimmst Du mich auf den Arm?
Natürlich nicht! Es ist die einzige Möglickeit, die ich mir vorstellen kann. Überall, wo mechanische Spannung existiert, existiert auch eine Energiedichte. Tatsächlich ist die Energiedichte die mechanische Spannung.
Was mich wunderte, GvC, ist, dass es genau die Hälfte der Energie ist, die nicht mehr auffindbar ist.
Das erinnert an die Kondensatorumladung, bei der auch die Hälfte der Energie verloren geht, wenn man einen vollen Kondensator mit einem leeren verbindet.

Das mit dem 'auf den Arm nehmen' schrieb ich wegen



Und ist ja bekannt.

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fuss



Anmeldungsdatum: 25.05.2010
Beiträge: 519

Beitrag fuss Verfasst am: 07. Sep 2010 20:07    Titel: Antworten mit Zitat

ich möchte das Thema Epot*2 kurz noch mal aufwärmen:

Eine Möglichkeit zur Geschwindigkeitsbestimmung eines Geschosses ist, das Geschoss in einen Klotz zu feuern, der irgendwo aufgehängt ist.
Das Geschoss bleibt im Klotz stecken, Energieverluste in Wärme/Verformung werden vernachlässigt und der Impulserhaltungssatz (unelastisch) gilt.
Mit diesem und dem Ansatz Ekin=Epot (Epot entspricht Höhenzuwachs des Klotzes durch das ballistische Pendel) wird v berechnet.

Den Energieerhaltungssatz kann man bei diesem Pendel anwenden im Gegensatz zum "Coloumbpendel"...warum?

Vielleicht weil das Geschoss einen Kraftstoß/Impuls überträgt, die Coloumbkraft aber schlicht eine Kraft ist?
Allerdings wirken beide, Kraftstoß durch Geschoss, sowie Coloumbkraft, horizontal, der Höhenzuwachs wird aber natürlich senkrecht nach oben gemessen.
GvC



Anmeldungsdatum: 07.05.2009
Beiträge: 14861

Beitrag GvC Verfasst am: 08. Sep 2010 01:28    Titel: Antworten mit Zitat

Beim ballistischen Pendel wirkt in der oberen Position keine zusätzliche Kraft. Es wirken nur die Gewichtskraft des Klotzes und des Geschosses. Das Geschoss steckte zu Beginn der Bewegung bereits im Klotz.
isi1



Anmeldungsdatum: 03.09.2006
Beiträge: 2903
Wohnort: München

Beitrag isi1 Verfasst am: 08. Sep 2010 09:36    Titel: Antworten mit Zitat

So ganz klar ist die Sache damit noch nicht geworden, fuss und GvC.
Kann man jetzt entscheiden, welche der beiden sich widersprechenden Aussagen richtig ist?

isi: Die Energie, die bei dem Weg der Ladung durch d entsteht wird offenbar zur Hälfte in h*m*g umgesetzt, der Rest ist die entstehende Schwingung, die wohl in Wärme umgesetzt wird.
GvC: Mit Schwingungen und Wärme hat das wohl weniger zu tun als mit "Federspannenergie", wobei die Federkonstante sehr sehr groß ist (D--->unendlich). Die andere Hälfte der Energie steckt also im Faden.
planck1858



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Beiträge: 4542
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Beitrag planck1858 Verfasst am: 02. Nov 2010 21:02    Titel: Antworten mit Zitat

Hi,

also ich komme auch auf einen Wert von 24,5kN!

Man muss einfach nur die Seitenverhältnisse betrachten. Und ein wenig Trigonometrie kennen. Gott

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Die Naturwissenschaft braucht der Mensch zum Erkennen, den Glauben zum Handeln. (Max Planck)

"I had a slogan. The vacum is empty. It weighs nothing because there's nothing there. (Richard Feynman)
GvC



Anmeldungsdatum: 07.05.2009
Beiträge: 14861

Beitrag GvC Verfasst am: 03. Nov 2010 01:53    Titel: Antworten mit Zitat

planck1885 hat Folgendes geschrieben:
Hi,

also ich komme auch auf einen Wert von 24,5kN!

Man muss einfach nur die Seitenverhältnisse betrachten. Und ein wenig Trigonometrie kennen. :god:


Was ist denn das für ein Quatsch? Hier geht nicht um eine Kraft, sondern um eine Feldstärke.
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