RegistrierenRegistrieren   LoginLogin   FAQFAQ    SuchenSuchen   
Komplexe Grundschaltung - Spannung berechnen?
 
Neue Frage »
Antworten »
    Foren-Übersicht -> Elektrik
Autor Nachricht
GvC



Anmeldungsdatum: 07.05.2009
Beiträge: 14861

Beitrag GvC Verfasst am: 22. Jun 2010 01:24    Titel: Antworten mit Zitat

n3oth3on3 hat Folgendes geschrieben:
ahh verstanden habe ich es nun, aber wie rechne ich das aus


Wieso, es ist doch schon alles ausgerechnet. Was willst Du denn noch ausrechnen?
n3oth3on3



Anmeldungsdatum: 21.06.2010
Beiträge: 10
Wohnort: Oer-Erkenschwick

Beitrag n3oth3on3 Verfasst am: 22. Jun 2010 08:28    Titel: Antworten mit Zitat













Also kann ich das dann so erklären, ohne das nun zwischenschritte fehlen?^^

Was ich mit der letzen Frage sagen wollte, du hast das wirklich schön gezeichnet und nach der Zeichnung verstehe ich das auch, aber kann man nicht rechnerisch auf die 4-j2 kommen? Habe zurzeit nur



das raus und dann komm ich durch deine Zeichnung auf die -j26,6?
isi1



Anmeldungsdatum: 03.09.2006
Beiträge: 2903
Wohnort: München

Beitrag isi1 Verfasst am: 22. Jun 2010 09:31    Titel: Antworten mit Zitat

n3oth3on3 hat Folgendes geschrieben:
ahh verstanden habe ich es nun, aber wie rechne ich das aus
Entweder per Taschenrechner, bei meinem TI89 muss man nur eintippen: 10_V/(2+j), dann kommt alles raus, was in der folgenden Formel steht:
isi1 hat Folgendes geschrieben:


Andere TRs machen das nicht ganz so schön, aber berechnen kann man das mit allen wissenschaftlichen Taschenrechnern.

Man kann es auch von Hand rechnen. Also z.B. (siehe Bild)
Dein Ergebnis war 4-j2. Umrechnen in Polarform wie folgt:
Betrag = √(4²+2²)=4,47 und Winkel = tan^-1(-2/4)=-26,6°



a703.jpg
 Beschreibung:
 Dateigröße:  14.86 KB
 Angeschaut:  8237 mal

a703.jpg



_________________
Grüße aus München, isi •≡≈ ¹₁₂½√∠∞±∫αβγδεηκλπρσφω ΔΣΦΩ
GvC



Anmeldungsdatum: 07.05.2009
Beiträge: 14861

Beitrag GvC Verfasst am: 22. Jun 2010 10:56    Titel: Antworten mit Zitat

@n3oth3on3

Du scheinst die komplexe Rechnung noch nicht verstanden zu haben, so wie ich in meinem esrten Beitrag bereits vermutete. Das zeigt sich insbesonde in deinem



was natürlich kompletter Schwachsinn ist.

isi1 hat Dir eine Methode des Umgangs mit komplexen Brüchen gezeigt, ich Dir eine andere. Auf beide scheinst Du überhaupt nicht eingehen zu wollen oder zu können. Ich schlage deshalb vor, dass Du das Kapitel über die Darstellung komplexer Größen und über komplexe Rechenregeln nochmal intensiv selber durcharbeitest. Einen "Nürnberger Trichter", durch den man Dir das relevante Wissen eintrichtern könnte, gibt es nämlich nicht. Das musst Du Dir schon selbst erarbeiten.
n3oth3on3



Anmeldungsdatum: 21.06.2010
Beiträge: 10
Wohnort: Oer-Erkenschwick

Beitrag n3oth3on3 Verfasst am: 22. Jun 2010 20:42    Titel: Antworten mit Zitat

Neee noch nicht kompett, aber hab die Aufgabe nun verstanden smile


Vielen vielen vielen Dank an die super nette Hilfe hier, wünsche euch beiden noch nen schönen Abend smile

mfg
C23
Gast





Beitrag C23 Verfasst am: 22. Jun 2010 21:06    Titel: Antworten mit Zitat

Mußt du überhaupt mit komplexen Zahlen rechnen?
Das ist hier doch völlig überflüssig
GvC



Anmeldungsdatum: 07.05.2009
Beiträge: 14861

Beitrag GvC Verfasst am: 23. Jun 2010 09:56    Titel: Antworten mit Zitat

C23 hat Folgendes geschrieben:
Mußt du überhaupt mit komplexen Zahlen rechnen?
Das ist hier doch völlig überflüssig


Na ja, überflüssig scheint mir das nicht zu sein, wenn in der Aufgabenstellung nach der komplexen Spannung U1 gefragt ist.

n3oth3on3 hat Folgendes geschrieben:
Berechne die Spannung U_1 ( also U unterstrichen ) des komplexen Spannungsleiters !
stefan-b1000
Gast





Beitrag stefan-b1000 Verfasst am: 12. Aug 2010 16:21    Titel: Naja Antworten mit Zitat

GvC hat Folgendes geschrieben:
n3oth3on3 hat Folgendes geschrieben:
Zu deinem 10/3 = 3,333 und 1000mal so größer, das sind doch 1K also 1000 Ohmen :S?


Ja, 1k = 1000 steht aber ebenfalls im Nenner! Schon mal was von Kürzen gehört?

Was die eigentliche Aufgabe angeht: Nimm' mal die von mir in meinem ersten Beitrag genannte Spannungsteilerregel, wandle den Nenner von kartesische in Exponentialform um, bringe den Ausdruck e^j26,6° als e^-j26,6° in den Zähler, und rechne den Betrag 10/sqrt5 (Aufpassen! Der Faktor k = 1000 steht im Zähler und Nenner und kürzt sich deshalb raus). Dann erhältst Du

U1 = 4,47V*e^-j26,6°

Das kannst Du, wenn Du willst, auch in kartesischer Form ausdrücken:

U1 = 4,47V*(cos(-26,6°)+j*sin(-26,6°))

Das lässt sich ja wohl leicht ausrechnen


Naja ich glaube aber das ist eine gleichspannung und da könnt ihr die komplexe zahlenrechnun vergessen
isi1



Anmeldungsdatum: 03.09.2006
Beiträge: 2903
Wohnort: München

Beitrag isi1 Verfasst am: 12. Aug 2010 17:22    Titel: Re: Naja Antworten mit Zitat

stefan-b1000 hat Folgendes geschrieben:
Naja ich glaube aber das ist eine gleichspannung und da könnt ihr die komplexe zahlenrechnun vergessen
Ist das wirklich so, Stefan?

Müsste man nicht nur omega=0/s setzen?

_________________
Grüße aus München, isi •≡≈ ¹₁₂½√∠∞±∫αβγδεηκλπρσφω ΔΣΦΩ
Neue Frage »
Antworten »
    Foren-Übersicht -> Elektrik