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seetdarling
BeitragVerfasst am: 16. Jan 2017 17:36    Titel:

Erst einmal vielen Dank für deine Antwort. Ich habe mal versucht zeichnerisch meine Frage darzustellen. Mir geht es um die Kraft auf die Platte bzw. welche die Platte aufwenden muss um den Impuls zu halten (Damit sich das System nicht bewegt). Und ich verstehe leider nur nicht warum in Aufgabe a) die Kraft auf die Platte aus der Geschwindigkeit der Düse Resultiert und bei b) noch einmal die Geschwindigkeit kurz vor den Aufprall gerechnet und genommen werden muss. ?

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Viele Grüße
Steffen
as_string
BeitragVerfasst am: 15. Jan 2017 12:41    Titel:

Hallo!

Verstehe Dich irgendwie nicht so recht. Hast Du da eine Skizze mal, damit man weiß wo welcher Massenstrom ist und die Platte und die Düse?
Richtig ist natürlich, dass sich die Geschwindigkeit des Massenstroms beim Fallen der verändert.

Vielleicht auch mal eine Beispielaufgabe noch?

Gruß
Marco
sweetdarling
BeitragVerfasst am: 14. Jan 2017 23:22    Titel: Impuls einer waagerechten und horizontalen Strömung

Meine Frage:
Hallo, ich hoffe ich bin Hier richtig
Ich lerne gerade für eine Strömungslehreklausur und habe gesehen, dass ich immer nur Strömungen brechnen musste die aus einer Düse austreten und waagerecht auf eine Platte treffen. Da musste ich immer Impuls (Auf die Platte)= Massenstrom * (Austrittsgeschwindigkeit -Eintrittssgeschwindigkeit)
Also Austrittskraft=Kraft auf die Platte rechnen (Wobei die die geschwindigkeit auf die Platte=0 ist)--> Also Massenstrom* Austritssgeschwindigeit= Kraft auf die Platte. Nun habe ich eine Aufgabe gerechnet, wo aus einem Behälter Wasser ausläuft und auf die Platte fällt aber hier gab es plötzlich eine zweite Geschwindigkeit, welche erechnet wurden musste (Kraft kurz vor dem Aufprall auf die Platte) und mit der wurde dann die Kraft auf die Platte berechnet das verstehe ich leider nicht. Wo liegt der Unterschied. Liegt es an dem freien Fall oder an der Betrachtung (Stationär und Instationär)aber wenn ja warum?
schon einmal vielen Dank für die hilfe

Meine Ideen:
mein Gedanke war einfach nur dass beim auslaufenden Gefäß die Betrachtungsweise instationär sein könnte. Oder dass das eine Buch das ganze einfach nur vereinfacht darstellt

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