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Gast
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Gast Verfasst am: 23. Jan 2006 00:50 Titel: |
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Die Sache mit dem Gegenwind bringt also eher nichts, und die Reifen
müssen die doppelte Drehzahl der Räder verglichen mit dem Normalstart
vertragen können. Wegen P = Fr*v wird dem Antrieb die doppelte Leistung
entnommen, was aber über alles gesehen doch sehr, sehr wenig ist.
Können die Räder den doppelten speed nicht ab,
dann gibt es ernsthafte Startprobleme.. |
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Gast
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Gast Verfasst am: 23. Jan 2006 01:23 Titel: |
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Jetzt noch anzunehmen die Räder hätten eine Drehzahlhöchstgrenze ist doch makaber, ein wenig High-Tech muss schon sein bei so ner abstrusen Konstruktion. |
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dermarkus Administrator

Anmeldungsdatum: 12.01.2006 Beiträge: 14788
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dermarkus Verfasst am: 23. Jan 2006 01:58 Titel: |
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Hallo zusammen,
bei näherer Betrachtung haben sowohl Befürworter als auch Gegner der These "Das Flugzeug hebt nicht ab" recht. Und ich verstehe nun, warum über diese Aufgabe schon an anderer Stelle lang und ausgiebig diskutiert worden sein soll.
1.) Dem Aufgabensteller unterstelle ich, dass er versucht hat, mit dem Laufband eine Situation zu konstruieren, wo das Flugzeug sich zwar relativ zur Unterlage, nicht aber relativ zur Luft bewegt.
Gelingt es der Regelung des Laufbandes, die Aussage der Aufgabenstellung zu erfüllen, dass sich die Räder des Flugzeuges nicht schneller drehen als das Laufband, dann bleibt das Flugzeug relativ zur Luft stehen, erfährt keinen Auftrieb und kann nicht starten.
2.) Das Problem ist aber, dass die Regelung, wenn sie versuchen soll, durch entsprechende Laufgeschwindigkeit des Laufbandes die Position des Flugzeuges konstant und in Ruhe zu halten, mit ihren Mitteln nicht die notwendige Kraft aufbringen kann, um regelnd einzugreifen.
Denn die Rollreibungskraft (*) ist immer kleiner als die Schubkraft der Turbinen, sobald die Turbinen mal ein bisschen Gas geben.
Also wird die Regelung verzweifeln und versuchen, das Laufband immer schneller zu machen. Aber egal mit welcher Geschwindigkeit die Räder auch drehen, die Rollreibungskraft wird nicht größer, die Turbinen beschleunigen das Flugzeug unbeeindruckt weiter.
ALSO HAT DER AUFGABENSTELLER EINE REGELUNG VORGEGEBEN, DIE NICHT FUNKTIONIERT.
Viele Grüße, dermarkus
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(*) Die Rollreibungskraft ist
Da sowohl der Rollreibungskoeffizienz \mu_{Roll} als auch die Gewichtskraft des Flugzeugs konstant sind (und möglicherweise für sehr hohe Geschwindigkeiten der Rollreibungskoeffizienz sogar etwas abnimmt, da mag Gast recht haben), kann die Rollreibungskraft nur einen gewissen, festen Wert haben (, der für gut aufgepumpte Räder und gut geschmierte Radlager sogar nur noch ein bisschen kleiner wird.) |
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Gast
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Gast Verfasst am: 23. Jan 2006 14:59 Titel: |
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Das Band läuft "mit der gleichen Geschwindigkeit, nur in die entgegengesetzte Richtung."
Die einzige Wirkung ist die Verdopplung der Drehzahl der Räder. Sollte also irgendeine Regelung die Bewegung verhindern wollen, würde sie das Band sofort auf die größte mögliche Geschwindigkeit bringen, denn die Bewegung des Flugzeugs ist davon unabhängig. Die Regelung macht also korrekt was sie kann, aber sie ist wirkungslos. Die zusätzliche Reibungsleistung wird dabei vom Antrieb des Bandes aufgebracht, bremsend wirkt allein die fast konstante Kraft der Rollreibung. Die Änderung der Bewegungsenergie einer Masse ist nur durch Transfer von Impuls zu erreichen, das Bezugssystem des Flugzeugs ist die umgebende Luft, die Kopplung zum Boden allein die Rollreibung.
Man könnte den umgekehrten Fall betrachten, das Band soll jetzt die nötige Startstrecke verkürzen helfen. Dies würde nur funktionieren, wenn das Flugzeug dabei die Bremsen nicht löst, die beschleunigende Kraft also über die Haftreibung übertragen werden kann.
Wer gern fliegt ist mit dem immer gleichen Vorgang bestens vertraut:
Das Flugzeug steht in Startposition und die Triebwerke werden auf Startleistung gebracht. Erst dann werden die Bremsen gelöst, die Beschleunigung setzt sofort ein und bleibt dann erhalten bis eine gewisse Höhe erreicht ist.
Im Fall der Starthilfe müsste die Regelung des Bandes dafür sorgen, dass die über die Räder übertragene Kraft erhalten bleibt wenn die Triebwerke das Flugzeug beschleunigen. Es würde dann mit einer kürzeren Startbahn auskommen, und zwar weil es mit 'angezogener Handbremse' startet.. |
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dermarkus Administrator

Anmeldungsdatum: 12.01.2006 Beiträge: 14788
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dermarkus Verfasst am: 23. Jan 2006 16:26 Titel: |
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Gute Idee!
Stimmt, wenn man die Flugzeugbremsen anzieht, dann vergrößert man die Reibungskraft in den Radlagern so sehr, dass die Rollreibungskraft der Schubkraft der Turbinen paroli bieten kann.
Dann (also falls zum Beispiel die Regelung per Funk-Fernsteuerung gleichzeitig mit der Laufbandgeschwindigkeit auch die Bremsen des Flugzeuges gerade immer so fest anziehen darf, dass die Rollreibungskraft gleich der Turbinenschubkraft ist) hätte die Regelung also eine Chance, ihr Ziel zu erreichen.
Das würde bedeuten, dass, mit dieser Zusatz-Wirkmöglichkeit für die Regelung, die Regelung zu einer funktionierenden Regelung ausgebaut würde und das Flugzeug am Boden bleibt.
Eine Verkürzung der Startbahn kann nur durch eine Vergrößerung der Beschleunigung erreicht werden (Wie zum Beispiel durch die "Flugzeugschleudern" auf Flugzeugträgern).
Und zwar der Beschleunigung des Flugzeuges relativ zur Luft.
Eine Kombination aus unserem Laufband und mit irgendeiner Stärke angezogenen Bremsen bewirkt aber immer nur eine Verkleinerung dieser Beschleunigung, ist also keine Starthilfe, sondern verlängert immer die erforderliche Startbahn. |
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Gast
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Gast Verfasst am: 23. Jan 2006 18:54 Titel: |
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Im Falle blockierter Bremsen kann das Band die gleiche Rolle spielen wie das Katapult auf einem Flugzeugträger, Flugzeug und Band sind fest verbunden, Impulsübertragung kann stattfinden. Damit das während des Starts auch so bleibt muss die Regelung jetzt dafür sorgen, dass die beschleunigende Kraft des Bandes auf die blockierten Räder erhalten bleibt, die Geschwindigkeit des Bandes folgt stets der des Flugzeugs.
Im Gegensatz zum Katapult ist hier die Starthilfe begrenzt auf g, denn moderne Reifen haben bei Flugzeugen (wie übrigens auch bei Autos) unter guten Bedingungen ein µ von eins. Dazu addiert sich die durch die Triebwerke bewirkte Beschleunigung, das ist zusammen wohl deutlich mehr als der normale Passagier mit mittlerer Flugangst zu tolerieren in der Lage sein dürfte.
Nebenbei: Moderne Verkehrsflugzeuge ähneln im Grunde wieder Propellerflugzeugen, besonders während des Starts und in dichter Luft. Man kann das leicht erkennen am enormen Durchmesser der Triebwerke, beim neuen A380 über 3 Meter, die Gasturbine selbst verschwindet fast darin. Solche Triebwerke werden auch nicht mehr als jet engines bezeichnet sonder turbofan engines genannt, eine auch gebräuchliche ältere Benennung ist Mantelstrom-Triebwerk.
Solche Flugzeuge können nur im Unterschallbereich fliegen, der Antrieb durch den fan wird bei Schallgeschwindigkeit wirkungslos. Man könnte auch sagen, die Masse des Flugzeugs geht dann gegen unendlich... |
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dermarkus Administrator

Anmeldungsdatum: 12.01.2006 Beiträge: 14788
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dermarkus Verfasst am: 23. Jan 2006 19:01 Titel: |
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| Anonymous hat Folgendes geschrieben: | | Im Falle blockierter Bremsen kann das Band die gleiche Rolle spielen wie das Katapult auf einem Flugzeugträger, Flugzeug und Band sind fest verbunden, Impulsübertragung kann stattfinden. |
Stimmt. Aber unser Band läuft ja gegen die Startrichtung, also bremst es.
Wenn der "umgekehrte Fall" natürlich meint, dass das Band nun in Startrichtung laufen soll, okay, dann hilft es. |
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Anderer Gast Gast
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Anderer Gast Verfasst am: 29. Jan 2006 18:41 Titel: |
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Es hebt ab!
In der Übersetzung das Rätsels ist ein Fehler aufgetreten. Im Englischen wird klar, dass die Regelung das Laufband auf exakt die Geschwindigkeit des Flugzeuges bringt, also nicht der Räder. Und, natürlich, immer noch rückwärts läuft.
Damit wird klar, dass die Umfangsgeschwindigkeit der Räder im Moment des Abhebens nur doppelt so gross ist, wie die Geschwindigkeit des Flugzeuges.
Mit der Beschleunigung gibt es indessen keine Probleme, da die Triebwerke (btw: wer hat was von nem Düsenjet gesagt;- es könnte doch auch ein Segelflugzeug mit ner ganz normalen Winde sein?) ja keine Kräfte oder Momente auf die Räder oder das Laufband übertragen (es würde auch wenig Sinn machen, ein Flugzeug über die Räder antreiben zu wollen, da es da extreme Probleme nachm Abheben gäbe...;-) ). |
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dermarkus Administrator

Anmeldungsdatum: 12.01.2006 Beiträge: 14788
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dermarkus Verfasst am: 29. Jan 2006 19:09 Titel: |
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Exakt auf die Geschwindigkeit des Flugzeugs und trotzdem Rückwärts?
Ich vermute, du meinst, die Geschwindigkeit des Laufbandes soll so geregelt werden, dass ihr Betrag gleich dem der Geschwindigkeit des Flugzeugs ist, und ihre Richtung der des Flugzeuges entgegengesetzt.
Kannst du mal den Link zur englischen Aufgabe angeben oder den englischen Text hier posten? |
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chrischo
Anmeldungsdatum: 22.01.2006 Beiträge: 5 Wohnort: 59846
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dermarkus Administrator

Anmeldungsdatum: 12.01.2006 Beiträge: 14788
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dermarkus Verfasst am: 09. Feb 2006 12:22 Titel: |
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Danke für den link!
Einverstanden, dann ist alles klar: Dann drehen sich die Räder des Flugzeugs beim Start in der Tat genau mit der doppelten Geschwindigkeit. Das Flugzeug hebt ohne Probleme ab. |
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Gast55678 Gast
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Gast55678 Verfasst am: 21. Dez 2011 22:16 Titel: |
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Das Flugzeug hebt logischerweise ab, da es sich in dem System "Luft" bewegt, das von dem Laufband nicht beeinflusst wird. Die Räder bewegen sich halt eben sehr schnell und das Flugzeug hebt einfach ab, weil der Propeller die Luft nach hinten drückt und das Flugzeug sich so durch die Luft bewegt, bis es schnell genug ist um sich durch Auftrieb vom Boden zu erheben... |
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Toempel Gast
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Toempel Verfasst am: 20. Mai 2018 16:18 Titel: Flugzeuge und Kerosin... |
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Hi, Stellt euch mal die Frage, wie ein Flugzeug, sagen wir zb den A380 ca 300000 liter Kerosin transportiert.. Über 100000 Liter sollen in einem Flügel sein.. Dieses Gewicht kann eine Flugzeugkonstruktion niemals tragen. Wenn man diesem Thema hinterher geht, erscheinen immer mehr Fragen ohne Antworten. Da kommt man dann zu Ideen wie zb daß Flugzeugturbinen gar kein Kerosin brauchen und nur mit heißer Luft fliegen. Hört sich erstmal seltsam an. Aber die Bauart der Triebwerke lässt wohl zu, daß die Luft und das darin enthaltenene Wasser so sehr komprimiert werden, daß der Wasserstoff und der Sauerstoff aus der Luft miteinander verbrannt werden.(freie Energie). Das Gleiche gilt für Großdiesel in Tankerschiffen. Diese Diesel benötigen keinen Sprit. Da reicht die komprimierte Luft, wie es teilweise im Netz unter durchdrehender oder durchgehender Diesel zu finden ist. Viel spaß beim suchen nach der Wahrheit |
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VeryApe

Anmeldungsdatum: 10.02.2008 Beiträge: 3320
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VeryApe Verfasst am: 20. Mai 2018 16:59 Titel: |
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Ich fahre neuerdings auch billiger seit ich in meinen DieselTank reinpinkle und den Rest mit der Luftpumpe auffülle. Ich melde mich wenn ich den ersten Meter geschafft habe. _________________ WAS IST LOS IN EUROPA? https://www.youtube.com/watch?v=a9mduhSSC5w |
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DrStupid
Anmeldungsdatum: 07.10.2009 Beiträge: 5740
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DrStupid Verfasst am: 21. Mai 2018 22:02 Titel: Re: Flugzeuge und Kerosin... |
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| Toempel hat Folgendes geschrieben: | | Über 100000 Liter sollen in einem Flügel sein.. |
In den Flügeln sind bis zu 304840 Liter drin. Dazu kommen dann nochmal rund 23700 Liter im Höhenleitwerk.
| Toempel hat Folgendes geschrieben: | | Dieses Gewicht kann eine Flugzeugkonstruktion niemals tragen. |
Offensichtlich doch.
| Toempel hat Folgendes geschrieben: | | Aber die Bauart der Triebwerke lässt wohl zu, daß die Luft und das darin enthaltenene Wasser so sehr komprimiert werden, daß der Wasserstoff und der Sauerstoff aus der Luft miteinander verbrannt werden. |
Der Wasserstoff ist bereits verbrannt. Ebensogut kannst Du versuchen Asche zu verbrennen.
| Toempel hat Folgendes geschrieben: | | Wenn man diesem Thema hinterher geht, erscheinen immer mehr Fragen ohne Antworten. |
Ja, z.B. Fragen wie "Was treibt Leute wie Dich dazu, so einen Unsinn zu verbreiten?" und "Glaubst Du tatsächlich was Du hier schreibst oder versuchst Du ganz bewusst Verwirrung zu stiften?" |
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